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Impfen ..ja oder nein?

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.960
Seit Beginn der Impfkampagne ist die Krebsrate signifikant in die Höhe geschossen, und das ist wohl erst der Anfang.
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
Seit Beginn der Impfkampagne ist die Krebsrate signifikant in die Höhe geschossen, und das ist wohl erst der Anfang.
Das heißt dann, die Onkogene, die man reingemixt hat (das ist das schöne bei mRNA-Injektionen, welche RNA-Stränge genau reinkommen kann der Normalbürger eh nicht nachprüfen...), waren "wirksam" und haben "sicher" funktioniert.:quelle:
 

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.960
Ja, auf die Spike-Proteine bezogen möglicherweise eine "Luftnummer".
In meiner Familie gibt es einen Fall von plötzlichem Pankreaskrebs, bei einer 3-fach geimpften Person. Unabhängig von einer möglichen Ursache, wurde im Krankenhaus erwähnt, daß die Krebsrate auffällig zunehmen würde. Auf die Frage hin, ob das mit der Vergabe von experimentellen Impfstoffen zu tun haben könnte, gab es kein "Ja" und kein "Nein" als Antwort, sondern lediglich ein "Es musste schnell etwas getan werden".

Also nicht doch erhöhte Krebsgefahr durch Covid-Impfungen?

Ich bin gespannt was in den nächsten 3 Jahren diesbezüglich alles geschieht, und ob der Vorhang fällt, falls sich herausstellen sollte daß die kontrollierten Medien systematisch die Menschen belogen, und sich am profitorientierten Genozid mitverschuldet haben.
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
Ich bin gespannt was in den nächsten 3 Jahren diesbezüglich alles geschieht, und ob der Vorhang fällt, falls sich herausstellen sollte daß die kontrollierten Medien systematisch die Menschen belogen, und sich am profitorientierten Genozid mitverschuldet haben.
"profitorientierten Genozid"....dies!

Die Frage, ob diese unfassbaren Nebenwirkungen "Versehen" oder Absicht waren kann sich ja jeder selbst beantworten.
 

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.960
Selbstverständlich ist es eine Unterstellung von mir, daß die Onkologie ein rein profitorientierter Markt darstellt.
Ich glaube halt daß dies zutrifft.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.549
Mir geht ständig die Frage durch den Kopf warum das Virus nicht den Genozid verursachen sollte, sondern die Abwehrmassnahme.

Wenn ein Genozid beabichtigt wäre, hätte man schlichtweg die Impfstoffforschung behindern können und die Leute die kurz vor einem Durchbruch standen verschwinden lassen müssen.

Stattdessen wurde überall Kohle in die Hand genommen um die Impfstoffforschung vorranzutreiben.

In Verschwörungtheorien gibt es immer wieder die Behauptung dass besondere Medizin vor uns versteckt wird, dass freie Energie längst möglich wäre aber verhindert wird, alles was sich gerade irgendein Spinner ausdenkt wird irgendwie von einer finsteren Macht verhindert.

Da haben wir jetzt plötzlich ein Virus mit dem Potential die Menschheit etwas auszudünnen, und wenn es Corona nicht wäre, könnte man ja ein wirksameres Virus krieren welches besser für einen Genozid geeignet wäre... ohne dass jemand hellhörig wird.

Aber nein, es muss so etwas auffälliges wie eine aktiv gesetzte Spritze sein damit es sich auch richtig nach Genozid anfühlt und sich das Märchen besser verticken lässt...

Merkt ihr das echt nicht?


Gruss Grubi
 
Zuletzt bearbeitet:

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.960
Nur ein Modul eines Gesamtprogramms?
Neben der Vernichtung von Lebensraum, Unterversorgung durch künstlich geschaffene Nahrungsmittelverknappung bei zusätzlicher Geldentwertung, ein obsoleter Teil der Menschheit der nicht mehr gebraucht wird, und auf längere Sicht nicht mehr an der Gesellschaft teilnehmen kann?

Ich finde es wird an allen Ecken und Fronten ausselektiert und ausgedünnt, dabei heuchlerisch die Menschlichkeit und Freiheit gepredigt, während Gift eingeschenkt wird.
Menschen und Tiere werden zugrunde gerichtet, wo möglich, möglichst profitabel.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.549
Ohkee...
Vermutlich habe ich eine ganz andere Sicht auf den menschlichen Überlebenskampf auf diesem Planeten....
Bisher haben wir nicht nur Lebensraum vernichtet, wie haben ihn oft genug urbar oder überhaupt bewohnbar gemacht.
Dabei haben wir sogar für Nutztiere und Kulturfolger stetig mehr nutzbaren Lebensraum geschaffen.
Vermutlich steckt sogar gute Absicht dahinter.

Aus meiner Sicht sieht das nach einer ständigen Umorganisation der Gesellschaft aus, sie entwickelt sich durch technische Quantensprünge schneller als unser Steinzeithirn das verarbeiten kann.

Wenn ich die Natur betrachte hat es wahrscheinlich nie etwas anderes gegeben als Optimierung und Neuorganisation und damit einhergehendes Aussterben von Organisationsstrukturen die sich nicht bewährt haben.
Dafür braucht es aber keine gezielte Steuerung (Zenntralsteuerungsthese) oder geplante Absicht meine ich.

Menschlichkeit ist ein Phänomen dass sich überall anders definiert, hätte ich auch gerne etwas klarer definiert praktischer in der täglichen Handhabung, isses aber wohl nicht.


Gruss Grubi
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
Merkt ihr das echt nicht?
Doch, merken wir.
Wir sind nur Logikkettenmäßig schon seit langer Zeit viel weiter.

Virus = unselektiv
Impfung = selektiv

Virus = kann wichtige Elitenperson eliminieren (unerwünscht)
Impfung = kann wichtige Elitenperson nicht eliminieren (weil offenes Geheimnis in diesen Kreisen, sich ja nicht diese Geninjektionen einflößen zu lassen. Siehe Joe Bidens Reaktion als er erfährt dass CNN Moderator "geimpft" ist....."you got that vaccination?!?! But you ehhh you seem alright i mean.....eeeehhh no no it works bla bla bla")


Die Möglichkeit, gezielt in Venen einzuflößen gibt einem (solange die hörige Bevölkerung bestmöglich mitspielt) das volle Instrument zum Bevölkerungsdesign. Hat übrigens auch mal Kissinger gesagt: Wenn sie Zwangsimpfungen akzeptieren haben sie verloren.

Und wir haben gewonnen, meinte er damit.


Man hätt sich nur eins fragen müssen:
Wenn derjenige, von dem die Impfstoffe kommen, gleichzeitig Net Carbon Zero möchte, also CO2 = 0, und eine Gleichung aufstellt, die CO2 =P*S*E*C lautet, mit P ist Anzahl an People, welchen Effekt werden die Impfstoffe desselbigen wohl haben?

Leider ist diese simple Deduktion anscheinend für den Großteil der Bevölkerung intellektuell zu anspruchsvoll gewesen, scheints.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.549
Virus = unselektiv
Impfung = selektiv

Und was ist mit "Es trifft nur die Alten und Schwachen?

Biologisch betrachtet sind Viren durchaus selektiv.

Aber nicht bewusst sondern schlichtweg evulutionstreibend, sie betreiben sogar Gentechnik.


Die Viecher haben Sex erfunden... is das geil oder ist das geil?

Unterm Strich betrachtet haben Viren mehr Potential die Welt zu verändern als son bischen Genplörre.

Apropo Gene....
Wo bleigt eigentlich die Sintflutartige Zunahme von Krebs seit dem wir weltweit Essen mit Genen an Mensch und Tier verfüttern?
Ist das Problem mit dem Gentechnik-Update bei den Impfstoffen evtl. die alte Angst vor Genen ansich?

Seit ich weiss dass unter anderem Atomstrahlen, Insektenenzyme und Viren die Evolution betreiben, machen mir die Gentomaten nicht mehr so viel Angst *fg*


Gruss Grubi
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
Und was ist mit "Es trifft nur die Alten und Schwachen?

Biologisch betrachtet sind Viren durchaus selektiv.

Aber nicht bewusst sondern schlichtweg evulutionstreibend, sie betreiben sogar Gentechnik.


Die Viecher haben Sex erfunden... is das geil oder ist das geil?

Unterm Strich betrachtet haben Viren mehr Potential die Welt zu verändern als son bischen Genplörre.

Apropo Gene....
Wo bleigt eigentlich die Sintflutartige Zunahme von Krebs seit dem wir weltweit Essen mit Genen an Mensch und Tier verfüttern?
Ist das Problem mit dem Gentechnik-Update bei den Impfstoffen evtl. die alte Angst vor Genen ansich?

Seit ich weiss dass unter anderem Atomstrahlen, Insektenenzyme und Viren die Evolution betreiben, machen mir die Gentomaten nicht mehr so viel Angst *fg*


Gruss Grubi
ja ich hab mal gesehen dass Viren Erbgut sogar 8% oder so des menschlichen Erbguts ausmacht.

Allein deshalb schon war die Infektionsverhinderungsstrategie Humbug. Im Endeffekt wurde jetzt eh fast jeder durchseucht (wie bei Herpes, ebenfalls 98% durchseuchungsrate...).

Der menschliche Körper kann unglaublich viel puffern, gottseidank. Nicht nur Gentechnik, selbst PET-Flaschen sind eigentlich mega schädlich.

Die Grundfrage, die immer mehr durchblitzt, ist bei dieser Covidimpfung speziell: Was war deren Intention?
Und komischerweise harmonieren diese schrecklichen Berichte über die vielen Nebenwirkungen und Übersterblichkeit korrelierend mit der Boosterverabreichung und Fussballspieler die 20mal häufiger tot umfliegen als in Vergleichsjahren erstaunlich gut mit den Absichten, wie Herr Gates und Konsorten sich eine Weltutopie vorstellen.

Wieso wurde in Deutschland eigentlich noch keine einzige Schutzimpfung gegen Covid zugelassen, die NICHT von Herrn Gates kommt?
Wenns ja nur drum geht die Leute zu schützen. Oder darf nur Herr Gates "Schützen".

Nein, es ist sogar so, dass ein Immunologieprofessor der hier in D eine nebenwirkungsfreie Covidimpfung entwickelt, die auch noch mega kostengünstig hergestellt werden kann, nicht bejubelt, sondern auch noch angezeigt wird vom Paul Ehrlich Institut!
Allein da müsste doch bei jedem Bürger mit Resthirn die Alarmglocken schrillen!
Zumal seine Firma EUROIMMUN einen sehr guten Ruf hat!

So und jetzt kommen nach und nach die Verantwortlichen rausgekrochen und labern davon dass es doch jetzt ein paar NEbenwirkungen gibt (Hr Montgomery zB).
Herr Montgomery hat auch rein zufällig mehrfach das Wort "opfern" mit "impfen" verwechselt.
Reiner Zufall. Korreliert auch rein zufällig mit dem "Sacrifice" aus dem SPARS Szenario von 2017, wo drinstand dass die Impfung mehr Schaden als nutzen erzeugt.

Oh, und dieses hypotetische Wargame SPARS kam übrigens von Johns Jopkins, welche zufälligerweise zusammen mit der Gates Stiftung im Oktober 2019 eine Coronapandemie simuliert hat (event201).

Es ist alles so mega easy zu verstehen wenn man nur Zynismus zulässt.
 

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.960
Ohkee...
Vermutlich habe ich eine ganz andere Sicht auf den menschlichen Überlebenskampf auf diesem Planeten....
Bisher haben wir nicht nur Lebensraum vernichtet, wie haben ihn oft genug urbar oder überhaupt bewohnbar gemacht.
Dabei haben wir sogar für Nutztiere und Kulturfolger stetig mehr nutzbaren Lebensraum geschaffen.
Vermutlich steckt sogar gute Absicht dahinter.

Aus meiner Sicht sieht das nach einer ständigen Umorganisation der Gesellschaft aus, sie entwickelt sich durch technische Quantensprünge schneller als unser Steinzeithirn das verarbeiten kann.

Wenn ich die Natur betrachte hat es wahrscheinlich nie etwas anderes gegeben als Optimierung und Neuorganisation und damit einhergehendes Aussterben von Organisationsstrukturen die sich nicht bewährt haben.
Dafür braucht es aber keine gezielte Steuerung (Zenntralsteuerungsthese) oder geplante Absicht meine ich.

Menschlichkeit ist ein Phänomen dass sich überall anders definiert, hätte ich auch gerne etwas klarer definiert praktischer in der täglichen Handhabung, isses aber wohl nicht.


Gruss Grubi
Wo der Mensch zum Überleben bisher maßgeblich von der, ohne sein Mitwirken, vorhandenen Biosphäre abhängig war, wird die biotechnologische Transformation nur noch Rohstoffe benötigen, um das zu erschaffen was der Mensch zum Überleben braucht, was dann auch in einer völlig zerstörten Biosphäre, somit auch auf inhabitablen, fremden Planeten möglich wäre.
Der Mensch macht sich nun bereit für ein Leben außerhalb der Erde, und über das Sonnensystem hinaus, ...und nimmt Transhumanismus zum Werkzeug, um sich in den schier unendlichen Weiten zu verteilen, um einzelne planetare Superkatastrophen durch eine Vielzahl an kosmisch verteilten Kolonien zu überleben.

Die Philosophie des Transhumanismus will das Schicksal der Menschen dem Mensch selbst in die Hand geben, und nicht dem Schoße der Natur überlassen, in der sich der Transhumanist für fremdbestimmt, und hilflos ausgeliefert erachtet.

Diese Biosphäre und das Leben vieler wird geopfert, um einem, sich noch etablierenden, kleinen Anteil der Menschheit das Überleben zu sichern, ...über die Lebensspanne des bisherigen Lebensraumes hinaus, welcher in nächstgrößerer Dimension das gesamte Sonnensystem als ein mögliches Katastrophengebiet, wodurch die Menschheit ausgerottet werden könnte, mit berücksichtigt.

Rücksichtslose und profane Menschheitsegozentriker fänden das sicherlich wunderbar und "gut", aber ist es das wirklich? Was ist wenn dieser technokratische Materialismus auf Steroiden nichts mit dem zu tun hat, was das Leben im Hintergrund ausmacht, jenseits der existenziellen Situation in einem biotechnologischen Körper, dabei egal wie dieser in seiner Lebenszeit verbessert-, und/oder das Bewusstsein in neue Körper übertragen wird, um verbissen zu leben und überleben ?
Was ist wenn die Menschheit folglich am Sinn des Lebens scheitern wird, während die Transhumanisten sich geirrt haben, und die Menschheit verdammt sein wird, anstatt für alle Ewigkeit errettet zu sein, möglicherweise ohne dies jemals zu erfahren?
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
Wo der Mensch zum Überleben bisher maßgeblich von der, ohne sein Mitwirken, vorhandenen Biosphäre abhängig war, wird die biotechnologische Transformation nur noch Rohstoffe benötigen, um das zu erschaffen was der Mensch zum Überleben braucht, was dann auch in einer völlig zerstörten Biosphäre, somit auch auf inhabitablen, fremden Planeten möglich wäre.
Der Mensch macht sich nun bereit für ein Leben außerhalb der Erde, und über das Sonnensystem hinaus, ...und nimmt Transhumanismus zum Werkzeug, um sich in den schier unendlichen Weiten zu verteilen, um einzelne planetare Superkatastrophen durch eine Vielzahl an kosmisch verteilten Kolonien zu überleben.

Die Philosophie des Transhumanismus will das Schicksal der Menschen dem Mensch selbst in die Hand geben, und nicht dem Schoße der Natur überlassen, in der sich der Transhumanist für fremdbestimmt, und hilflos ausgeliefert erachtet.

Diese Biosphäre und das Leben vieler wird geopfert, um einem, sich noch etablierenden, kleinen Anteil der Menschheit das Überleben zu sichern, ...über die Lebensspanne des bisherigen Lebensraumes hinaus, welcher in nächstgrößerer Dimension das gesamte Sonnensystem als ein mögliches Katastrophengebiet, wodurch die Menschheit ausgerottet werden könnte, mit berücksichtigt.

Rücksichtslose und profane Menschheitsegozentriker fänden das sicherlich wunderbar und "gut", aber ist es das wirklich? Was ist wenn dieser technokratische Materialismus auf Steroiden nichts mit dem zu tun hat, was das Leben im Hintergrund ausmacht, jenseits der existenziellen Situation in einem biotechnologischen Körper, dabei egal wie dieser in seiner Lebenszeit verbessert-, und/oder das Bewusstsein in neue Körper übertragen wird, um verbissen zu leben und überleben ?
Was ist wenn die Menschheit folglich am Sinn des Lebens scheitern wird, während die Transhumanisten sich geirrt haben, und die Menschheit verdammt sein wird, anstatt für alle Ewigkeit errettet zu sein, möglicherweise ohne dies jemals zu erfahren?
Hab letztens gelesen AI ist schon wieder ein alter Hut.

Der neue shit heißt IA.
Intelligence Amplification.

Eine Mütze die mit Gehirnwellenübertragungs-Transmittern ausgestattet ist und mit einer KI in der Cloud verbunden ist, um Vorstellungskraft und Wissen zu erhöhen.

Womöglich wird man irgendwann feststellen, es wäre gescheider gewesen die Menschheit wäre für ewig in der Bronzezeit hängen geblieben.
 

Grubi

Moderator
Teammitglied
1. Juni 2008
6.549
Gutes Input.

Darüber werde ich mal nachdenken...
:shisha:

Gruss Grubi
 

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.960
Eine Mütze die mit Gehirnwellenübertragungs-Transmittern ausgestattet ist und mit einer KI in der Cloud verbunden ist, um Vorstellungskraft und Wissen zu erhöhen.
Es wird Implantate geben, welche an das Nervensystem angeschlossen sind, Schnittstellen für input und output. Es müssen nur die Nervensignale ausgelesen, bzw stimuliert und interpretiert werden, per Mikrochip und Programmcode. Man kann seine Gemütseinstellung und Wohlbefinden verändern, ohne Instrumente musizieren, in mind-clouds global kommunizieren, und undenkbar vieles mehr, positives, sowie negatives, je nach Auge des Betrachters.
Steven Spielberg's Ready Player One ist noch ein verspieltes Paradies, gegenüber dem Borg-Kollektiv aus Star Trek. Und beide geben nur eine oberflächliche Vorstellung dessen, was da wohl kommen mag.
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
Es wird Implantate geben, welche an das Nervensystem angeschlossen sind, Schnittstellen für input und output. Es müssen nur die Nervensignale ausgelesen, bzw stimuliert und interpretiert werden, per Mikrochip und Programmcode. Man kann seine Gemütseinstellung und Wohlbefinden verändern, ohne Instrumente musizieren, in mind-clouds global kommunizieren, und undenkbar vieles mehr, positives, sowie negatives, je nach Auge des Betrachters.
Steven Spielberg's Ready Player One ist noch ein verspieltes Paradies, gegenüber dem Borg-Kollektiv aus Star Trek. Und beide geben nur eine oberflächliche Vorstellung dessen, was da wohl kommen mag.
musst garnix implantieren, gibts schon devices die durch die Schädeldecke durchstrahlen und signale ans gehirn senden.

Nur wie so ein Haarreif zum aufsetzen.
 

MatScientist

Ritter Rosenkreuzer
21. März 2014
2.784
das was da kommt ist riesig, Microsoft baut riesige Datencenter in Iowa um eine Hyper-AI zu bauen

Vlt auch der Grund für den weltweiten Chipmangel....
 

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