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Das (neue) Corona-Virus

Barlei

Vorsteher und Richter
28. November 2013
753

"Dr. Derek Knauss ist nicht der erste Spezialist, der keine COVID-19 Viren in Proben gefunden hat, viele sagen das. Wir erleben den grössten medizinischen Betrug aller Zeiten, in dem die normale Grippe dafür verwendet wird ... die 2020/21 keine Fälle lieferte."

 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.200
Verschwörungstheorien bewahrheiten sich, aber Merkel glaubt das Volk auf Dauer dumm halten zu können.

Ein positiver PCR-Test ist weder gleichbedeutend mit einer Corona-Erkrankung noch mit Infektiösität. Ein anderer Wert ist entscheidender. In Spanien reagiert die Politik auf diese Erkenntnisse – in Deutschland aber will die Debatte kaum einer führen.




Seit Tagen wird über die Kopplung von Maßnahmen an Inzidenzwerte debattiert. Dabei liegt das Problem viel tiefer: bei den PCR-Tests selbst. Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie sollte sich die Öffentlichkeit darüber im Klaren sein, dass ein positiver PCR-Test weder gleichbedeutend sein muss mit einer Erkrankung noch mit Infektiösität. Um darüber Aufschluss zu bekommen, müsste nach der Testung eine Anamnese durchgeführt werden. Helfen würde es auch schon, den Ct-Wert des Testergebnisses in Augenschein zu nehmen – so, wie es im Ausland teilweise schon gemacht wird.https://www.welt.de/debatte/kommentare/article230407507/Ct-Wert-Wir-muessen-die-Ergebnisse-der-PCR-Tests-genauer-auswerten.html?fbclid=IwAR3XzwN9cePY5pZR7sgh2l8iy07G5Dc1zlvbo_x-vWRAIbU9gUxBgJULiAU

Der Direktor der Rechtsmedizin an der Universität Rostock, Andreas Büttner, hat viel häufigere Obduktionen von mutmaßlich an Covid-19 gestorbenen Menschen gefordert. Bisherige Studien unter anderem in Rostock zeigten, dass die Zahl der tatsächlich an dem Virus Verstorbenen niedriger ist, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen, sagte Büttner. Nur mit einer höheren Zahl von Obduktionen und einer vernünftigen Statistik könnten der Bevölkerung Ängste genommen werden, was zu einer Reduzierung der Verunsicherung führen könnte.https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/rechtsmediziner-zweifeln-an-der-zahl-der-corona-toten-1543142804.html?fbclid=IwAR2lWqkn8Mk9_zFN5P_OhxMD-yDdWQg_uUElQTt36tbJ4jn-fFPp-TC6dDk
 

Barlei

Vorsteher und Richter
28. November 2013
753

"Der Corona-Gedenktag ist nicht mehr als plumpe Propaganda im Stile des ehemaligen DDR-Regimes, für die Tote und deren Angehörige instrumentalisiert werden. Es gibt ohnehin seit langem einen Gedenktag, den Totensonntag, an dem jährlich im November aller Verstorbenen gedacht wird. Die Opfer einer Corona-Infektion zu Toten erster Klasse zu erklären, an die der Staat ausdrücklich erinnert, ist angesichts des dahinterstehenden Kalküls niederträchtig. Derlei kennt man aus totalitären Systemen, die nur zu gerne Märtyrer erschaffen, um diese für Propagandazwecke auszuschlachten."

"Doch wer zählt die Krebstoten durch unterbliebene Früherkennung und verschobene Operationen, wer die Suizide aus persönlicher und wirtschaftlicher Verzweiflung und wer die infolge der von der Politik verordneten Vereinsamung Verkümmerten? Sie zählen eben nicht in einer Panik-Pandemie, in der die Verantwortlichen verzweifelt nach einem Weg suchen, ungeschoren davon zu kommen, indem sie das Katastrophenszenario so lange ausdehnen, bis die erschöpfte Bevölkerung keine Fragen mehr stellt, sondern nur noch froh ist, wenn alles vorüber ist. Die menschenverachtende Corona-Politik wäre so leicht zu beenden, hätten die Bürger den Mut, sich nicht mehr von der politischen Kaste missbrauchen zu lassen. Doch dazu bedürfte es des Willens, sich zu informieren, statt an den Lippen der Staats-„Experten“ zu hängen."
 

paisley

Erhabener auserwählter Ritter
11. Februar 2014
1.169
NTV, Sonntagabend (gestern) um 20:04h sagt : 86 Todesfälle
NTV Montagmorgen ( heute) ) um 5:28h sagt : 60 Todesfälle

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Zuletzt bearbeitet:

Barlei

Vorsteher und Richter
28. November 2013
753

"Wie groß die Diskrepanz sein kann, zeigt ein Blick auf die Zahlen des Landesuntersuchungsamtes vom Dienstag. Berechnet man die amerikanischen Einwohner mit ein, liegt der Inzidenzwert im Kreis Kaiserslautern bei 97,6. Rechnet man sie raus, wie es das RKI tut, liegt er bei 114,2."
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.290

In Indien ist es ja gerade ganz ganz schlimm.
Woher ich das weiß? ......... Na es kommt doch auf jeden Kanal.
Interessanter Bericht..ja unsere Medien
Deshalb ist der FS nur bei SNOOKER an.
Die Luft sei zuweilen so giftig, schreibt Nash, dass man selbst als Gesunder Atemprobleme habe. Phasen hoher Luftverschmutzung gehen damit einher, dass sich die Krankenhäuser füllen und Sauerstoff knapp wird. Diese Knappheit hat z.B. dazu geführt, dass in New Delhi eine Sauerstoffbar geöffnet hat. Gegen entsprechende Bezahlung kann man sich dort für 15 Minuten einer Sauerstoffkur unterziehen. Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, Tuberkulose, Bronchitis, die zu Pneumonie führt, sie sind die Hauptkiller in Indien. Tuberkulose führt jährlich zu rund 1,4 Millionen Toten. Haben Sie jemals in den MS-Medien in Deutschland, die sich derzeit so heuchlerisch um die armen an COVID-19 erkrankten Inder sorgen, eine ähnliche Sorge hinsichtlich der viel häufigeren Tode durch Tuberkulose gehört?
Die Übergänge, die mit dramatischen Änderungen im Wetter einhergehen, sind jedes Jahr von einer Zunahme bronchialer Infektionen begleitet, Infektionen, die, wie Nash schreibt, in diesem Jahr weitgehend unbehandelt bleiben, weil indische Ärzte aus Angst von COVID-19 keine Behandlungen anbieten bzw. die an Bronchitis Erkrankten die Krankenhäuser aus derselben Angst meiden, Angst, die von Massenmedien weitweit geschürt wird, weshalb man diese Medien eigentlich in Haftung nehmen müsste

Tode, die steigen werden, da Impfungen gegen Tuberkulose in Indien heruntergefahren wurden. Warum? Na wegen der Pandemie. Pro Tag sterben in Indien rund 2.000 Menschen an Erkrankungen der Verdauungsorgane, an Durchfallerkrankungen, 1.200 sterben an Tuberkulose. Die Aufmersamkeit der MS-Medien bleibt dennoch aus.
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.290
Corona hin - Corona her
jetzt werden wir uns mit neuen Problemen befassen müssen um sie in den Griff zu kriegen.
Es geht um unsere Kinder und ich möchte nicht wissen, was nach dieser „Pandemie“ auf unsere Kinder und Nachkommenschaft zukommt. Diese Studien werden ausgeweitet und man wird auch sehen, wie es sich in Ballungsräumen auswirkt.

In Tirol steht das psychische Wohlergehen von Kindern im Alter von 3 bis 12 Jahren im Fokus einer Studie. Insgesamt zwei Jahre soll die Studie dauern.

Innsbruck, 23.03.2021: 24 Monate dauert das vom Land Tirol geförderte Forschungsprojekt der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter. Ziel ist die langfristige Erfassung von Angst-, Stress- und Traumasymptomen sowie der Lebensqualität der 3 bis 12-jährigen Kinder.

„Nach Sicht der Eltern haben sich die somatischen Beschwerden, also beispielsweise Bauchweh oder Schlafstörungen der Kinder, mehr als verdoppelt“, erklärt Exenberger.



Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie hatten hier schon direkt zur Weiterentwicklung von Entlastungs- und Unterstützungsmaßnahmen beigetragen. „Wir sehen, dass die Anzahl der Kinder, die sich stark belastet fühlen, steigt“, sagt Sevecke.

„Dies ist so geblieben, aber die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass sich bei Mädchen und Jungen das Rückzugsverhalten verstärkt hat. „Trotz dieser Steigerung bei Mädchen und Jungen, ist es doch auffällig, dass diese Verhaltensschwierigkeit bei Jungen wesentlich mehr ausgeprägt ist“, attestiert Exenberger.

Die Ergebnisse der mittlerweile zweiten Befragungsrunde zeigen, dass die Kinder deutlich mehr belastet sind. Die Ergebnisse sind für uns durchaus alarmierend, sagen die Expertinnen der Universitätsklinik Innsbruck.
 

Roman23

Geheimer Meister
16. Juli 2020
129

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie hatten hier schon direkt zur Weiterentwicklung von Entlastungs- und Unterstützungsmaßnahmen beigetragen. „Wir sehen, dass die Anzahl der Kinder, die sich stark belastet fühlen, steigt“, sagt Sevecke.

Auf Spielsplätzen gibt es hier eine Maskenpflicht ab Grundschulalter. Seit Begin der Pandemie wird diese Pflicht
weitestgehend ignoriert, auch von den Erziehungsberechtigten. Für Behörden scheint der Spielplatz eine No-Go-Area
zu sein. Wären diese Maskenverweigerer Teilnehmer einer solchen Studie, würden sie die Ergebnisse total verzerren.
 
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