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Kurioses aus aller Welt

Dr.Feelgood

Gesperrter Benutzer
5. April 2021
787
Du würdest einen Arzt töten und gibst das so einfach zu?

Wenn ich einem Arzt begegne, ich frage ihn immer ob er Voltaire kennt? Kennen sie Voltaire, also ich kennen ihn nicht, aber was er anscheinend so geschrieben hat, einspricht auch der Realität. "Wenn ein Arzt um die Leiche seines Patienten geht, dann folgt die Ursache der Wirkung.

Die Frage ist ja nicht die ob ich einen Arzt töten würde, sondern ob ich einen dummen Mörder zur strecke bringe und das ist ein sehr großer Unterschied. Ja, ich hasse Lügen wie auch Mörder daher fühle ich kein Mitleid mit diesen Quacksalbern.

Was vielleicht noch interessant wäre - Im Russischen ist das Wort für Arzt, das gleiche Wort wie das für einen Lügner! Es ist der selbe Wortstamm und so bildete sich auch dem (wrat - Lügen) oder (wratch - Arzt)
 
Zuletzt bearbeitet:

Dr.Feelgood

Gesperrter Benutzer
5. April 2021
787
Ein echter Impfgegner?
Geh mal auf den Friedhof und schau Gräber von Kindern an aus der Zeit VOR den Impfungen.

Oh ja, Friedhöfe sind wirklich ein sehr spannendes Thema, da habe ich bereits sehr viel zu recherchiert. Meiner Meinung sind Friedhöfe ein völlig eindeutiger Beweise dafür, dass auch diese Weltverschwörung tatsächlich existieren muss. Da muss man auch gar nicht tief graben und übrigens, das mit diesen Friedhöfen, es wird ja der ausschlaggebende Grund sein, warum auch laut den Prophezeiungen, sich die Wut bei den Geistigen entlädt. Um das eindeutig vorherzusehen, muss man sicher kein Prophet sein, lediglich die Sterbefälle ab 1800 untersuchen und dabei den Verstand gebrauchen.
 

Dr.Feelgood

Gesperrter Benutzer
5. April 2021
787
Anders als Deine Auswürfe sind Viren kein "Glaube".

Ah sie haben also Viren schon mit ihren eigenen Augen gesehen? Ja, die Lüge hatte einen Anfang und heißt Robert Koch. Ich persönlich kennen keinen der sich geimpft hat und danach kein Corona hatte, ich kenne aber einige die nicht geimpft sind und bis heute nie Corona hatten. Mein Chef ist mit Corona ständig zu Arbeit gekommen und war auch immer um uns, nie hat es einer geschafft sich bei ihm anzustecken, keiner hat diese dämlichen Masken getragen. Nach der Impfung hat mein Chef gemeint, er war sein ganzes Leben noch nie so schwer krank gewesen.

Wenn sie doch nur wüsstest was in Wahrheit alles nur ein dummer Aberglaube ist, da hört es bei den Viren sicher nicht auf, auch alles andere was ihr zu wissen meint, ist nichts weiter als ein dummer Irrtum und falscher Glaube.

Mal eine Frage, Viren sind also kein Glaube, darf ich dann erfahren woher sie diesen Unsinn bitte herhaben? Ich wette der Schwachsinn ist ihnen nicht selbst eingefallen und der Grund warum sie an Viren glauben ist die einfache Tatsache, dass sie die Majorität auf ihrer Seite haben. Ihr blindes Vertrauen gegenüber den autoritären Institutionen ist der einzige Grund warum sie und andere an unsichtbare Viren glauben. Der Glaube an Viren ist absolut religiös und hat mit seriöser Wissenschaft nicht das geringste zu tun.
 
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Giacomo_S

Prinz der Gnade
13. August 2003
4.231
Wenn ich einem Arzt begegne, ich frage ihn immer ob er Voltaire kennt? Kennen sie Voltaire, also ich kennen ihn nicht, aber was er anscheinend so geschrieben hat, einspricht auch der Realität. "Wenn ein Arzt um die Leiche seines Patienten geht, dann folgt die Ursache der Wirkung.

Giacomo Casanova, ein Zeitgenosse Voltaires, schrieb (sinngemäß zitiert): "Kein Beruf ist so unnütz wie der des Arztes und der des Advokaten. Denn beide Berufe haben mehr Schaden als Nutzen über die Menschheit gebracht."

Was Casanova allerdings in seinen berühmten Memoiren auch beschreibt:
Die Rosskuren seiner Zeit, vor allem zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten. Denn offenbar hat es nicht nur Casanova wild getrieben, sondern auch viele seiner Zeitgenossen, und Geschlechtskrankheiten waren weit verbreitet, vor allem auch die Syphillis mit ihren fatalen Folgen. Des Weiteren beschreibt Casanova, wie sehr es ein ständiges Thema der gehobenen Gesellschaft war, einen guten Tipp für einen guten Arzt zu bekommen - und zwar für einen Arzt, dessen Therapien nicht schädlicher sind, als die Krankheit selbst. Genauso übrigens wie die Frage nach einem Zahnarzt ...

Es ist sicher unfair, die Ärzteschaft des 18. Jh. mit der des 21. Jh. vergleichen zu wollen. Die evidenzbasierte Medizin war im 18. Jh. schlicht nicht existent, und noch in der 2. Hälfte des 19. Jh. wurde das Modell der Infektion von der Mehrheit der Ärzte verworfen und ihre wissenschaftlichen Pioniere lächerlich gemacht und kaltgestellt (Ignaz Semmelweis, der Begründer der Desinfektion). Und noch im 1. Weltkrieg ist ein großer Teil der Kriegsversehrten nicht an ihren Kriegsverletzungen und Amputationen selbst verstorben, sondern an Wundinfektionen.

Die Frage ist ja nicht die ob ich einen Arzt töten würde, sondern ob ich einen dummen Mörder zur strecke bringe und das ist ein sehr großer Unterschied. Ja, ich hasse Lügen wie auch Mörder daher fühle ich kein Mitleid mit diesen Quacksalbern.

Du willst nicht zum Arzt gehen, wenn Du krank bist? Bitte sehr, Deine Sache.
Ein guter Freund von mir hat erst vor wenigen Wochen eine solche Vorgehensweise mit seinem Leben bezahlt. Zwischen seiner Erstdiagnose Krebs und seinem Tod lagen keine sechs Wochen. Es wäre mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit für ihn anders gelaufen, wenn er die Symptome, die er seit Monaten hatte, nicht verschleppt und sich rechtzeitig in Behandlung gegeben hätte.
 

Dr.Feelgood

Gesperrter Benutzer
5. April 2021
787
Es ist sicher unfair, die Ärzteschaft des 18. Jh. mit der des 21. Jh. vergleichen zu wollen. Die evidenzbasierte Medizin war im 18. Jh. schlicht nicht existent, und noch in der 2. Hälfte des 19. Jh. wurde das Modell der Infektion von der Mehrheit der Ärzte verworfen und ihre wissenschaftlichen Pioniere lächerlich gemacht und kaltgestellt (Ignaz Semmelweis, der Begründer der Desinfektion). Und noch im 1. Weltkrieg ist ein großer Teil der Kriegsversehrten nicht an ihren Kriegsverletzungen und Amputationen selbst verstorben, sondern an Wundinfektionen.

Ich mag ihre Beiträge auch wenn ich nicht wirklich ihrer Meinung bin, aber sie sind sehr konstruktiv. Mit den Kriegsversehrten haben sie einen wichtigen Hinweis gegeben, bitte denken sie nochmals über diese Zeilen genau nach, fällt ihnen denn nicht etwas äußerst sonderbares und mysteriöses dabei auf? Also, ich werde noch mal drauf zurückkommen.

Du willst nicht zum Arzt gehen, wenn Du krank bist? Bitte sehr, Deine Sache.
Ein guter Freund von mir hat erst vor wenigen Wochen eine solche Vorgehensweise mit seinem Leben bezahlt. Zwischen seiner Erstdiagnose Krebs und seinem Tod lagen keine sechs Wochen. Es wäre mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit für ihn anders gelaufen, wenn er die Symptome, die er seit Monaten hatte, nicht verschleppt und sich rechtzeitig in Behandlung gegeben hätte.

Kennen sie den Reiner ? Reiner Zufall ? Bei mir ereignete sich etwas sehr ähnliches vor zwei Jahren. Ich verstehe sie durchaus und ich denke sie verstehen auch mich. Was die Ursache von Krebs angeht wie auch dessen Behandlung, da herrscht auch großer Zwiespalt zwischen den Ärzten. Soweit mir bekannt ist, ist Krebs nicht die Krankheit. Das anlegen eines Tumors ist die Schutzreaktion des Körpers auf eine Vergiftung und Übersäuerung des Organismus.

Meine Kellnerin hat mir mal was erzählt: - Meine Mutter hat Krebs und hat es zu lange nicht gemerkt. Als sie zum Arzt gegangen ist und untersucht wurde, stellt man fest das der Tumor bereits in ihrem ganzen Körper gestreut hatte. Die Ärzte haben sie drauf aufgegeben und gemeint das es nichts mehr gibt was diese für sie tun können, es bleiben der Mutter noch 1-2 Monate. Meine Mutter hat drauf aufgehört zu essen und sie hat 2 Monate lang nur gefastet. Nach 2 Monaten war der Krebs vollständig verschwunden und die Mutter lebt heute immer noch. Die Ätzte sprechen hier von einem Wunder, ich denke sie sprechen nur über etwas, wofür sie keine Erklärung haben.
 
Zuletzt bearbeitet:

Giacomo_S

Prinz der Gnade
13. August 2003
4.231
Kennst du Reiner ? Reiner Zufall ? Bei mir ereignete sich etwas sehr ähnliches vor zwei Jahren. Ich verstehe sie durchaus und ich denke sie verstehen auch mich. Was die Ursache von Krebs angeht wie auch dessen Behandlung, da herrscht auch großer Zwiespalt zwischen den Ärzten. Soweit mir bekannt ist, ist Krebs nicht die Krankheit. Das anlegen eines Tumors ist die Schutzreaktion des Körpers auf eine Vergiftung und Übersäuerung des Organismus.

Über Krebs ist schon viel gesagt und geschrieben worden, ich maße mir nicht an, etwas über die Ursachen von Krebs zu wissen.
Ein anderer guter Freund von mir musste sich vor knapp 30 Jahren einer langwierigen Krebsbehandlung unterziehen. Der Krebs hat ihn in unseren Tagen schließlich wieder eingeholt, er ließ sich erneut behandeln - mit ganz erheblichen Folgen, denn er verlor einen Lungenflügel und die Funktion seiner Nieren. Aber auch: Er hatte knapp 30 Jahre, in denen er krebsfrei war und ein mehr oder weniger normales Leben führen konnte (und ehrlich gesagt: Aktuell weiß ich nicht so genau, ob er noch unter den Lebenden ist).

Als jemand, der sich seid rund 30 Jahren mit Ernährungswissenschaft beschäftigt, weiß ich aber Eines ganz bestimmt: Es existiert keine "Übersäuerung des Organismus", auch wenn sich dieses esoterische Modell in verschiedenen Ausprägungen ganz hartnäckig hält.
Der Körper hält den pH-Wert des Blutes und des Gewebes im leicht basischen Bereich mit einem Wert von pH 7,15 mittels verschiedener Puffersysteme und mit dem CO2-Puffer als dem Wichtigsten in sehr engen Grenzen. Bereits geringe Abweichungen dieses pH-Werts sind pathologisch (selten) und führen zu einem schnellen Tod. Die Kapazität und Fähigkeit der Nieren, Protonen (= H+ Ionen, sprich: Säuren), auszuscheiden, gilt als de facto unbegrenzt.
Es gibt basische Lebensmittel oder z.B. Mineralwässer, aber allein die normale Magensäure (= Salzsäure!) hat einen deutlich geringeren pH-Wert (= Säure) als das sauerste Lebensmittel (Senf).
Zieht man dies alles in Betracht, dann bleibt für ein Modell einer "Übersäuerung des Organismus" kein Raum. Es handelt sich um einen pseudowissenschaftlichen Mythos, mehr nicht.


Meine Kellnerin hat mir mal was erzählt: - Meine Mutter hat Krebs und hat es zu lange nicht gemerkt. Als sie zum Arzt gegangen ist und untersucht wurde, stellt man fest das der Tumor bereits in ihrem ganzen Körper gestreut hatte. Die Ärzte haben sie drauf aufgegeben und gemeint das es nichts mehr gibt was diese für sie tun können, es bleiben der Mutter noch 1-2 Monate. Meine Mutter hat drauf aufgehört zu essen und sie hat 2 Monate lang nur gefastet. Nach 2 Monaten war der Krebs vollständig verschwunden und die Mutter lebt heute immer noch. Die Ätzte sprechen hier von einem Wunder, ich denke sie sprechen nur über etwas, wofür sie keine Erklärung haben.

Ich halte nicht viel von solchen Stories, aber ja: Es gibt solche Fälle, aber sie sind selten und keiner weiß, warum.
Krebszellen sind körpereigene Zellen, die sich unentwegt teilen, aber keine Funktionen übernehmen. Ich denke, auf dieses Minimum an Sachlage kann man sich einigen. Um dieses Programm durchzuziehen, ist für Krebszellen viel Energie notwendig, auch das ist sicher richtig.

Kann man also seinen Krebs ggf. "aushungern"?
Es hat in der Ernährungswissenschaft durchaus diverse Ansätze für eine "Krebsdiät" gegeben, nur kam dabei leider nichts Verbindliches heraus. Die Idee ist auch nicht neu, bereits der sehr medienwirksame Heilpraktiker Manfred Köhnlechner hat sie in den 1970er Jahren propagiert, auch zur Vorbeugung (er selbst starb an Krebs, ironischerweise).
Vor einigen Jahren musste man eine breit gestreute Studie zu (hohen Dosen) von Vitamin E aus ethischen Gründen einstellen, weil die Teilnehmer mit viel Vitamin E mehr Krebs entwickelten als die Placebogruppe. Aber Vitamine sind doch gut, oder? Offenbar nicht immer, möglicherweise kann man mit einem Zuviel an Vitaminen auch den Krebs füttern: Denn auch Krebszellen profitieren von Vitaminen.

Eines fällt aber auch auf:
Wer so todkrank ist, dass er dem eigenen Tod baldigst ins Auge sehen darf, der greift nur zu gern nach jedem Strohhalm. Auf jede Story einer solchen "Wunderheilung" - sofern sie überhaupt stimmen - kommen sehr viele andere, wo das nicht funktioniert hat. Andere fliegen nach Südamerika und zimbeln mit "Schamanen". Amerikaner kommen gern nach Deutschland, zu irgendwelchen Außenseiterärzten ... aber am Ende liegen alle beieinander auf dem Friedhof. Vor allem aber: Der Prophet gilt nichts im eigenen Land, also gehen alle Todkranken, die die Asche haben, in ein anderes Land.

Anderes, absurdes Beispiel:
Mein Großvater, Jahrgang 1905, behauptete: Wer Probleme mit der Leber habe, der müsse Schafsläuse essen. Dergleichen galt in meiner Familie bereits noch zu seinen Lebzeiten in den 1970er Jahren als albernes Altweibergeschwätz.
In den Zeiten des Internets haben solche Stories aber durchaus ihre Renaissance, was man hier und da nachlesen kann. Da leidet jemand an Leberkrebs und versucht sich an Schafsläusen, die er einzeln (!) von Schafzüchtern erwirbt, für 100€/Stk. Es taucht eine "medizinische" Theorie zum "Impuls lebender Schafsläuse" auf, und ein niedergelassener Apotheker verkauft leere Medikamentenkapseln, damit die Betroffenen den Verzehr lebender Schafsläuse nicht so eklig finden.
Ein paar Einträge später im Betroffenenforum: Der Patient ist verstorben. An Leberkrebs.
 

MatScientist

Prinz des Tabernakels
21. März 2014
3.897
Ein Buch über Jeffrey Epstein behauptet, er und Ghislaine Maxwell (Tochter von Mossad-Agent Robert Maxwell) wären selbst Mossad Agenten gewesen.
Demnach filmten sie einflußreiche Menschen beim Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen, um diese erpressbar zu machen.

das war schon seit Jahren bekannt
 

Dr.Feelgood

Gesperrter Benutzer
5. April 2021
787
Über Krebs ist schon viel gesagt und geschrieben worden, ich maße mir nicht an, etwas über die Ursachen von Krebs zu wissen.
Zieht man dies alles in Betracht, dann bleibt für ein Modell einer "Übersäuerung des Organismus" kein Raum. Es handelt sich um einen pseudowissenschaftlichen Mythos, mehr nicht.
Ich halte nicht viel von solchen Stories, aber ja: Es gibt solche Fälle, aber sie sind selten und keiner weiß, warum.

Dann lass ich auch mal so stehen! - Kann ich mir gar nicht vorstellen das niemand weiß warum, aber ich kann mir gut vorstellen das keiner es wissen soll.

Die evidenzbasierte Medizin war im 18. Jh. schlicht nicht existent, und noch in der 2. Hälfte des 19. Jh. wurde das Modell der Infektion von der Mehrheit der Ärzte verworfen und ihre wissenschaftlichen Pioniere lächerlich gemacht und kaltgestellt (Ignaz Semmelweis, der Begründer der Desinfektion). Und noch im 1. Weltkrieg ist ein großer Teil der Kriegsversehrten nicht an ihren Kriegsverletzungen und Amputationen selbst verstorben, sondern an Wundinfektionen.

Ich meine so ist es tatsächlich richtig! Hierbei stelle ich mir doch die Frage, wie es überhaupt nur sein kann, dass sich das Modell der Infektionen erst im 20 Jahrhundert durchsetzen kann? Es ist absurd und völlig haltlos, es ist an Unlogik kaum zu überbieten! Was Wundinfektionen sind und wie man diese erfolgreich behandelt war unseren vergangenen Hochkulturen sehr gut bekannt, warum war es den Ärzten des 19 Jahrhunderts nicht möglich aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu schöpfen um Wundinfektionen zu erkennen und behandeln?
 
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MatScientist

Prinz des Tabernakels
21. März 2014
3.897
Evelyn (31) hat zwei Vaginas

Ich habe ungefähr sieben Jahre lang als unabhängige Escort-Dame gearbeitet, die um die Welt gereist ist“, so Evelyn. „Ich konnte eine Vagina für die Arbeit und eine Vagina für mein Privatleben verwenden, was die Arbeit für mich emotional und körperlich viel einfacher machte.“


"Bitte links rein, die rechts ist privat"
 

Giacomo_S

Prinz der Gnade
13. August 2003
4.231
Ich meine so ist es tatsächlich richtig! Hierbei stelle ich mir doch die Frage, wie es überhaupt nur sein kann, dass sich das Modell der Infektionen erst im 20 Jahrhundert durchsetzen kann? Es ist absurd und völlig haltlos, es ist an Unlogik kaum zu überbieten! Was Wundinfektionen sind und wie man diese erfolgreich behandelt war unseren vergangenen Hochkulturen sehr gut bekannt, warum war es den Ärzten des 19 Jahrhunderts nicht möglich aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu schöpfen um Wundinfektionen zu erkennen und behandeln?

Ganz einfach deshalb, weil die Ursachenfindung erst seit der Erfindung des Mikroskops in den Niederlanden um 1600 möglich wurde. Mit der Steigerung der Leistungsfähigkeit ab etwa 1840 um das 500fache.
 

Popocatepetl

Ritter Kadosch
27. August 2013
6.135
Kann man also seinen Krebs ggf. "aushungern"?
Es hat in der Ernährungswissenschaft durchaus diverse Ansätze für eine "Krebsdiät" gegeben, nur kam dabei leider nichts Verbindliches heraus.

also, der keto ansatz der uni würzbug schaut an sich recht brauchbar aus...

doch solange sich noch immer die mär der ernährungspyramide hartnäckig in den köpfen hält, darf das ja gar nicht wahr sein... 🤡
 

Dr.Feelgood

Gesperrter Benutzer
5. April 2021
787
Las doch einfach den Scheiss mal weg, dann könnte man zuvor gesagte vielleicht ernst nehmen...

Kann man den Tumore auch ausschlafen? Ihr glaubt ja gar nicht wie anstrengend und ungesund unregelmässiger und zu kurzer Schlaf ist!1!

Eine Ärztin hat gemeint, Himbeeren sind gut zum vorbeugen, Krebszelle mögen keine Himbeeren.
 

Popocatepetl

Ritter Kadosch
27. August 2013
6.135
Las doch einfach den Scheiss mal weg, dann könnte man zuvor gesagte vielleicht ernst nehmen...

selbst ohne den clown würde es nicht ernst genommen.

wer konnte schon ahnen, das eine kelloggs werbelüge zum steigern des cerealienabsatzes mal sooo etwas bewirken könnte...


Eine Ärztin hat gemeint, Himbeeren sind gut zum vorbeugen, Krebszelle mögen keine Himbeeren.
haben ja auch kaum kohlehydrate. krebszellen benötigen wohl vor allem zucker.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
13.797
Ah sie haben also Viren schon mit ihren eigenen Augen gesehen? Ja, die Lüge hatte einen Anfang und heißt Robert Koch. Ich persönlich kennen keinen der sich geimpft hat und danach kein Corona hatte, ich kenne aber einige die nicht geimpft sind und bis heute nie Corona hatten. Mein Chef ist mit Corona ständig zu Arbeit gekommen und war auch immer um uns, nie hat es einer geschafft sich bei ihm anzustecken, keiner hat diese dämlichen Masken getragen. Nach der Impfung hat mein Chef gemeint, er war sein ganzes Leben noch nie so schwer krank gewesen.

Also weil die eine Impfung nicht funktioniert hat und man sie nicht sehen kann gibt es keine Viren?
Oha. Quasi ja schon bewiesen.

Wenn sie doch nur wüsstest was in Wahrheit alles nur ein dummer Aberglaube ist, da hört es bei den Viren sicher nicht auf, auch alles andere was ihr zu wissen meint, ist nichts weiter als ein dummer Irrtum und falscher Glaube.

Ja ich kann mir denken das Dummes von hohem Interesse für Sie ist.

Mal eine Frage, Viren sind also kein Glaube, darf ich dann erfahren woher sie diesen Unsinn bitte herhaben? Ich wette der Schwachsinn ist ihnen nicht selbst eingefallen und der Grund warum sie an Viren glauben ist die einfache Tatsache, dass sie die Majorität auf ihrer Seite haben. Ihr blindes Vertrauen gegenüber den autoritären Institutionen ist der einzige Grund warum sie und andere an unsichtbare Viren glauben.

Mir ist die wissenschaftliche Methodik bekannt sowie diverse Methoden wie Viren nachgewiesen werden können und wurden.
Es gibt einen großen Berg von Veröffentlichungen dazu die man selber lesen und prüfen kann.

Der Glaube an Viren ist absolut religiös und hat mit seriöser Wissenschaft nicht das geringste zu tun.

Nun ich glaube das Sie keine Ahnung haben was Wissenschaft überhaupt ist!
 

William Morris

Prinz von Libanon
4. Mai 2015
3.592
Ah sie haben also Viren schon mit ihren eigenen Augen gesehen? Ja, die Lüge hatte einen Anfang und heißt Robert Koch. Ich persönlich kennen keinen der sich geimpft hat und danach kein Corona hatte, ich kenne aber einige die nicht geimpft sind und bis heute nie Corona hatten. Mein Chef ist mit Corona ständig zu Arbeit gekommen und war auch immer um uns, nie hat es einer geschafft sich bei ihm anzustecken, keiner hat diese dämlichen Masken getragen. Nach der Impfung hat mein Chef gemeint, er war sein ganzes Leben noch nie so schwer krank gewesen.

Wenn sie doch nur wüsstest was in Wahrheit alles nur ein dummer Aberglaube ist, da hört es bei den Viren sicher nicht auf, auch alles andere was ihr zu wissen meint, ist nichts weiter als ein dummer Irrtum und falscher Glaube.

Mal eine Frage, Viren sind also kein Glaube, darf ich dann erfahren woher sie diesen Unsinn bitte herhaben? Ich wette der Schwachsinn ist ihnen nicht selbst eingefallen und der Grund warum sie an Viren glauben ist die einfache Tatsache, dass sie die Majorität auf ihrer Seite haben. Ihr blindes Vertrauen gegenüber den autoritären Institutionen ist der einzige Grund warum sie und andere an unsichtbare Viren glauben. Der Glaube an Viren ist absolut religiös und hat mit seriöser Wissenschaft nicht das geringste zu tun.
Wir kennen uns nicht persönlich, aber ich hatte bisher kein Corona und in den letzten über 3 Jahren auch keine noch so klitzekleine Erkältung. Und ich habe mich impfen lassen.

Abgesehen davon, du offenbarst hier nicht mal medizinisches Halbwissen, sondern bist schlicht nicht in der Lage grundsätzliche medizinische Erkenntnisse zu verstehen.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
6.266
Hierbei stelle ich mir doch die Frage, wie es überhaupt nur sein kann, dass sich das Modell der Infektionen erst im 20 Jahrhundert durchsetzen kann? Es ist absurd und völlig haltlos, es ist an Unlogik kaum zu überbieten! Was Wundinfektionen sind und wie man diese erfolgreich behandelt war unseren vergangenen Hochkulturen sehr gut bekannt, warum war es den Ärzten des 19 Jahrhunderts nicht möglich aus den Erfahrungen der Vergangenheit zu schöpfen um Wundinfektionen zu erkennen und behandeln?

Mein Vorschlag: Beschäftige Dich tatsächlich einmal ausführlicher mit Ignaz Semmelweis. Weniges in der Medizin ist derart eindeutig und folgerichtig wie seine Arbeit und sein Beitrag, und da bleibt auch keinerlei Raum für irgendwelche grundsätzlichen Zweifel.

Warum Semmelweis zu Lebzeiten angefeindet wurde, hat wohl zwei Gründe: Zum Einen war er wohl ein sehr, sehr unleidlicher Zeitgenosse, zum anderen und viel wichtiger aber ist, dass sich aus seiner Arbeit zwangsläufig die Konsequenz ergibt, dass seine medizinischen Kollegen tatsächlich reihenweise durch schiere Unwissenheit ihre Patienten aktiv umgebracht haben. Das ist natürlich ein menschlicher Konflikt, der sich kaum gütlich beilegen lässt.
 

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