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Was bringt Vegetarismus

Wer ist Vegetarier?

  • Nein Veganer

    Stimmen: 0 0,0%
  • ich nich

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    357

geschmackloss

Geheimer Meister
11. Dezember 2002
384
Hallo alle miteinander
ich hab mir letztens mal überlegt was dieser vegetarismus bringt der von leuten betrieben wird die nur kein fleisch essen um damit keine tiere zu töten (töten zu lassen) weil

-wenn jetz alle vegetarier werden wär das für die meisten zuchttiere fatal denn wozu bräuchte man sie noch und warum sollte man sie adnn noch versorgen und wenn man die ganzen gezüchteten tiere jetz freilässt ist zu erwarten das diese alle langsam sterben und deren arten aussterben würden
-wenn man nicht mal wild isst dann müsste man entweder das gejagte wild ,welches ohne jagd in zu hoher zahl vorhanden wäre also auch wieder sterben würde, einfach sinnlos wegwerfen oder man würde aufhörn es zu jagen oder als nahrung im zoo verfüttern (Obwohl dann hat sich der punkt ja geklärt)
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren? aber auf jedenfall müsste man wieder neue großflächige felder (monokulturen) anlegen welches ja auch lebensraum un Natur zerstört
 

Monti

Geselle
30. Januar 2003
24
Hallo!!

Meiner Meinung nach wäre es kein Problem, Lactovegetarier zu sein.
Zum Thema Nutztiere, ein Lacto-vegetarier nimmt Eier und Milchprodukte zu sich, so könnte sich die Landwirtschaft schon darauf einstellen, aber diese grausamen Folterungen bevor die Tiere endlich sterben dürfen sind einfach nicht tragbar.
Ein Tier ist ein Lebewesen rodukt oder eine Ware.

Alles Liebe
Montauk

www.muenchen-treff.de
 

Monti

Geselle
30. Januar 2003
24
Sorry

Ein Tier ist ein Lebewesen und kein Produkt oder eine Ware.

Montauk

www.muenchen-treff.de
 

danny77

Geheimer Meister
26. November 2002
417
geschmackloss schrieb:
Hallo alle miteinander
ich hab mir letztens mal überlegt was dieser vegetarismus bringt der von leuten betrieben wird die nur kein fleisch essen um damit keine tiere zu töten (töten zu lassen) weil

-wenn jetz alle vegetarier werden wär das für die meisten zuchttiere fatal denn wozu bräuchte man sie noch und warum sollte man sie adnn noch versorgen und wenn man die ganzen gezüchteten tiere jetz freilässt ist zu erwarten das diese alle langsam sterben und deren arten aussterben würden
-wenn man nicht mal wild isst dann müsste man entweder das gejagte wild ,welches ohne jagd in zu hoher zahl vorhanden wäre also auch wieder sterben würde, einfach sinnlos wegwerfen oder man würde aufhörn es zu jagen oder als nahrung im zoo verfüttern (Obwohl dann hat sich der punkt ja geklärt)
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren? aber auf jedenfall müsste man wieder neue großflächige felder (monokulturen) anlegen welches ja auch lebensraum un Natur zerstört

hmm, daß man die zuchttiere sterben lassen würde, ist wohl nicht viel schlimmer, als sie zu schlachten, außerdem würden dann keine neuen mehr nachgezogen werden, so daß die leidige massentierhaltung endlich ein ende hätte. die zuchttiere wären bestimmt nicht sonderlich erbost darüber. davon mal ab: warum sollte man die überhaupt verhungern lassen? alte pferde kriegen ja auch "gnadenbrot"...

-ich glaube kaum, daß das meiste vom gejagten wild im supermarkt landet. oder hat jemand mal im herbst besonders viele karnickel in der fleischtheke liegen sehen? gar wildschweine?

-fleischhaltung ist viel aufwendiger; um 1 kilokalorie flsciehnahrung zu erhalten wird das 5-10-fache an pflanzenkalorien als futter für die tiere benötigt. also könnte man sogar vielleicht die anbauflächen reduzieren. monokulturen könnte man ja einfach durch fruchtwechsel vermeiden, was natrülich der gewinnmaximierung zuwiderläuft, aber von gewinnmaximierung halte ich persönlich eh nix.
 

Sentinel

Großmeister-Architekt
31. Januar 2003
1.222
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren?

Na da hat wohl jemand in Produktionsökologie nicht aufgepasst!
Um ein Kilo Fleisch zu produzieren, benötigt man ungefähr 20 Kilo Getreide, welches man den Schweinen, Kühen, etc. verfüttert.
Da der carnivore Mensch im "Normalfall" den Endkonsumenten darstellt,
nimmt er nur einen geringsten Teil der ursprünglichen Sonnenenergie auf,
da sehr viel vorher durch Ausscheidung und Dissimilation der vorherigen trophischen Ebenen verloren geht. Also ist Fleischproduktion höchst unökonomisch.

Ich bin auch Vegetarier und es macht neben dem ethischen Aspekt auch spirituell ne ganze Menge Sinn. Dadurch das man Fleisch konsumiert, häuft man sich nämlich nur Karma an wie nix, gesund ist es auch nicht.
 

danny77

Geheimer Meister
26. November 2002
417
Sentinel schrieb:
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren?

Na da hat wohl jemand in Produktionsökologie nicht aufgepasst!
Um ein Kilo Fleisch zu produzieren, benötigt man ungefähr 20 Kilo Getreide, welches man den Schweinen, Kühen, etc. verfüttert.
Da der carnivore Mensch im "Normalfall" den Endkonsumenten darstellt,
nimmt er nur einen geringsten Teil der ursprünglichen Sonnenenergie auf,
da sehr viel vorher durch Ausscheidung und Dissimilation der vorherigen trophischen Ebenen verloren geht. Also ist Fleischproduktion höchst unökonomisch.

Ich bin auch Vegetarier und es macht neben dem ethischen Aspekt auch spirituell ne ganze Menge Sinn. Dadurch das man Fleisch konsumiert, häuft man sich nämlich nur Karma an wie nix, gesund ist es auch nicht.


karma inwiefern?
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
geschmackloss schrieb:
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren? aber auf jedenfall müsste man wieder neue großflächige felder (monokulturen) anlegen welches ja auch lebensraum un Natur zerstört

Ich weis jetzt die genauen Zahlen nicht mehr aber auf dem Land, welches ein Schlachtvieh benötigt, könnte man extrem viel mehr Nahrung gewinnen wenn man darauf Getreide oder Gemüse anbauen würde. Wir wären mit dem heutigen Landwirtschaftlichen stand fähig, 10 Milliarden Menschen zu versorgen wenn wir die Ressourcen sinnvoller einsetzen und verteilen würden.
 

Eskapismus

Großmeister-Architekt
19. Juli 2002
1.212
Sentinel schrieb:
häuft man sich nämlich nur Karma an wie nix, gesund ist es auch nicht.

Ich habe gerade gestern in der Zeitung von einer Langzeitstudie gelesen, dass man am längsten lebt, wenn man vegetarier ist, aber trotzdem ab und zu einmal Fleich ist (vielleicht drei mal im Jahr).
 

semball

Großer Auserwählter
26. Mai 2002
1.615
Das Vieh das ist zum Fressen da holeri und holera *sing*

Ich hab kein Problem damit zum Frühstück Brötchen mit den Überresten von Schweinchen Babe zu belegen.

Ich bin kein großer Fan von Euphemismus aber das gewisse Lebewesen für uns draufgehen müssen liegt nun mal in der Natur der Sache :wink:
 

geschmackloss

Geheimer Meister
11. Dezember 2002
384
hmm, daß man die zuchttiere sterben lassen würde, ist wohl nicht viel schlimmer, als sie zu schlachten, außerdem würden dann keine neuen mehr nachgezogen werden, so daß die leidige

aber es würde ja gleich die agnze art aussterben

die leidige massentierhaltung endlich ein ende hätte. die zuchttiere wären bestimmt nicht sonderlich erbost darüber. davon mal ab: warum sollte man die überhaupt verhungern lassen? alte pferde kriegen ja auch "gnadenbrot"...

naja gegen qualvolle massentierhaltung bin ich auch
aber milionen von schweinen wird keiner ohne gewinn mehr ernähren

ich glaube kaum, daß das meiste vom gejagten wild im supermarkt landet. oder hat jemand mal im herbst besonders viele karnickel in der fleischtheke liegen sehen? gar wildschweine?

ne im supermarkt nich aber beim jäger/förster und der verkauft das dann weiter oder was denkst du wie das wildschwein reh sonst aufm tisch kommt

Zitat:
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren?


Na da hat wohl jemand in Produktionsökologie nicht aufgepasst!
Um ein Kilo Fleisch zu produzieren, benötigt man ungefähr 20 Kilo Getreide, welches man den Schweinen, Kühen, etc. verfüttert.

naja mag ja sein das ich unrecht hatte deswegen wars ja ne frage


aber mal anders ohne tierische eiweiße hätte sich das menschliche hirn nie auf den jetzigen stand entwickeln könn (hatten wir jedenfalls so in bio)
 

Spulin

Geselle
3. März 2003
23
Was ausserdem krass ist: Damit Kühe Milch geben müssen sie schwanger sein. D.h. eine Milchkuh wird geschwaengert um Milch zu geben und nachdem diese entbunden hat wird die Kuh erneut befruchtet ´so dass sie wieder milch gibt. Ansonsten waere sie ja "nutzlos". Dieser Vorgang wiederholt sich drei bis viermal und dann wird sie abgeschlachtet. Prost Mahlzeit!
 
29. Oktober 2002
29
ich bin schon seit vielen jahren veggie, trotz dem übergewichtig :wink: ,
gehirnmäßig ganz ok entwickelt, und definitiv weniger krankheitsanfällig.

dass ich drüberhinaus auch ethisch ganz ok lebe ist für mich ein angenehmer nebenaspekt.

alles in allem sollte man sich mal anschauen wer diese "man braucht fleisch!" thesen in umlauf bringt!
...ich meine nicht user, sondern in der werbung, fachpresse usw.

tschaule
 

Sentinel

Großmeister-Architekt
31. Januar 2003
1.222
danny77 schrieb:
Sentinel schrieb:
-würde überhaupt die landwirtschaftliche nutzfläche ausreichen um alle menschen in deutschland vegetarisch zu ernähren?

Na da hat wohl jemand in Produktionsökologie nicht aufgepasst!
Um ein Kilo Fleisch zu produzieren, benötigt man ungefähr 20 Kilo Getreide, welches man den Schweinen, Kühen, etc. verfüttert.
Da der carnivore Mensch im "Normalfall" den Endkonsumenten darstellt,
nimmt er nur einen geringsten Teil der ursprünglichen Sonnenenergie auf,
da sehr viel vorher durch Ausscheidung und Dissimilation der vorherigen trophischen Ebenen verloren geht. Also ist Fleischproduktion höchst unökonomisch.

Ich bin auch Vegetarier und es macht neben dem ethischen Aspekt auch spirituell ne ganze Menge Sinn. Dadurch das man Fleisch konsumiert, häuft man sich nämlich nur Karma an wie nix, gesund ist es auch nicht.


karma inwiefern?

Da der Mensch im Laufe seiner Entwicklung tausende von Inkarnationen
durchlebt, macht er auch eine Menge Erfahrungen. Die Erfahrungen jedes Lebens werden in der Aura gespeichert. Diese gespeicherten Erfahrungen nennt man Karma. Ziel der menschlichen Entwicklung ist es sein Karma
"abzufackeln" und so zum Urkern, d.h. zum göttlichen Ursprung zurückzukehren und durch Verlassen der dialektischen dreidimensionalen
Welt ein transzendentes Wesen zu werden. Dieses Abfackeln kann nur durch Kommunikation mit dem höheren Selbst erreicht werden, d.h.
man muss sich über diese Entwicklung bewusst werden, dem Ruf des innersten Willens folgen und sein materielles Leben danach ausrichten. Bei dem Konsum von Fleisch und auch Pflanzen häuft man Karma an, da man Lebewesen verzehrt, die auch einen Teil der Schöpfung darstellen, anstatt es abzubauen und verlängert so diese Entwicklung.
Der (leider notwendige) Konsum von Pflanzen ist jedoch das geringere Übel, da diese "niedere" Lebensformen sind als Tiere.

Ich hoffe dir genügt diese Erklärung. :wink:
 

Atlan

Vorsteher und Richter
10. April 2002
752
gehirnmäßig ganz ok entwickelt

das war evolutionsmäßig gemeint.

und definitiv weniger krankheitsanfällig.

ich esse gerne (ein- oder 2mal die woche) fleisch und bin eigentlich nie krank

dass ich drüberhinaus auch ethisch ganz ok lebe ist für mich ein angenehmer nebenaspekt.

UND DAS IST DIE ARROGANZ! nur weil es uns hier gut geht können wir uns darüber überhaupt gedanken machen! kommt runter von eurem ethisch-hohen ross!

alles in allem sollte man sich mal anschauen wer diese "man braucht fleisch!" thesen in umlauf bringt!
...ich meine nicht user, sondern in der werbung, fachpresse usw.

man sollte sich auch mal die leute angucken die "man braucht kein fleisch" hier in den umlauf bringen! alles "fettgefressene" westliche menschen, für die es IN ist (ihr nennt es ja "ethisch-korrekt")!
 

Spulin

Geselle
3. März 2003
23
wilde rinder müssen schwanger sein. aber die zuchtkühe nicht

naja, schwangere Rinder wuerde ich gern mal sehen.
Jedoch kann es sein, dass ich mich da täusche, obwohl ich das mit den Gebaehrmaschinen zur Milchproduktion mal in der sendung mit der maus gesehen habe. Ich denke dass man Fleischessern keinen vorwurf machen darf, hoechstens der Tierhaltung. Wir sagen ja auch nicht: Katzen sind Mistviecher weil sie Mäuse fressen - jagen - und bevor sie sie toeten noch mit ihnen spielen. Sicher sie haben nicht die gleiche intelligenz, jedoch brauchen wir Nahrung um existieren zu koennen.
Ich war in Australien und dort werden die Rinder auf weiden gehalten (was in Dtl. immer mehr zur seltenheit wird) und dann zum schlachten einfach irgendwann abgeholt. So haben sie bis zu ihren tod ein voellig natuerliches Leben.
 

cyberwotan

Geheimer Meister
11. Oktober 2002
297
man sollte sich auch mal die leute angucken die "man braucht kein fleisch" hier in den umlauf bringen! alles "fettgefressene" westliche menschen, für die es IN ist (ihr nennt es ja "ethisch-korrekt")!

verstehe nicht was du damit sagen willst... also wir hatten doch vorher gerade festgestellt, dass die nahrungsverteilung wesentlich gerechter verlaufen könnte wenn mehr menschen vegetarier wären... ausserdem wenn es gerade in ist gesund zu leben ist das doch n grund sich zu freuen oder nicht?

zum thema gesund leben die, die ab und zu fleisch essen... das glaube ich auch. affen die sich ja eigentlich auch vegetarisch ernähren jagen auch gelegentlich. ich denke schlimm ist auch nicht der fleischkonsum an sich, sondern die massentierhaltung, aber wurde ja auch bereits erwähnt... und wenn jemand kein problem damit hat sich morgens schweinchen babe aufs brötchen zu legen, dass vorher jahre mit antibiotika vollgepumpt wurde, und wahrscheinlich das ganze leben in einer enge, die wohl vergleichbar mit meinem badezimmer ist, verbracht hat, frage ich mich echt ob dieser jemand sich schonmal getraut hat, darüber nachzudenken :roll:
 

Borg

Großmeister
11. Februar 2003
84
Also ich bin ein Allesfresser und habe damit kein Problem.....Kaufe mein Fleisch bei einem Bio- und Demeterhof. Da gibt es keine Massentierhaltung und man sieht die Viehcher vorher auf der Weide rumlaufen....Einmal im Jahr bin ich dann auch live dabei, wenn die Sau geschlachtet wird..

Ich finde da nichts verwerflich dran! Das ist für mich der normale natürliche Kreislauf.....Wobei ich Massentierhaltung abartig finde und daher auch kein Fleisch beim Metzger oder im Supermarkt kaufe. Das Fleisch ist dann eh noch nachträglich behandelt damit es nett aussieht und das muss ich net haben. Ausserdem schmeckt Fleisch aus der Massentierhaltung nach nichts bzw. nach kaum was.

Lieber als Fleisch esse ich aber Fisch!...und da ist 2 km von mir entfernt eine Forellen und Lachszucht, wo Dir den Fisch auch selber fangen kannst. Im Urlaub ist natürlich angeln angesagt.. :D

Naja, zu dem ethisch/moralischen Aspekt von wegen "Tiere sind doch Lebewesen...." kann ich nur sagen "Na und? Pflanzen sind es auch....die können nur nicht schreien und quieken, wenn de ihnen ans Leder willst!" Aber natürlich jeder, wie er es für richtig hält.

Borg
 

Atlan

Vorsteher und Richter
10. April 2002
752
ich achte darauf was ich esse und wo ich es kaufe...

das fleisch kommt vom "metzger des vertrauens", der noch selbst schlachtet. (das fleisch schmeckt auch besser, weil die tiere keine stresshormone ausschütten)
bei gemüse achte ich da nicht so drauf, aber es sollte schon aus deutschland kommen, da die bestimmungen hier recht streng sind...

also wir hatten doch vorher gerade festgestellt, dass die nahrungsverteilung wesentlich gerechter verlaufen könnte wenn mehr menschen vegetarier wären...

das glaube ich nicht. ausserdem sollte es keine nahrungsverteilung geben, sondern eine förderung der regionalen landwirtschaft. und wenn´man keinen ackerbau betreiben kann, kann man dort höchstwahrscheinlich nutztiere dort züchten (siehe alpen).
 

Eisfuchs

Geheimer Meister
30. April 2002
254
geschmackloss schrieb:
Hallo alle miteinander
ich hab mir letztens mal überlegt was dieser vegetarismus bringt der von leuten betrieben wird die nur kein fleisch essen um damit keine tiere zu töten (töten zu lassen) weil

-wenn jetz alle vegetarier werden wär das für die meisten zuchttiere fatal denn wozu bräuchte man sie noch und warum sollte man sie adnn noch versorgen und wenn man die ganzen gezüchteten tiere jetz freilässt ist zu erwarten das diese alle langsam sterben und deren arten aussterben würden
ich glaub es ist für zuchttiere auch fatal, wenn wir weiter fleisch essen :wink:
das aussterben der arten seh ich jetzt mal nicht so dramatisch. zum einen sind die zuchttiere nicht durch natürliche auslese entstanden, sondern vom menschen künstlich "erzeugt" worden durch jahrhunderte gezielter zucht; zum anderen stirbt eine art von selbst eigentlich nicht aus. die natur reguliert das ganze ziemlich gut; nur der mensch baut immer wieder scheisse..... :(

-wenn man nicht mal wild isst dann müsste man entweder das gejagte wild ,welches ohne jagd in zu hoher zahl vorhanden wäre also auch wieder sterben würde, einfach sinnlos wegwerfen oder man würde aufhörn es zu jagen oder als nahrung im zoo verfüttern (Obwohl dann hat sich der punkt ja geklärt)

gleiches argument: die natur reguliert sich selbst. bestes beispiel ist die rückkehr der wölfe in die alpen und den bayr. wald. wenn wir es jetzt noch schaffen, diese tiere auch in ruhe zu lassen (ich weiss schon, das geht nicht, weil es ja passieren kann, dass ein wolfsrudel einen skifahrer oder mountainbiker frisst :twisted: - hab ich eigentlich schon erwähnt, wie sehr mir die umweltzerstörung, die wegen diesen vollidioten betrieben wir auf den sack geht! jeder, der im gesperrten lawinengefährdeten gebiet abseits der pisten rumheizt, hat es nicht besser verdient als unter x tonnen schnee und eis begraben zu werden! ich fordere hiermit die sofortige abschaffung der bergrettung für "abseits der piste"-lawinenopfer!! (kleiner abschweif, sorry), dann kriegen wir vielleicht in einigen jahren wieder ein funktionierendes ökosystem, in dem der wolf das kranke reh frisst und so das problem der rehischen überbevölkerung löst. aber nachdem der waidmann das reh lieber selber abknallt (und frisst), und den wolf am besten mit dazu (wen stört der artenschutz? behaupten wir einfach, es sah aus wie ein streunender hund!), wird das wohl utopie bleiben.

überhaupt ist deine argumentation, wenn ich mal genauer drüber nachdenke, völlig unsinnig: wenn wir die armen tiere nicht umbringen, sterben sie am ende, nach einem leben in freiheit und womöglich noch an altersschwäche! was is das denn für ne logik?? da kann ich genauso hingehen und irgendwen niederschiessen mit der begründung, der wäre ja sonst in 50 jahren oder so gestorben..... :roll:
 

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