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Haben Linksextremisten Narrenfreiheit?!

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.935
Noch etwas zu unseren linken Freunden in- und außerhalb der Parlamente:


Ich bitte sich einmal auf der Zunge zergehen zu lassen, daß man sich eine simple Modernisierung des Badezimmers im Einzelfall genehmigen lassen muß.
 

Lupo

Ritter-Kommandeur des Tempels
3. Oktober 2009
4.467
Na, das ist doch selbstverständlich! Daran kann doch wirklich nur ein rechter Demokratiefeind Anstoß nehmen. Schließlich muss man diese kapitalistischen Vermieter ja irgendwie im Griff behalten.

Ne, ernsthaft: Was ist faul in unserem Land, wenn derartige Typen jahrelang unangefochten öffentliche Ämter bekleiden und zugrunde richten können?
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Kontraste hat eine Dokumentation über die Rigaer Straße gemacht. Polizisten wurden ausgebremst, Eigentümer werden entrechtet, während die radikal Autonomen von der rot/ grünen Regierung bestärkt werden, den normalen Bürger zu bekriegen. Tribunale gegen Bürger, vom Staat geduldet und mit Sonderrechten ausgestattet Autonome, die wissen das sie tun können was sie wollen....


Die Polizei wiederum wird von der Politik ausgebremst: Sie muss selbst bei der spontanen Verfolgung von Straftätern draußen bleiben. Denn ein "Entscheidungsvorbehalt" ausschließlich für "linke Szeneobjekte" schreibt den Beamten vor, vor der Verfolgung von Straftätern selbst auf frischer Tat erst den Dienstvorgesetzten in der Wache zu kontaktieren. Die autonomen Besetzer haben zum Teil gute Verbindungen in Berliner Senatsparteien wie die Grünen und die Linke. Und so ist bei der regierenden SPD die Sorge groß, rechtsstaatliches Einschreiten in den Krawallhäusern könnte politischen Krawall auslösen und damit das Ende der rot-rot-grünen Koalition in Berlin.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.935
Das besetzte Haus oder die besetzten Häuser gehören irgendwelchen ausländischen Investoren, nicht wahr? Mir wäre es mehr um die Anwohner zu tun, die unter dem Lebensstil und der angemaßten Territorialhoheit der Besetzer zu leiden haben.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
11.247
Die Berliner Hausbesetzer Szene ist recht alt und kein Phänomen der letzten Jahre.
Auch der Umgang damit ist gewachsen. Im großen und ganzen ist das ganze schon kurz nach der Wende wesentlich kleiner geworden.
Die Reste der original Szene sitzen jetzt in Potsdam (ehemals saßen die im Holländerviertel, heute nur noch in der Zeppelinstraße soweit ich weiß)

Das jetzt als Krankheit dieser Zeit anzuführen ist etwas kurzgegriffen.

Als Beispiel das in unserem Land der linke Terror eine schöne lange Geschichte hat, inklusive einer Schreckensherrschaft mit Mord und Folter, geht das natürlich dennoch.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Die Berliner Hausbesetzer Szene ist recht alt und kein Phänomen der letzten Jahre.
Auch der Umgang damit ist gewachsen. Im großen und ganzen ist das ganze schon kurz nach der Wende wesentlich kleiner geworden.
Die Reste der original Szene sitzen jetzt in Potsdam (ehemals saßen die im Holländerviertel, heute nur noch in der Zeppelinstraße soweit ich weiß)

Das jetzt als Krankheit dieser Zeit anzuführen ist etwas kurzgegriffen.

Als Beispiel das in unserem Land der linke Terror eine schöne lange Geschichte hat, inklusive einer Schreckensherrschaft mit Mord und Folter, geht das natürlich dennoch.
Es ist hoch aktuell, weil sich die gefährlichen Hausbesetzer auf Freitag den 09.10.20 vorbereiten. Man wird wohl die Nachbarn evakuieren müssen, wenn diese "Plagegeister, die keine Miete zahlen und den ganzen Bezirk terrorisieren, endgültig rausgeschmissen werden. Falls die Polizei das schafft.

Im Zuge der Proteste, die noch bis Sonntag angedauert hatten, sollen nach Angaben der Polizei Einsatzkräfte angegriffen worden sein, ein Auto soll in der Nähe der Liebigstraße gebrannt haben. Der linksradikalen Plattform "Indymedia" zufolge trainierten Autonome "dezentrale Aktionen", die für den Räumungstermin am 9. Oktober angekündigt wurden. Das Training sollte auf dem Grundstück der Rigaer Straße 94 stattfinden. Auf Twitter heißt es von "liebig34bleibt": "Lasst uns die Räumung zum Desaster machen".

rbb-Reporter Jo Goll zufolge ist das Gewaltpotential beträchtlich: "Bislang gingen von den Bewohnerinnen und deren Sympatisanten im Umfeld immer wieder gewaltsame Aktionen aus." Es liefen hier auch Ermittlungen, u.a. werde gegen mehrere der Bewohnerinnen wegen Nötigung und Körperverletztung ermittelt. Auch würde immer wieder Drohungen gegen den Eigentümer Gijora Padovicz erhoben, so sei dieser offen mit dem Tod bedroht worden. "'Padovicz in den Kofferraum', heißt es da wörtlich", berichtet Jo Goll. Wegen der Bedrohungen würden Padoviczs Immobilienfirma sowie seine Wohnung rund um die Uhr von der Polizei bewacht. Auch würden Richter der zuletzt verhandelnden Kammer bedroht.
[...]
Unter dem jetzigen Senat gibt es bekundete Sympathie für die Hausprojekte in der Rigaer Straße und der Liebigstraße. Erst im Sommer 2020 hatten sich die Grünen und die Links-Fraktion gar mit einer Resolution an den Eigentümer des Hauses in der Liebigstraße 34 gewandt und dort formuliert, man sichere den Autonomen "volle Unterstützung zu". Das besetzte Haus sei ein "einzigartiger Schutzraum", eine Anlaufstelle für diskriminierungserfahrene Menschen.
 

IchMagMeinStauder

Meister vom Königlichen Gewölbe
6. Februar 2017
1.365
Falls die Polizei das schafft, eine richtige, aber auch gleichzeitig erbärmliche Formulierung.

Aber Berlin ist ohnehin verloren.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.935
Ich war Sonntag im Stasimuseum in der Normannenstraße. In der DDR wäre das Ding innerhalb von zwölf Stunden geräumt gewesen, und zwar von ein paar Mann im Dienstanzug mit Schlips und Kragen. Aber solange wir im Kapitalismus leben, ist der Linken das Gammler- und Rodytum recht.
 

MatScientist

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. März 2014
1.494
Es ist ja nicht so dass die ganze Szene weg muss.....im Köpi gibts ja viele Veranstaltungen und so nen bisschen Ausgleich zur Normalogesellschaft ist auch schön. Aber dann muss die Stadt Berlin halt mal diese abgeranzten Drecksbuden kaufen und den Vereinen zur Verfügung stellen.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Es ist ja nicht so dass die ganze Szene weg muss.....im Köpi gibts ja viele Veranstaltungen und so nen bisschen Ausgleich zur Normalogesellschaft ist auch schön. Aber dann muss die Stadt Berlin halt mal diese abgeranzten Drecksbuden kaufen und den Vereinen zur Verfügung stellen.

Nein, denn man muss die Nachbarn auch vor Ratten und Ungeziefer schützen, mit solchen Nachbarn geht das nicht. Es leben ja auch Kinder in der Straße, die Nachbarn wurden täglich bedroht, ihre Scheiben wurden eingeschlagen und gesprächsbereit waren die Anarchisten auch nicht.


Denn erst hatten die Politiker von Linksfraktion und Grünen eine Resolution in die BVV eingebracht. Darin sprachen sie sich gegen die gerichtlich beschlossene Räumung des alternativen Wohnprojekts Liebigstraße 34 aus. Und den anschließenden Hilferuf der Anwohner habe man nun quasi einfach abgebügelt …
Dabei ist Fakt: Seit Jahren kommt es immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen rund um die Besetzer-Szene in Friedrichshain. Linksextreme Chaoten hatten erst in der Nacht zum 30. Juni einen Stromausfall zwischen Liebigstraße und Zellestraße verursacht, Barrikaden errichtet, Hausfassaden mit Farbe beschmiert und Autos demoliert.

Die Opposition übte erneut scharfe Kritik am Senat. „Rot-Rot-Grün hat mit falscher Tolerierung und Nichthandeln über Jahre den Rechtsstaat geschwächt“, so CDU-Fraktionschef Burkhard Dregger. Und FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja erklärte, die Zustände in der Rigaer Straße würden nicht zuletzt durch ein Klima gefördert, „in dem auch Enteignungs- und Systemchange-Fantasien reifen konnten“.

Hier kann man sich das Ausmaß ansehen.

 
Zuletzt bearbeitet:

MatScientist

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. März 2014
1.494
Nein, denn man muss die Nachbarn auch vor Ratten und Ungeziefer schützen, mit solchen Nachbarn geht das nicht. Es leben ja auch Kinder in der Straße, die Nachbarn wurden täglich bedroht, ihre Scheiben wurden eingeschlagen und gesprächsbereit waren die Anarchisten auch nicht.




Hier kann man sich das Ausmaß ansehen.

Naja gut wer freiwillig in Friedrichshain oder nahe der alten Eisfabrik beim Köpi in Mitte wohnt weiß eigentlich worauf er sich einlaesst. Außer man wohnt schon ewig da. Also vor 1990, da kamen die Linksradikalen.

Ich war in der alten Eisfabrik mal drin, da haben Obdachlose und irgendwelche Ausländer mit Absperrband die Halle in quadratische Zellen aufgeteilt und da Matratzen reingelegt. War das assozialste was ich je gesehen hab. War auch nicht ganz ungefährlich, mir ist einer entgegengekommen total auf Drogen mit Messer in der Hand.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Und weiter geht es mit der Liebig, nun wurde Feuer gelegt.



Berlin: Feuer an geräumter „Liebig 34“ ausgebrochen
BERLIN. Die Polizei hat Anfang Oktober das besetzte Haus „Liebig 34“ unter Protesten geräumt. Nun ist vor dem Gebäude ein Feuer ausgebrochen.



Linksextremer Account veröffentlicht Foto des Brandes im Internet
Ein Foto, das von dem Brand im Internet kursierte, gibt einen Hinweis darauf, dass es sich um Brandstiftung wahrscheinlich von Linksextremisten handelt. Denn das Foto wurde versehen mit dem Spruch: „Es brennt seit 21.00 Uhr am Dorfplatz Wut und Flamme der Repression“. Veröffentlicht wurden Foto und Text auf einem linksextremen Account.


 

Nachbar

Ritter des Heiligen Andreas von Schottland
20. Februar 2011
4.917
Oh Gott oh Gott, ein Haufen Sperrmüll brennt! Wahnsinn, das Land geht unter! Bürger, füllt eure Badewannen und haltet Eimer bereit, der linke Pöbel zündet die Städte an! Schlimm schlimm schlimm, furchtbar furchtbar furchtbar!

Aber wie immer, findet sich auch hier Positives: die Feuerwehr konnte an einem sehr übersichtlichen Ort ein bisschen üben, ohne eigenen Sperrmüll verbrennen zu müssen. Und ein paar Leute bekommen eine Beschäftigungstherapie und dürfen sich einige Tage lang schriftlich ganz doll aufregen. Ach ja, und der Sperrmüll ist auch weg. Schöne Sache insgesamt.
 
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