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Flüchtlinge in Deutschland und Europa

G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
[...]
Kinder von Ihren Eltern trennen halte ich persönlich für eine Schweinerei!
Dürfte Dir doch nicht entgangen sein, dass es zunächst um die unbegleiteten Minderjährigen im Lager Lesbos geht. Das sind dort allein schon über 1000 Kinder.


Ekelhaft, Dein Diskussionsstil. Scheinbar perfekt informiert, doch dabei solche Ungenauigkeiten. Das kann kein Zufall sein, oder?



„Über tausend aber sind komplett auf sich gestellt. Sie sind so genannte „unbegleitete Minderjährige“
 
G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
@Malakim

Du solltest gehen, wenn es am schönsten ist oder Dir ein alter Ego zulegen.

Die Relikte eines Hans-Georg Maaßen, die versuchen, eine bürgerliche Mitte zu repräsentieren, sind aus der Mode gekommen.

Ekelhaft. Erfolg auf Leichen aufbauen. Ekelhaft.
 

IchMagMeinStauder

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
6. Februar 2017
1.081
Hä?
Welche Erfolge denn?
Welche Leichen?

Es gab übrigens keine Hetzjagden, das ist staatszersetzende, linke Propaganda.

Im dritten Reich gab es sowas, in den Ländern der Wirtschaftsflüchtlinge gibt es sowas, betrifft aber lediglich nicht muslimische Minderheiten.

Und nur einen Bruchteil jener, die hier sind oder hierher kommen wollen.

Lasst mal euren Masochismus untersuchen, das ist doch nicht gesund.
 
G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
@IchMagMeinStauder

Der Erfolg eines Wirtschaftssystems, das global ausbeutet, sich aber ebenso global aus der Verantwortung stiehlt.

Normalerweise müssten diejenigen Parteien und deren Wähler, die Rüstungsexporte begrüßen, die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland unterstützen.

Das wären dann alle außer den Linken. Was Flüchtlingsaufnahme angeht, schwingen die Linken aber ganz gerne mal nach rechts und somit schließt sich der Kreis der Tatenlosigkeit.

Zu Rüstungsexporten guckst Du hier [neben den Lieferungen an NATO-Bündnispartner und EU-Staaten] steht zu lesen:

„Alle diese Länder taten sich nicht nur wegen Menschenrechtsverstößen hervor, sondern auch wegen der Beteiligung an regionalen Konflikten und Kriegen.“

https://www.isw-muenchen.de/2020/01/der-tod-aus-deutschland-ruestungsexporte-auf-rekordhoch/


„Eurofighter (Airbus/BAE-Systems) werfen Bomben von Rheinmetall auf die Zivilbevölkerung in Sanaa und anderen Städten im Jemen. Patrouillenboote, 15 bereits von der Wolgast-Werft (Mecklenburg-Vorpommern) an Saudi-Arabien geliefert, verriegeln mit einer Seeblockade die jemenitische Küste und verhindern so, dass Lebensmittel und Medikamente in die Wüstenrepublik gelangen. Tausende Kinder sind verhungert oder an heilbaren Krankheiten gestorben. An der Seeblockade sind auch die ägyptischen U-Boote beteiligt, die von der Werft Thyssen/Krupp Marine Systems in Kiel an die Arabische Republik geliefert worden waren.“
 

IchMagMeinStauder

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
6. Februar 2017
1.081
Irgendwie muss man deren Effektivität und Einsatzbereitschaft ja testen.

Ohne die Türkei wären die Mängel am Leo Zwo ja nie aufgefallen.
 

die Kriegerin

Ritter vom Osten und Westen
19. September 2017
2.459
Wenn ich ein Kind hätte, Kriegerin, würde ich mich schon fragen, wo es meinem Kind besser geht:
Im Schmutz ohne ausreichende hygienische, medizinische und ernährungsmäßige Versorgung, aber mit meinen Liebkosungen oder gut behütet fern von mir.
Bei diesem Satz denk ich an die Frauen im 2. WK. Da hat eine Mutter ihr Kind nicht freiwillig hergegeben...
kuscheln hilft mehr...das wissen sogar die Tiere - selbst wenn sie zum Schlachthaus geführt werden


und ich möchte nicht wissen, wieviele jüdische Mütter im KZ das auch nicht lieber getan hätten. (auch Väter)
 
G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
Bei diesem Satz denk ich an die Frauen im 2. WK. Da hat eine Mutter ihr Kind nicht freiwillig hergegeben...
kuscheln hilft mehr...das wissen sogar die Tiere - selbst wenn sie zum Schlachthaus geführt werden


und ich möchte nicht wissen, wieviele jüdische Mütter im KZ das auch nicht lieber getan hätten. (auch Väter)
Die Verantwortung hätte aber die Trennung geboten. Wobei sie eh keine Wahl hatten in den Vernichtungslagern.

Siehe „Flucht aus Sobibor“
 

MatScientist

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
21. März 2014
1.021
Och blüüü die armen Flüchtlinge, kann den Scheiß nimmer hören. Immer schön auf Tränendrüse drücken und anderen schlechtes Gewissen machen. Hat sie keiner gezwungen blöd in Griechenland rumzuzelten. Wenns ihnen wegen “Krieg und Verfolgung“ um die eigene Sicherheit geht, wieso geht dann keiner ins nächstsichere Land Jordanien? Weil da die Kornkammern nicht so voll sind wie bei uns. Zu feige sein fürs eigene Land zum Kämpfen und dann erwarten dass Deutschland einen durchfüttert. Widerlich.
 

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.798
Klar, MatScientist, die Made im Speck mag auch nicht mehr hören, dass es woanders keinen Speck gibt.
Ich bin 1957 geboren, meine Eltern sind aus Oberschlesien vor den anstürmenden Russen in den Westen geflohen und waren froh, dass ihnen geholfen wude.
Sie haben das Wirtschaftswunder mit aufgebaut und mir einiges über Solidarität bei gebracht!
Geht wohl so manchem mittlerweile ab!
Ich hoffe, dass du nie in die Situation kommst, wo du Hilfe brauchst!
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
10.399
Ich bin 1957 geboren, meine Eltern sind aus Oberschlesien vor den anstürmenden Russen in den Westen geflohen und waren froh, dass ihnen geholfen wude.
Meine Großmutter ist auch mit 3 Kindern geflohen. Sie war mit den kleinen Kindern 15 Tage an der Hauptkampflinie mit allem Leid und Tod was dazugehört. Mein Vater besitzt alle Zeugnisse aus seinen ersten zwei Klassen in Pommern, seine Geschwister auch. Da kannst Du ja mal nachfragen was die davon halten das die Flüchtlinge ohne Ausweispapiere hier ankommen.

Hilfe haben sie NICHT bekommen, vom eigenen Land. Sie waren in Dänemark "interniert" unter miesesten Bedingungen und haben danach noch bis in die später 50iger Jahre in einem Lager in Hamburg gewohnt. Ebenfalls unter miesesten Bedingungen. Meinen Vater, der, als kleiner Junge von den diversen Panzerangriffen, Stalinorgelangriffen, Fliegerangriffen, versenkten Schiffen und Toten, traumatisiert wurde, hat NIE jemand professionelles nach seinem Leid gefragt NIE. WO waren die ganzen Gutmenschen, die jetzt jede Straftat von Flüchtlingen schön reden, da eigentlich als es unseren eigenen Leuten dreckig ging?
Übrigens wollten die garnicht nach Dänemark! USA wäre sicher schöner gewesen oder ein anderes reiches Land. Da gabs aber keine Wahl und es ist den Menschen DAMALS auch nicht in den Sinn gekommen Forderungen zu stellen. Da war man eben zufrieden wenn man aus der Gefahr heraus gekommen ist.

Wenn mein Vater sich anhört und sieht was die "Flüchtlinge" die uns erreichen so alles fordern, bekommen und wie diese sich dann im Gegenzug benehmen dann stehen Ihm tränen in den Augen.

Ja ganz genau, das ist die Generation die das Wirtschaftswunder erbracht hat. Diese Leistung wurde mit Arbeit und persönlichem Einsatz von der Nachkriegsgeneration erbracht und diese Ihre Leistung wird jetzt verpulvert, verschenkt, zerstört und mit Füssen getreten. So sieht das aus.
 
Zuletzt bearbeitet:

a-roy

Mensch
22. Oktober 2007
10.798
Joh. Malakim. das sind Flüchtlingsgeschichten!
Meine Eltern hatten es gut getroffen:
Zuerst in Baracken, dann innem Block und schließlich mit Bankhilfe ein Eigenheim mit Tante Emma-Laden.
Aber ich erinnere noch, dass ich in der Grundschule öfter als 'Polacke' beschimpft wurde.
Mein Dad, schwerkriegsbeschädigt (rechtes Bein bis zum Oberschenkel amputiert) hat mir beigebracht:
Wissen ist mächtiger als das Schwert!
Und in einer gut katholisch-christlichen Gemeinde so was wie Solidarität!
Und wenn ich mir so manche Forderungen ansehe, die (angeblich?) von Flüchtlingen in D gefordert werden, hätte mein Dad die rausgekickt.
Klar, eines hat ja hier in D gelernt:
Dessen Brot ich ess', dessen Lied ich sing'!
Und so wurde ich zu einem angepassten Speichellecker erzogen, aber irgendwie/irgendwann hab' ich geschnallt:
Irgendwas ist in D nicht in Ordnung!
 
G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
Meine Großmutter ist auch mit 3 Kindern geflohen. Sie war mit den kleinen Kindern 15 Tage an der Hauptkampflinie mit allem Leid und Tod was dazugehört. Mein Vater besitzt alle Zeugnisse aus seinen ersten zwei Klassen in Pommern, seine Geschwister auch. Da kannst Du ja mal nachfragen was die davon halten das die Flüchtlinge ohne Ausweispapiere hier ankommen.

Hilfe haben sie NICHT bekommen, vom eigenen Land. Sie waren in Dänemark "interniert" unter miesesten Bedingungen und haben danach noch bis in die später 50iger Jahre in einem Lager in Hamburg gewohnt. Ebenfalls unter miesesten Bedingungen. Meinen Vater, der, als kleiner Junge von den diversen Panzerangriffen, Stalinorgelangriffen, Fliegerangriffen, versenkten Schiffen und Toten, traumatisiert wurde, hat NIE jemand professionelles nach seinem Leid gefragt NIE. WO waren die ganzen Gutmenschen, die jetzt jede Straftat von Flüchtlingen schön reden, da eigentlich als es unseren eigenen Leuten dreckig ging?
Übrigens wollten die garnicht nach Dänemark! USA wäre sicher schöner gewesen oder ein anderes reiches Land. Da gabs aber keine Wahl und es ist den Menschen DAMALS auch nicht in den Sinn gekommen Forderungen zu stellen. Da war man eben zufrieden wenn man aus der Gefahr heraus gekommen ist.

Wenn mein Vater sich anhört und sieht was die "Flüchtlinge" die uns erreichen so alles fordern, bekommen und wie diese sich dann im Gegenzug benehmen dann stehen Ihm tränen in den Augen.

Ja ganz genau, das ist die Generation die das Wirtschaftswunder erbracht hat. Diese Leistung wurde mit Arbeit und persönlichem Einsatz von der Nachkriegsgeneration erbracht und diese Ihre Leistung wird jetzt verpulvert, verschenkt, zerstört und mit Füssen getreten. So sieht das aus.
Absatz 1: Beschreibung persönlicher Betroffenheit von Flucht innerhalb der Familie; Ausweispapiere und Schulzeugnisse konnten gerettet werden.

Absatz 2: unsägliche Mischung aus emotionaler Betroffenheit und Unterstellungen in Bezug auf angebliche Forderungen von Flüchtlingen.

Absatz 3: jetzt wird alles verscherbelt, was die Nachkriegsgeneration aufgebaut hat.


Das klingt alles sehr ungerecht.
 
G

Gelöschtes Mitglied 32188

Gast
Och blüüü die armen Flüchtlinge, kann den Scheiß nimmer hören. Immer schön auf Tränendrüse drücken und anderen schlechtes Gewissen machen. Hat sie keiner gezwungen blöd in Griechenland rumzuzelten. Wenns ihnen wegen “Krieg und Verfolgung“ um die eigene Sicherheit geht, wieso geht dann keiner ins nächstsichere Land Jordanien? Weil da die Kornkammern nicht so voll sind wie bei uns. Zu feige sein fürs eigene Land zum Kämpfen und dann erwarten dass Deutschland einen durchfüttert. Widerlich.

Jordanien hat schon die Flüchtlinge aus dem durch die USA inszenierten Irakkrieg aufgenommen. Aber auch Syrer.

Zu Jordanien:

„Im Jahre 2017 waren 33,3 % der Bevölkerung im Ausland geboren.“


„In der Folge des Irak-Konflikts und der Vertreibung der Palästinenser aus Kuwait 1991 nahm Jordanien erneut Flüchtlinge aus beiden Ländern auf. Der andauernde Bürgerkrieg in Syrien führte seit 2011 ebenfalls zu einem Flüchtlingsstrom nach Jordanien.“

Das ist in etwa vergleichbar mit der Situation Polens, das seinerzeit, aufgrund der Annektion der Krim durch Vladimir Putin, sehr viele ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat. Das vergisst die EU auch gerne, wenn es um einen Aufnahmeschlüssel geht.

 
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