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Energie sparen! Aber wie!?

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.566
Also mal ernsthaft, die Rechnung, die Giacomo aufmacht, ignoriert alles außerhalb des betreffenden Haushalts/Unternehmens. Sie kann und soll also nicht beurteilen, ob ihre betriebswirtschaftliche Empfehlung auch dem volkswirtschaftlichen Ziel nützt. Sie geht am Sinn des Gesetzes bzw. der Politik somit vorbei. Sie ist volkswirtschaftlich irreführend. Sie ist nützlich für das einzelne Wirtschaftssubjekt, das seinen eigenen Vorteil maximieren will und muß, nicht den des ganzen Volkes. Wem sie morgen viellt. den Strom abstellen, der denkt nicht mehr an den Gemeinnutz und kann das auch nicht.

Was mich so unglaublich an... (wiedert?) ist wie all die berufenen Herrschaften, all die Experten und Aktivisten das außer acht lassen und uns einfach die denkbar primitivste Volkswirtschaftslehre, erstes Semster erste Woche, als Lösung verkaufen. Wir erhöhen den Preis für Energie, dann wird weniger Energie nachgegfragt. Schafsch... Äh, Bullshit. Irgendwann in ihrer wilden Jugend müssen all diese Leute schon einmal etwas von Nachfrageelastizität gehört haben. Wie elastisch ist denn die Nachfrage? Bei Menschen, die sowieso schon rechnen müssen und sparen und im Winter nicht frieren wollen, ziemlich unelastisch. Die werden zähneknirschend zahlen müssen. Bei Sozialhilfeempfängern ist sie - wurscht! Das Amt zahlt. Bei Reichen? Wenn wir den Preis für Gas so weit erhöhen, daß die Reichen das Sparen anfangen, erfrieren uns die Rentner in den Wohnungen. Wir können sogar entgggesetzte Effekte haben. Gas wird teurer -> weniger verfügbares Einkommen -> Urlaub wird storniert -> man sitzt mehr zu Hause -> höherer Gasverbrauch. Gab es mal bei Kartoffeln. Kartoffelpreise stiegen -> weniger verfügbares Einkommen -> man konnte sich kein Fleisch mehr leisten -> Nachfrage nach Kartoffeln stieg weiter.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
Wem sie morgen viellt. den Strom abstellen, der denkt nicht mehr an den Gemeinnutz und kann das auch nicht.

Mein reden.
Indem mit aller Gewalt der Wohlstand reduziert wird, wird aktiv gegen jede Möglichkeit des Klimaschutzes gearbeitet.
Wer sich um sein essen sorgt dem ist das Klima scheiß egal.

Aber das Grünwähler schreiend doof sind weiß man wenn man die gewählte "Elite" aus ihren Reihen sieht. :roll:
 

EinStakeholder

Großmeister
25. Oktober 2020
61
Ein Tipp am Rande zum Energiesparen: Ich fahre jeden Tag (bei Wind und Wetter) mit dem privaten E-Bike zur Arbeit; pro Jahr entstehen mir dabei Energiekosten von etwa 4,50 € - steuerlich absetzbar sind ca. 480 € Pendlerpauschale (0,30 cm pro gefahrenem Kilometer). 100 km kosten mit diesem Verkehrsmittel ca. 21 Cent. Mit dem emissionslosen Pendeln per E-Bike verdiene ich also monatlich ca. 37 € pro Monat und es ist auch noch gesund (hält mich frisch zwischen den Ohren). Bei den heutigen Spritpreisen eine kleine Wohltat für den Geldbeutel (und für die eigene Fitness und unsere Natur).

Nachts mache ich bei den Temperaturen wiederum gerne die Klimaanlage an. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Und der Winter soll dann wohl ohne Heizung laufen, wenn ich das richtig aufgeschnappt hab. Das bestärkt nicht gerade den sozialen Frieden.
Mal sehen, was da hinter den Kulissen noch vorbereitet wird bis wieder wie in den 1930er Jahren protestiert wird im Land für Arbeit und Brot und dann vrs. auch für Heizung - bis dann die starke Hand gefordert wird, die autoritär/diktatorisch die Macht ergreift und sich mit einer starken Geheimpolizei an die Spitze des Landes setzt, nur um dann irgendeinen Krieg heraufzubeschwören, um die Macht zu erhalten [Erster Hauptsatz der Thermodynamik / Energieerhaltung (im übertragenen [sozialpsychologischen] Sinne: rücksichtlose Machterhaltung um jeden Preis).
Ist alles bereits vom deutschen Inlands- bzw. Auslandsgeheimdienst als hochverräterisches Unternehmen vorbereitet... und ist noch geheim, streng geheim... bloß ein paar vorausschauende Intellektuelle sind bereits beunruhigt.
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Also mal ernsthaft, die Rechnung, die Giacomo aufmacht, ignoriert alles außerhalb des betreffenden Haushalts/Unternehmens. Sie kann und soll also nicht beurteilen, ob ihre betriebswirtschaftliche Empfehlung auch dem volkswirtschaftlichen Ziel nützt.

Ein Thread mit dem Titel "Energie sparen aber wie" kann man sicherlich vielseitig deuten, ich aber deute diesen individuell und nicht sozialisiert.
Es mag sein, dass sich auf gesamtgesellschaftlicher Ebene noch ganz anders Energie einsparen lässt, damit bin ich aber wie sicher die meisten hier gänzlich überfragt. Darüber hinaus bin ich dennoch der Meinung, das private Energieeinsparungen, so klein sie auch immer sein mögen, dennoch große Auswirkungen haben können, wenn viele Millionen Menschen sie betreiben.

Bei Sozialhilfeempfängern ist sie - wurscht! Das Amt zahlt.

Da bist Du - offenbar - falsch informiert. Das Amt zahlt bei Sozialhilfeempfängern die Miete, aber auch da nur bis zum Höchstsatz von 650 €. Das mag auf dem Land viel sein, aber in den Metropolen ist das eine Witznummer, denn da beginnen selbst die kleinsten Wohnungen erst bei 800 (München).
Den Strom darfst Du im Übrigen als Empfänger von Sozialleistungen von deinem kargen Salär grundsätzlich selbst zahlen - und diese Kosten stellen bei einer Grundversorgung von etwa 450 € für alles etwa > 10% deiner Einkünfte dar.

In einer Stadt wie München bekommst Du erst keine Wohnung, so klein sie auch immer sein mag, die mit Sozialgeldern finanzierbar wäre. Für andere Metropolen wie Berlin und Hamburg dürfte dasselbe gelten, andere werden folgen.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.034
Ich habe als Grundgesicherter nach Abzug der Strompauschale (30€/mtl.) 412€/mtl. zur Verfügung.
Mein Herd läuft mit Strom und ich koche immer nur auf 1 Platte.
Meine Heizungen stehen auf '2' und wenn's mir im Winter zu kalt wird, stell ich die im Wohnschlafzimmer, wo ich mich meistens aufhalte, schon mal auf '3'
Jährlich erwirtschafte ich bei Strom so um die 100€ (ist dann immer ein nettes Zusatzgeld für Weihnachtsgeschenke), bei den Nebenkosten 170€, die dem AFSD zustehen.
Ich habe kein Auto oder Versicherungen und verlasse mein Refugium nur noch, um einzukaufen oder ich wichtige Dinge erledigen muss!
Große Sprünge brauch' ich nicht mehr wollen und komm' über die Runden!
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.034
Klar, wilder Jäger!
Ich hab' da viel Glück gehabt und bin frohdankbar, in diesem Sozialstaat zu leben!
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Ich habe kein Auto oder Versicherungen und verlasse mein Refugium nur noch, um einzukaufen oder ich wichtige Dinge erledigen muss!
Große Sprünge brauch' ich nicht mehr wollen und komm' über die Runden!

Das Problem der Grundsicherungen ist die Vereinsamung. Ausgehen kann man sich höchstens einmal im Monat leisten, wenn überhaupt. Man kann aber auch keine Gäste privat einladen, denn man verfügt nicht über das Geld, um sie zu bewirten. Was übrig bleibt, das sind die üblichen Treffpunkte von Leidensgenossen, aber das verträgt man auf Dauer genauso wenig, wie sich von wohlmeinenden (und durchaus sympathischen) Menschen einladen zu lassen.

Während der Corona-Lockdows hatte ich zum ersten Mal tatsächlich nur die Grundsicherung. Das geht schon irgendwie, aber man muss sich etwas einfallen lassen. Man tut sich leichter, wenn man echte Freunde in derselben Situation hat. Man trifft sich privat und bringt sein Bier selbst mit, das gehört in dieser Klasse zum guten Ton, und kann durchaus nette Tage und Abende haben.
Man nutzt Gelegenheiten, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere - und kann im Geben und Nehmen Dinge "eintauschen", wodurch man den einen oder anderen Euro sparen kann. Für sich selbst allein kochen ist nicht nur langweilig, sondern auch ökonomisch wenig rentabel. Man kocht zusammen, muss dann aber tatsächlich solche Dinge tun wie das Geld zusammenwerfen ... ohne dabei zum Erbsenzähler oder Grantler zu werden. Das ist nicht ganz einfach, mit den richtigen Freunden geht das aber ohne Peinlichkeiten oder Zank.

Im Unterschied zum werktätigen Menschen hat man ein Gut reichlich, und das ist Zeit. Carpe Diem, steh' dennoch zeitig auf! Denn dann kannst Du, bei richtiger Planung, Gelegenheiten und Rabatte nutzen, für die Berufstätige keine Zeit haben.
Richtig einkaufen: Man braucht nicht nur Lebensmittel, sondern auch den einen oder anderen Nonfood. Spül- und Reinigungsmittel, Putzschwämme, Klopapier, Waschmittel, das ganze Gedöns. Als Berufstätiger nimmt man dies gern einmal beim Lebensmitteleinkauf und nach Bedarf mit, weil es gerade aus ist, weil man es aktuell braucht. Man kauft es im Supermarkt, weil die Kosten aus der Sicht des Berufstätigen eh nur Peanuts sind.

Eines Tages beschloss ich, über diese Verbrauchswaren eine Liste anzufertigen und sie im Drogeriemarkt einzukaufen, und zwar alle auf einmal.
Das war zwar erst einmal eine Summe, es war aber vielmehr so, dass es sich um versteckte Kosten handelte, die ich sonst auch hatte - und zwar mehr. Die Ersparnis liegt etwa bei 10-15% für diese Produkte, was sich in den folgenden 2 Monaten bemerkbar machte: Ich hatte das Material da, meine Supermarkteinkäufe waren spürbar preiswerter, und ich hatte mehr Geld im Portemonnaie übrig.
Es gibt Produkte, wo das relevant sein kann: Denn da kostet ein Waschpulver im Supermarkt 4 € und im Drogeriemarkt 3 €, oder die Putzschwämme 1,50 € vs. 0,99 €. Ist man berufstätig und hat wenig Zeit, dann ist einem das egal, als Empfänger von ALG II nicht. Es soll nicht bedeuten, von solchen Waren irrwitzige Vorräte anzulegen, aber immerhin, Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

Ähnlich kann es mit bestimmten Lebensmitteln sein, die lagerbar sind, die man sowieso immer braucht, und bei denen es praktisch keine Qualitätsunterschiede gibt: Zucker, Mehl, die Dosentomate usw. usf. Man sucht bestimmte Discounter auf und kauft sie in kleinem Vorrat ein, den einen Monat dies, den anderen Monat das. Nach etwa 3-6 Monaten hat man einen völlig ausreichenden Vorrat an diesen Waren und in den Folgemonaten purzeln die Rechnungen im Supermarkt.
Sicher, das ist, aus einer gewissen Sicht heraus, alles nur Peanuts. Es läppert sich aber auf Dauer, bis hin zum einem Taschengeld, das man dann auch einmal mehr in der Kneipe lassen kann, bei Gelegenheit. Oder man kauft sich ein neues Paar Schuhe, ein Schnäppchen, runtergesetzt bei einem Discounter. Man pflegt seine Schuhe, und irgendwann hat man ein halbes Dutzend Paar Schuhe - die dann deutlich länger halten, weil man sie weniger belastet.
Vor allem kann man dann auf die nächste Gelegenheit warten, und muss nicht für teures Geld ein Paar Schuhe kaufen, weil es nicht anders geht.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.034
Nun, Giacomo, ich lebe zwar allein, aber ich fühle mich nicht einsam, denn dieses 'Quarantäneleben' hab' ich freiwillig gewählt.
Ich kommuniziere durch meinen Laptop im Internet und telefoniere ab&zu mit einem Freund, das reicht mir.
Bei FB poste ich schöne Bilder und Musik, um die Herzen der Mitmenschen a bisserl zu erfreuen, habe da ein Film-und Musikquiz laufen und informiere über imho wissenswerte Dinge.
Ich habe TV+Bücher+Musik
Das reicht mir!
Wenn ich koche, dann für mehrere Tage!
Vor diesen wahnsinnigen Lebensmittelpreisanstiegen hab' ich immer gekauft, worauf ich Lust hatte, jetzt achte ich schon mal auf Sonderangebote!
Ich kann jeden Monat bis zu 40€ an Non Food Objekten ausgeben, was ich auch gerne tue, denn Geld spare ich nicht mehr!
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
11.034
High, friends,
da befürchten jetzt so einige, dass im nächsten Winter nicht genug Erdgas zum Heizen etc. zur Verfügung stehen wird und deswegen wird überlegt, dass Braunkohlebergwerke reanimiert bzw. Atomkraftwerke weiter laufen bzw. reanimiert werden sollen.
Irgendwie ist mir das nicht klar, denn bisher dachte ich, dass Braunkohle zur Erzeugung von Strom benutzt wird, den AKW's ja eh produzieren.
Da bitte ich um Aufklärung!
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
High, friends,
da befürchten jetzt so einige, dass im nächsten Winter nicht genug Erdgas zum Heizen etc. zur Verfügung stehen wird und deswegen wird überlegt, dass Braunkohlebergwerke reanimiert bzw. Atomkraftwerke weiter laufen bzw. reanimiert werden sollen.
Irgendwie ist mir das nicht klar, denn bisher dachte ich, dass Braunkohle zur Erzeugung von Strom benutzt wird, den AKW's ja eh produzieren.
Da bitte ich um Aufklärung!

Ich bin nicht sicher ob die Haushalte wirklich im Fokus stehen.
Wenn die Industrie nochmal flächendeckend ausfällt könnte das wirklich weitreichende Folgen mit vielen Arbeitslosen haben.
Das würde aber nur Probleme vorziehen die wir eh bald haben. Die Bewegungen der Industrie ins weniger bescheuerte Ausland sind ja doch stark zunehmend. Dann können wir uns endlich gegenseitig Lobhudeln und die Haareschneiden oder so.

Viele Industrieunternehmen haben, aufgrund der Gängelungen der Regierung, auf Gas als Stromerzeuger für Ihre Werke umgestellt. Da ging es um weniger CO2 und eben Umweltzwang. Die sind in der Folgenden Statistik nicht erfasst da geht es um das Netz:

Ausserdem, nicht zu vernachlässigen siehe hier Q1 2021:
Kreisdiagramm-Nettostromerzeugung.png

Quelle: https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/news/2021/nettostromerzeugung-im-1-quartal-2021-anteil-der-erneuerbaren-energien-im-jahresvergleich-gesunken.html#:~:text=Die Windkraft ist mit einem,Kernenergie mit 12,5 Prozent.

Wenn Du Dir die Grafik ansiehst dann kannst Du für Q1 2021 bei der Stromerzeugung sehen:
Gas 16,1%
Kernenergie: 12,5%
Kohle: 28,1%

Wir reduzieren gerade aus ideologischen Gründen die Kernenergie auf 0 (geplant Ende des Jahres). Falls unbekannt: ERSATZLOS und PLANLOS.
Wir reduzieren gerade aus ideologischen Gründen die Kohleenergie. Auch da haben wir keine funktionierende Alternative.

Schau Dir den Kreis an, es gibt dann keine großen Erzeuger die eine sog. Grundlast aufbringen können die nunmal technisch nötig ist um ein Netz zu betreiben. Schauen wir uns den Ökostrom an:
* Wasserkraft ist das einzige was eine Grundlast bringen kann.
* Windkraft: Kein Wind kein Strom und selbst mit Wind keine Grundlast die das Netz stabilisieren kann.
* Solar: Keine Sonne kein Strom und auch keine Grundlast.
* Biomasse: zu kleine Kraftwerke die auch nur kleine Kreise stabilisieren können.

Das ganze funzt jetzt, schon lange, nur weil wir sehr sehr teuer Atomstrom von den Nachbarn kaufen (diese Ferkel).
Jetzt fällt auch noch GAS weg und dann geht es wirklich nicht mehr, nehme ich an. Darum wollen die Verantwortlichen ja plötzlich Kohlekraftwerke anfeuern die mit großem Gejubel eben erst abgeschaltet wurden.

Was ist also für den Herbst zu erwarten:
Ich erwarte zunehmend "geplante" Stromausfälle, also ein sog. "Brownout". Man wird zunächst Industrie abschalten (wie etwa die Hütte in Hamburg die ständig abgeschaltet wird). Zum "Sparen" alle ins Homeoffice senden ... Damit erschafft man sog. "Scheinkapazitäten". Das wird sicher nicht mehr gehen wenn Gas ausfällt, dann ist wirklich nichts mehr da. Dann wird man Regionen ausschalten um das Netz halten zu können. Evtl. kann man dann auf Techniken der Drittenwelt zurück fallen "Vormittags hat der Landkreis X Strom, Nachmittags Y und Morgen andersherum".
Was nie passieren DARF ist ein echter flächendeckender Blackout denn wir bekommen, mit dieser Infrastruktur, das Netz vermutlich nicht sehr schnell wieder ans laufen (ich würd denken überhaupt nie aus eigner Kraft). Ein Bundesweiter Stromausfall für mehrere Wochen würde vermutlich millionen Menschen das Leben kosten.

Naja, ich bin nur ein Grünenhasser und das geht schon irgendwie. Die GUTEN werden das sicher schon irgendwie, jenseits von Physik und Technik, im Griff haben.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
Dazu ein Vergleich 2021 und 2022:

Deutlich ist der Anteil an "konventionellen Energieträgern" abgebaut worden. Das ist auch das erklärte Ziel.
Zugenommen haben: Kohle, Wind und Solarenergie

Wir ersetzen die klimaneutrale Kernenergie mit Braunkohle. Weil es geht ums Klima und nicht um Parteipolitik oder Macht oder sowas :roll:
 
Zuletzt bearbeitet:

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
Jetzt nimm doch bitte mal die Realität zur Kenntnis!


Ja naja, auch so einen Fall kann es selbstverständlich technisch geben. Wenn der Wind weht und die Sonne scheint aber um die Zeit niemand etwas abnimmt, dann müssen wir ja auch Strom gegen Geld ins Ausland leiten (oder in den Boden). Da ist dann ja mehr als Genug da.

Ach ich bin das so leid das technische Analphabeten in diesen Themen was zu sagen haben :roll:
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.566
Wir haben uns entschieden, von Berufspolitikern regiert zu werden, deren Kernkompetenz im Gewinnen innerparteilicher Abstimmungen liegt. Alternativ könnten wir das auch mit Volksabstimmungen abmachen, das würde bestimmt ganz großartig werden.

Ich lese z.Z. aber vermehrt Einlassungen wie die oben, die ganz offensichtlich nicht von technischen Laien kommen, sondern von kenntnisreichen Menschen, die sich nur leider entschieden haben, uns anzulügen.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
Ich lese z.Z. aber vermehrt Einlassungen wie die oben, die ganz offensichtlich nicht von technischen Laien kommen, sondern von kenntnisreichen Menschen, die sich nur leider entschieden haben, uns anzulügen.

Nun ich meine wir haben drei Arten:
* Lügner mit dem Ziel der Bereicherung an Geld und Macht
* Dumme
* Ideologen

Bei den Grünen überwiegen sowohl in der Führung als auch der Wählerschaft die ganz Dummen.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.566
Natürlich. Besonders schön kann man das beim Klimawahn beobachten, da gibt es richtige konzentrische Kreise aus wissenschaftlichen Instituten, Vereinen, Journalisten und überzeugten Einzelpersonen, wo es nach auißen hin immer dümmer wird, aber alle von dem Kreis weiter innen mit einer Fülle an vorgekauten Argumenten versorgt werden.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
Natürlich. Besonders schön kann man das beim Klimawahn beobachten, da gibt es richtige konzentrische Kreise aus wissenschaftlichen Instituten, Vereinen, Journalisten und überzeugten Einzelpersonen, wo es nach auißen hin immer dümmer wird, aber alle von dem Kreis weiter innen mit einer Fülle an vorgekauten Argumenten versorgt werden.

... und wir inzwischen mehrere erwiesene Beispiele aus dem inneren Kreis haben die aus Russland oder China finanziert werden :roll:
Soweit ich weiß.
 
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