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Die AstraZeneca-Verschwörung.

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.187
Oh, riesengroße Überraschung!, ein medizinischer Wirkstoff führt in einigen, sehr seltenen Fällen zum Tod. Das ist bedauerlich, für die Betroffenen und ihr Umfeld tragisch, aber dennoch normal. Nicht umsonst leistet man vor einer OP eine Unterschrift, denn leider muss man sich auch heute noch damit abfinden, selbst bei einem Routineeingriff vielleicht nicht mehr aus der Narkose zu erwachen.

Dem Leben ist ein "100% was auch immer" so fremd wie ein 0%, sondern es spielt sich dazwischen ab. Und letztlich ist das gut so, denn ohne die ständigen Fehler beim kopieren der Erbinformation würde es uns Menschen garnicht geben. Fehler sind eine unverzichtbare Komponente des Lebens. Wer mit aller Gewalt aus diesem winzigen Mangel des Impfstoffes einen Skandal herbei schreiben möchte, scheint das nicht begriffen zu haben.
Oh welch große Überraschung, im ersten Jahr seines Studiums, lernt jeder Virologe, dass Impfungen im großen Stil zu Mutationen führen, die oft noch viel gefährlicher sind als das ursprüngliche Virus. Ja welch eine Überraschung, dass es Viren gibt, seit dem es die Menschheit gibt, wie konnten wir das nur überleben?
Und wenn wir nun mit diesen Impfungen, die Mitarbeiter der Kliniken zu Superspreadern machen, dann war das wieder ein vermeidbarer Fehler. Nur dumme Menschen machen den gleichen Fehler, trotz besseren Wissens.



In einem Krankenhaus in Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt wurde ein Mann positiv auf SARS-CoV-2 getestet und soll angeblich mehrere Menschen mit dem Virus angesteckt haben – und das, obwohl er bereits zweimal gegen Corona geimpft worden war. Wie der Oberbürgermeister der Stadt Bernd Wiegand (parteilos) in einem auf YouTube veröffentlichten Video erklärte, soll der Mann keine Symptome aufgewiesen haben und auch ein Corona-Schnelltest sei negativ gewesen. Ein PCR-Test habe dann jedoch eine "enorm hohe Viruslast" ergeben. Wiegand erklärte, dass "das Virus uns austrickst", und zitierte im Video den Ärztlichen Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Hendrik Liedtke:

"Das Virus hat offenbar eine neue Strategie und umschifft alle Abwehrmaßnahmen, die wir bisher hatten."
Das erklärt warum seit Beginn der Impfungen, die Inzidenzwerte, beständig steigen und das jeder Lockdown völlig sinnlos ist.
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.514
Ich glaube, daß das etwas völlig anderes ist und eher vermieden werden sollte. Imho sollten wir Astrazeneca wegkippen und größere Chargen der anderen Impfstoffe bestellen. Deswegen hat man doch eine breite Palette an Wirkstoffen gefördert und nicht nur auf ein Pferd gesetzt.

Das wäre ja mal eine klare - und auch sinnvolle - Entscheidung, was m.E. mittlerweile ein sicheres Indiz dafür ist, das sie nicht getroffen wird. Das wäre ein Stilbruch.

War da nicht mal was, dass AZ bei älteren Patienten >60, später >64 Jahren wegen nicht angewendet werden sollte, weil die Wirksamkeit nicht oder nicht ausreichend nachgewiesen werden konnte? Gut, also verimpft man jetzt das Zeug an Menschen, bei denen es wenig wirksam ist. Mal schauen, was dann so in deren Hirnvenen passiert. Eine Fehlermöglichkeit, die noch gar nicht ausprobiert wurde.

Die geimpften Heiminsassen dürfen übrigens - obwohl sie ja jetzt vor Ansteckung sicher sein sollten - immer noch in maskierter Einzelhaft ihren Lebensabend verdämmern und können noch nicht mal wieder ihre Mahlzeiten gemeinsam einnehmen, obwohl sie einen komplett durchgeimpften Personenkreis bilden. Wozu haben sie sich eigentlich impfen lassen?

Ich nehme das als Modell dafür, wie sehr den Verantwortlichen die Lebensqualität, die Menschwürde und die Grundrechte der ihnen anverdammten Menschen am Ar... vorbei geht. Warum sollte das in der Gesellschaft draußen anders sein?
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.934
Ich glaube, daß das etwas völlig anderes ist und eher vermieden werden sollte. Imho sollten wir Astrazeneca wegkippen und größere Chargen der anderen Impfstoffe bestellen. Deswegen hat man doch eine breite Palette an Wirkstoffen gefördert und nicht nur auf ein Pferd gesetzt.
Es bleibt eine Abwägung, wie meistens. Die tägliche Sterbeziffer spricht meines Erachtens gegen das Wegkippen und für die Weiterverwendung nach gründlicher Aufklärung. Warum sollte die Risikoabwägung nicht dem Einzelnen überlassen bleiben, zumal der Impfschutz nicht allein die eigene Gesundheit betrifft, sondern auch die Interaktion mit dem Umfeld?
 

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.187
Es bleibt eine Abwägung, wie meistens. Die tägliche Sterbeziffer spricht meines Erachtens gegen das Wegkippen und für die Weiterverwendung nach gründlicher Aufklärung. Warum sollte die Risikoabwägung nicht dem Einzelnen überlassen bleiben, zumal der Impfschutz nicht allein die eigene Gesundheit betrifft, sondern auch die Interaktion mit dem Umfeld?

Wenn man die gesundheitlichen Risiken für junge Frauen abwägt und sich lediglich an Sterbezahlen klammert, dann mag das aus ihrer Sicht so sein. Wenn aber ausnahmsweise, dem Bürger die Risikoabwägung selbst überlassen werden sollte und man damit Superspreader züchtet, dann ist das Ganze asozial. Natürlich wollen sie darauf nicht eingehen, dass würde ja ihr Mainstreamweltbild erschüttern und sie müssten tatsächlich einmal selber Denken.

"In einem Krankenhaus in Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt wurde ein Mann positiv auf SARS-CoV-2 getestet und soll angeblich mehrere Menschen mit dem Virus angesteckt haben – und das, obwohl er bereits zweimal gegen Corona geimpft worden war. Wie der Oberbürgermeister der Stadt Bernd Wiegand (parteilos) in einem auf YouTube veröffentlichten Video erklärte, soll der Mann keine Symptome aufgewiesen haben und auch ein Corona-Schnelltest sei negativ gewesen. Ein PCR-Test habe dann jedoch eine "enorm hohe Viruslast" ergeben. Wiegand erklärte, dass "das Virus uns austrickst", und zitierte im Video den Ärztlichen Direktor des Elisabeth-Krankenhauses, Hendrik Liedtke:"
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.262
Ich betrachte Russia today weiter nicht als seriöse und zitierwürdige Quelle, sondern als rusische Propagandaschleuder.

Wie gesagt, hat die von den Astrazeneca-Nebenwirkungen betroffenen Alterskohorte nur ein sehr geringes Risiko, an Covid 19 zu versterben. Ob die Impfung eine Weiterverbreitung des Virus verhindert, ist imho immer noch umstritten. Damit gibt es imho keine besonders guten Argumente mehr für die Verimpfung dieses Mittels. Ob man die freiwillige Impfung damit zulassen sollte, ist eine ganz andere Frage. Generell kann man sagen, daß wir sehr viel selbstschädigendes Zeug zulassen, von der sog. Pille bis zu Schönheits-OPs.
 

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.187
Ich betrachte Russia today weiter nicht als seriöse und zitierwürdige Quelle, sondern als rusische Propagandaschleuder.

Wie gesagt, hat die von den Astrazeneca-Nebenwirkungen betroffenen Alterskohorte nur ein sehr geringes Risiko, an Covid 19 zu versterben. Ob die Impfung eine Weiterverbreitung des Virus verhindert, ist imho immer noch umstritten. Damit gibt es imho keine besonders guten Argumente mehr für die Verimpfung dieses Mittels. Ob man die freiwillige Impfung damit zulassen sollte, ist eine ganz andere Frage. Generell kann man sagen, daß wir sehr viel selbstschädigendes Zeug zulassen, von der sog. Pille bis zu Schönheits-OPs.

RT hat das Statement des Bürgermeisters von Halle verlinkt und das habe ich ebenfalls bereits getan, aber wer Scheuklappen hat will diese nicht ablegen. Vielleicht liegt es auch daran das nur Frauen sterben und Dir das egal ist?

 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.262
Nur daß der Betreffende nicht "meherer Menschen infiziert haben soll", wie Russia today phantasiert, sondern das noch völlig unklar ist und ein konkreter Verdacht nicht besteht. Und wegen solchen Beiwerkes ist die Putintröte unseriös.
 

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.187
Nur daß der Betreffende nicht "meherer Menschen infiziert haben soll", wie Russia today phantasiert, sondern das noch völlig unklar ist und ein konkreter Verdacht nicht besteht. Und wegen solchen Beiwerkes ist die Putintröte unseriös.
Wer hochinfektiös im Krankenhaus arbeitet, soll deiner Meinung nach andere nicht infizieren? Warum dann nicht gleich mit Corona arbeiten wenn das so egal ist?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.262
und soll angeblich mehrere Menschen mit dem Virus angesteckt haben
Das ist eine Behauptung.

"Hat eine hohe Viruslast, könnte infektiös sein und hat daher vielleicht andere infiziert."

Das ist eine Vermutung.

Das ist nicht dasselbe. Und deshalb ist Putins Blechtrommel unseriös.
 

Giacomo_S

Ritter Rosenkreuzer
13. August 2003
2.786
Wer hochinfektiös im Krankenhaus arbeitet, soll deiner Meinung nach andere nicht infizieren? Warum dann nicht gleich mit Corona arbeiten wenn das so egal ist?

Das hat Jäger nicht gesagt. Es ging ihm die Verdrehung von Tatsachen und propagandistische Ausschlachtung durch Russia Today.
Die Quoten der Wirksamkeit von, je nach Impfstoff, 80-90% haben von Anfang an nicht ausgeschlossen, dass sich jemand trotz Impfung noch infizieren kann, irgend etwas müssen ja die verbleibenden 10-20% bedeuten. In wieweit ein trotz Impfung Infizierter den Virus noch weitergeben kann, das ist noch nicht abschließend geklärt.
Dennoch ist eine Quote von 80-90% Nichtinfektion immer noch besser als keine Quote und die verbleibenden 10-20% haben leichte bis keine Symptome.

Es lässt sich - durch grob vereinfachte Rechnungen und ohne komplizierte Modelle - leicht allein rechnerisch abschätzen, dass auch ungewöhnliche Ausnahmefälle erheblich seltener auftreten, wenn eine Durchimpfung weiter Bevölkerungsanteile endlich einmal passieren würde. Und daran krankt es und an nichts anderem.

Es ist für mich unerträglich, mit was für einem Wasserkopf Behörden und Verantwortliche in Deutschland handeln, anstatt endlich einmal einen gewissen Pragmatismus walten zu lassen - und die Leute einfach mal zu impfen, die dies wollen, und das sind viele. In diesem Zusammenhang meine ich nicht irgendwelche Zulassungs- und Aussetzungsfragen, die wird es wohl in naher Zukunft immer geben.

Vielmehr meine ich Fragen einer anwendbaren Umsetzung der Impfung.
Ein reales, mir persönlich bekanntes Beispiel:
In einer Einrichtung sollten die Einwohner geimpft werden, ein Teil wurde sogar bereits geimpft. Andere, obwohl am Ende in derselben Kategorie, wurden nicht geimpft. Aber selbst der Termin für die erste Gruppe wurde 3x geplant ... und wieder abgesagt.
Der Grund:
100 Menschen zu impfen, dafür bräuchte man ein Impfteam von 10 externen Kräften, und das kam eben 3x nicht planmäßig zustande.

Aha: Für eine Impfung, in einer Einrichtung mit zig eigenen Sozialbetreuern und Mitarbeitern braucht ihr 10 (!) Impfkräfte um die Bewohner zu impfen? Warum, wozu? Sollten nicht 3 Kräfte reichen und die Organisation und Türsteher machen die Sozialarbeiter hier? Oder müsst ihr da immer auch die Stiko und den Ethikrat mitbringen, um jemanden zu impfen?
Vor allem aber auch: Wozu muss denn immer alles von langer Hand geplant werden, damit am Ende die Pläne und Termine platzen? Die Leute sitzen sich hier sowieso den Hintern platt: Sagt einfach, wir kommen übermorgen, nächsten Mittwoch, und die Leute die das wollen, die stehen auf der Matte!
 

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.187
Deine Impfpflicht wird schneller kommen als du Denken kannst. Bei einer Notzulassung, fehlen nun mal die wissenschaftlichen Erkenntnisse und auch die Haftung des Herstellers. Die meisten lassen sich nur Impfen weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben, weil sie immer noch nicht glauben wie korrupt die Politik ist und weil sie hoffen ihre Freiheiten zurückzubekommen. Die die sich ein bisschen besser auskennen, lassen sich allerdings doch nicht so gerne Impfen.

"Hannover: Hunderte Ärzte kommen nicht zum vereinbarten Impftermin
Stadt und Region Hannover wollten Ärzte und Ärztinnen sowie deren Mitarbeiter am vorvergangenen Wochenende gegen das Coronavirus impfen. Doch nur ein Drittel der Angemeldeten kamen zum Impftermin auf dem Messegelände."

 

Giacomo_S

Ritter Rosenkreuzer
13. August 2003
2.786
Die meisten lassen sich nur Impfen weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben, weil sie immer noch nicht glauben wie korrupt die Politik ist und weil sie hoffen ihre Freiheiten zurückzubekommen. Die die sich ein bisschen besser auskennen, lassen sich allerdings doch nicht so gerne Impfen.

Das sehe ich anders. Unter den Menschen in meinem Umfeld ist - von wenigen ewigen Impfgegnern abgesehen - die Bereitschaft sich impfen zu lassen nach wie vor hoch. Um sich selbst und andere zu schützen, Freiheit und Arbeitsplatz sind mehr Randthemen.

"Hannover: Hunderte Ärzte kommen nicht zum vereinbarten Impftermin
Stadt und Region Hannover wollten Ärzte und Ärztinnen sowie deren Mitarbeiter am vorvergangenen Wochenende gegen das Coronavirus impfen. Doch nur ein Drittel der Angemeldeten kamen zum Impftermin auf dem Messegelände."

Ob ich das in der plakativen Form, wie das hier gemeint ist, so ernst nehmen soll, das muss ich mir noch überlegen.
Ärzte gelten auch allgemein als die schwierigsten Patienten, wenn sie sich selbst in Behandlung geben müssen. Ärzte denken auch nicht immer so wissenschaftlich, wie sie sich nach außen gerne geben. Unter Ärzten und medizinischem Personal gibt es nach wie vor auch viele Esoteriker.
Von allen Berufen haben Ärzte das höchste Suizidrisiko und ein erhöhtes Risiko im Missbrauch von Substanzen. In Dänemark ist die Sterblichkeit von Medizinern durch Suizid mehr als 4x so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.
 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.934
Wie gesagt, hat die von den Astrazeneca-Nebenwirkungen betroffenen Alterskohorte nur ein sehr geringes Risiko, an Covid 19 zu versterben. Ob die Impfung eine Weiterverbreitung des Virus verhindert, ist imho immer noch umstritten. Damit gibt es imho keine besonders guten Argumente mehr für die Verimpfung dieses Mittels.
In der besagten Alterskohorte kann man es ja bleiben lassen, es sei denn jemand möchte es. Abgesehen davon ist "überleben" nicht gleich "gesunden". Ich habe einen Bekannten, der nach 6 Monaten immer noch ausser Atem ist wenn er einen Getränkekasten hebt. Von den noch völlig unbekannten (möglichen) Langzeitfolgen in 3, 5 oder 10 Jahren mal ganz abgesehen.

Mir scheint es jedenfalls nicht der rechte Moment, Millionen Impfdosen wegzukippen. Aber ich denke, man darf hier ganz bequem unterschiedlicher Ansicht sein, denn ein eindeutiges richtig oder falsch sehe ich nicht.
 

Sonsee

Ritter vom Schwert
1. Juni 2016
2.187
Das sehe ich anders. Unter den Menschen in meinem Umfeld ist - von wenigen ewigen Impfgegnern abgesehen - die Bereitschaft sich impfen zu lassen nach wie vor hoch. Um sich selbst und andere zu schützen, Freiheit und Arbeitsplatz sind mehr Randthemen.



Ob ich das in der plakativen Form, wie das hier gemeint ist, so ernst nehmen soll, das muss ich mir noch überlegen.
Ärzte gelten auch allgemein als die schwierigsten Patienten, wenn sie sich selbst in Behandlung geben müssen. Ärzte denken auch nicht immer so wissenschaftlich, wie sie sich nach außen gerne geben. Unter Ärzten und medizinischem Personal gibt es nach wie vor auch viele Esoteriker.
Von allen Berufen haben Ärzte das höchste Suizidrisiko und ein erhöhtes Risiko im Missbrauch von Substanzen. In Dänemark ist die Sterblichkeit von Medizinern durch Suizid mehr als 4x so hoch wie in der Gesamtbevölkerung.

Also Ärzte denken nicht immer wissenschaftlich und daher befürworten die meisten, diese Impfungen und wenn sie es nicht tun, sind sie Esoteriker! Ich bin richtig froh, dass wenigstens du das alles richtig beurteilen kannst, denn tatsächlich lernen Virologen bereits im ersten Semester, das dass, was die Regierungen hier treiben Wahnsinn ist.

Eine Immunflucht bedeutet, dass ein mutiertes Virus die angeborene Immunität des Körpers überlistet. Gegen das mutierte Virus hilft dann auch die Corona-Impfung nicht mehr. Und da immer mehr Menschen gegen Corona geimpft werden, würden solche Varianten, die bereits im Umlauf sind, verstärkt auftauchen und eben immer infektiöser. Und somit wird aus dem „recht harmlosen Virus ein unkontrollierbares Monster“, erklärt der Experte in einem Interview mit Dr. Philip McMillan nach Veröffentlichung des Briefs an die WHO.

Prophylaktische Impfstoffe sollten niemals bei Populationen eingesetzt werden, die bereits einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind. Dies ist Grundwissen in der Vakzinologie, das laut Bossche bereits im ersten Jahr der Ausbildung gelehrt wird. Das werde aber zum jetzigen Zeitpunkt weltweit praktiziert.

„Wir werden einen hohen Preis dafür zahlen. Und ich werde emotional, weil ich an meine Kinder denke, an die jüngere Generation. Ich meine, es ist einfach unmöglich, was wir hier tun. Wir verstehen die Pandemie nicht“, so Bossche.
 

Giacomo_S

Ritter Rosenkreuzer
13. August 2003
2.786
Der genannte Dr. Philipp McMillan ist wohl Demenzforscher, außerdem kocht er bei Covid-19 noch sein eigenes Süppchen, welches er in einem Disclaimer auf derselben Seite gleich wieder relativiert. Darüber hinaus ist er einer dieser Ärzte, der an die Selbstheilungskräfte gegen alle Krankheiten glaubt.

Geert Vanden Bossche, DVM, PhD ist ... Tiermediziner (DVM = Doctor of Vetenary Medicine) und Doktor der Philosophie (PhD = philosophiae doctor)
Er ist nicht grundsätzlich gegen Impfungen, auch nicht während der Pandemie, ganz im Gegenteil. Aber er ist der Meinung, nach seiner eigenen unbestätigten Hypothese, es müssten andere Impfstoffe entwickelt werden, nach seinen bisher völlig unbewiesenen Annahmen.
Geert Vanden Bossche hat seit dem Jahr 1995 nicht eine einzige Arbeit publiziert. Er bezeichnet sich selbst als "Impfstoffexperte" und "Virologe" - hat aber über Impfstoffe nicht eine einzige Forschungsarbeit publiziert, nie.

Also, ich fasse es mal zusammen:
Aufgrund eines Interviews eines Demenzforschers und Alternativmediziners mit einem Tierarzt, der einen neuen "universalen" Impfstoff erfunden haben will, aber keine einzige publizierte Forschungsarbeit zum Thema vorzuweisen hat, ja nicht einmal eine einzige Arbeit seit 1995 ... stoppen wir jetzt weltweit alle Impfungen?
Gegen ein "harmloses" Virus, an dem aber leider schon weltweit 2 Millionen Menschen gestorben sind?
Um auf einen Impfstoff des Hrn. Bossche, einem Veterinär, zu warten, für den es noch nicht einmal eine anerkannte Theorie gibt?

Nicht wirklich, oder?

Zum Weiterlesen: Who is Geert Vanden Bossche?
 

Roman23

Geheimer Meister
16. Juli 2020
118
... Tiermediziner
Aufgrund eines Interviews mit einem Tierarzt, ... stoppen wir jetzt weltweit alle Impfungen?
Gegen ein "harmloses" Virus, an dem aber leider schon weltweit 2 Millionen Menschen gestorben sind?
Um auf einen Impfstof eines Veterinärs zu warten,...

Merkels Top-Corona-Berater ist Fachtierarzt für Mikrobiologie und praktizierender Christ.

WHO zum Ursprung der Coronavariante:
"wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich" ging Corona von Tieren auf Menschen über
Die Theorie, das Virus könne aus einem Labor in Wuhan entwichen sein,
bezeichnen die Forscher hingegen als "extrem unwahrscheinlich".
Etliche Staaten äußerten große Zweifel an der Qualität der Untersuchungen.
 

MatScientist

Großer Auserwählter
21. März 2014
1.760
Merkels Top-Corona-Berater ist Fachtierarzt für Mikrobiologie und praktizierender Christ.

WHO zum Ursprung der Coronavariante:
"wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich" ging Corona von Tieren auf Menschen über
Die Theorie, das Virus könne aus einem Labor in Wuhan entwichen sein,
bezeichnen die Forscher hingegen als "extrem unwahrscheinlich".
Etliche Staaten äußerten große Zweifel an der Qualität der Untersuchungen.
klar dass sie das behaupten.

Sie können ja nicht preisgeben, dass das Virus "wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich" vom Fort Dietrich Biolab über Kanada nach Wuhan gebracht wurde, um dort so zu tun als wärs aus dem Laboratorium entfleucht.
 

Giacomo_S

Ritter Rosenkreuzer
13. August 2003
2.786
"wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich" ging Corona von Tieren auf Menschen über
Die Theorie, das Virus könne aus einem Labor in Wuhan entwichen sein, bezeichnen die Forscher hingegen als "extrem unwahrscheinlich".
Etliche Staaten äußerten große Zweifel an der Qualität der Untersuchungen.

Viele Krankheiten der Medizingeschichte sind von Tieren auf Menschen übergegangen. Die Tuberkulose geht vom Rind auf den Menschen über und man hat seine Schlüsse und Maßnahmen daraus gezogen, wie die Pasteurisierung von Milch.
Warum allerdings moderne Chinesen offenbar merkwürdigen esoterischen Konzepten hinterherrennen wollen und in der Ernährung wie der Medizin, oft als eine Art "Potenzneurotiker", wilde, seltene und oft genug auch schützenswerte Tiere verarbeiten wollen und müssen - das kapiere ich nicht. Da werden dann bedrohte Arten, Gürteltiere, Tiger, Schlangen, was weiß ich, zu irgendwelchen "traditionellen Medikamenten" einer angeblichen oder echten TCM verarbeitet, um die Neurosen reicher chinesischer Zeitgenossen zu bedienen ...

Ich bin selbst Koch und naturgemäß Hedonist - es erschließt sich mir aber nicht, warum man jetzt, und sei es als "Delikatesse" irgendwelche obskuren Exoten wie Fledermäuse, Singvögel, Schildkröten oder Frösche fressen müsste. Das alles stammt aus Zeiten, in denen die Menschen keine Wahl hatten und aus der Not eine Tugend machen mussten - und sie Rezepte entwickelten, dies zu tun.
Heutzutage muss dies aber nicht einmal ein Chinese mehr tun, und es handelt sich nur um "traditionellen" Zinnober. Den kann man aber auch mal sein lassen, denn schließlich essen wir auch keine Dachse, Reiher und Katzen mehr.

Die These mit "Corona als Laborunfall" möchte ich aber auch nicht ganz ausschliessen. Bereits vor Corona gab es Berichte chinesischer Mitarbeiter, die davor gewarnt und Angst gehabt haben, und die Chinesen forschen an allem, was ihre Diktatur einfordert.
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.514
Es bleibt eine Abwägung, wie meistens. Die tägliche Sterbeziffer spricht meines Erachtens gegen das Wegkippen und für die Weiterverwendung nach gründlicher Aufklärung. Warum sollte die Risikoabwägung nicht dem Einzelnen überlassen bleiben, zumal der Impfschutz nicht allein die eigene Gesundheit betrifft, sondern auch die Interaktion mit dem Umfeld?

Stellt sich natürlich gleich die Frage, welcher Normalsterbliche imstande sein mag, für sich selbst eine sachlich und fachlich fundierte Risikoabwägung in Sachen Impfen durchzuführen. Was aber nichts daran ändert, dass diese Entscheidung jeder für sich selbst treffen muss. Grundsätzlich ist es immer begrüßenswert, Risikoabwägungen denen zu überlassen, die das Risiko tragen. Das nennt man Eigenverantwortung und ist im modernen Deutschland ein Konzept, auf das sich der Staat gerne dann besinnt, wenn er für sich Haftungsrisiken vermeiden will.

Würde unser Staat aus humanistischen Gründen und aus Respekt vor der Souveränität des Einzelnen auf Eigenverantwortung setzen, dann würde er auch dort auf sie setzen, wo der Einzelne auch tatsächlich imstande ist jederzeit eine Risikoabwägung durchzuführen und sich entsprechend zu verhalten. Es würde also beispielsweise die Formulierung eines Abstandsgebotes vollkommen ausreichen. Und das ganze absurde Bevormundungsbrimborium wie Maske tragen in einer menschenleeren Straße, Ausgangssperren, Ausschankverbote für Alkohol usw könnte unterbleiben.

Da der Staat an dieser Stelle eindringlich nachweist, wieviel Respekt er der Selbstverantwortung des Bürgers entgegenbringt - etwa Null - dürfte Freiheitlichkeit so ziemlich das Letzte sein, was den Verzicht auf einen direkten Impfzwang begründet. Der ist auch gar nicht nötig, weil man ja auch auf propagandistischen Druck zum Impfen setzen kann. AZ scheint allerdings mittlerweile so unappetitlich geworden zu sein, dass selbst das nicht mehr richtig zieht.
 

Giacomo_S

Ritter Rosenkreuzer
13. August 2003
2.786
AZ scheint allerdings mittlerweile so unappetitlich geworden zu sein, dass selbst das nicht mehr richtig zieht.

In den Ländern, in denen man AZ bereits millionenfach verimpft hat - Großbritannien, die USA - hält man unser Gebaren um AZ für "German Angst", wieder einmal mehr. Es ist nicht abschließend geklärt, ob die - natürlich tragischen - Thrombosefälle ursächlich mit dem Impfstoff zusammenhängen. Sollte es so sein, dann wird man diese - extrem seltenen - Fälle bald ausschließen können.
Bis dahin sollte man sich vergegenwärtigen, in welcher Liga diese Todesfälle eigentlich liegen, bei < 1 : 100.000. Ein Blick auf einen Beipackzettel eines Aspirin listet auch schwere Komplikationen auf, die als "sehr selten" eingestuft sind, nur ist das Risiko hier 1 : 10.000. Und, nehmen wir etwa nicht vergleichsweise sorglos mal eine Kopfschmerztablette?

Gar nicht zu reden von anderen Lebensrisiken (grob vereinfacht, gerundet):

Im Zeitraum eines Jahres ...

... im Straßenverkehr sterben: 1 : 28.000
... durch Haushaltsarbeit sterben: 1 : 10.000
... durch Suizid sterben: 1 : 9.000
... durch Covid-19 sterben: 1 : 1.100

Und bewegen wir uns jetzt nicht mehr im Straßenverkehr und bleiben angsterfüllt daheim? Oh, keine gute Idee - das Risiko, an der Haushaltsarbeit zu versterben ist fast 3x so hoch!
 
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