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Kurioses aus aller Welt

Barlei

Großer Auserwählter
28. November 2013
1.562
Ja, ist fake.

"Haftungsausschluss: Die AURS ist eine satirische Kritik des politischen Kandidaten David Alexander Bramante im Zusammenhang mit seiner Kampagne David Bramante für das Amt des Gouverneurs 2021. David hofft, darauf hinzuweisen, wie gefährlich unsere Gesellschaft davon ist, ein Unternehmen wie AURS zu haben und eine Welt, in der Freunde, Familie und Nachbarn sich gegenseitig bei den Behörden melden. Die Notverordnungen und Regierungsaufträge müssen enden, insbesondere solche, die Impfungen beinhalten. David ist der einzige Kandidat, der für seine Bewerbung als Gouverneur von Kalifornien keine Spenden annimmt. Bitte tragen Sie dazu bei, dass David bei der bevorstehenden Wiederwahl am 14. September 2021 gewählt wird, indem Sie diese Website und ihre Bedeutung verbreiten und Ihre Stimme versprechen. Weitere Informationen zu seiner Kampagne finden Sie unter"
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Türkische Archäologen wollen das Trojanische Pferd gefunden haben! Behaupten sie jedenfalls:

“This matches the dates cited for the Trojan War, by many ancient historians like Eratosthenes or Proclus. The assembly of the work also matches the description made by many sources. I don’t want to sound overconfident, but I’m pretty certain that we found the real thing!”

Did archaeologists find the Trojan Horse?
Turkish archaeologists excavating the site of the city of Troy on the hills of Hisarlik have discovered a large wooden structure that they believe are the remains of the famous Trojan Horse.


Oder veilleicht doch nur ein Saure-Gurken-Thema?
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.195
Nicht ganz fake, aber was ähnliches. Auf der „About“-Seite von AURSonline.com findet sich dieser Disclaimer:

Disclaimer: The AURS is a satirical critique by political candidate David Alexander Bramante, in association with his campaign David Bramante for Governor 2021.

David is hoping to point out how dangerously close our society is to having a company like AURS exist, and a world where friends, family and neighbors are reporting each other to authorities.
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Da gibt es diese Karte auf Pergament aus dem 15. Jh., die die älteste Darstellung des amerikanischen Kontinents zeigen soll ...

... nur ist sie leider eine Fälschung des 20. Jh. Dies gaben nun jedenfalls Forscher der Universität Yale bekannt, die im Besitz der Karte ist. Seufz ... wieder um eine Illusion ärmer ...

15th-Century Vinland Map turns out to be fake
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672
Bei der Piri Reis Karte ist schon die Projektion bemerkenswert.
Von der Karte der Landmasse der Antarktik ganz zu schweigen.
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Über den neuen Lebensraum freuen sich allerdings auch die Mücken, die einen dann piesacken.
In den 1980er/90er Jahren gab es diese Welle, wo ein jeder ein Biotop haben musste, so auch mein damaliger Nachbar. Leider hatte er aber keine Goldfische eingesetzt, die dann die Mückenlarven fressen und somit war sein Tümpel dann eine Mückenzuchtstation. Und mich haben die Plagegeister dann des Nächtens ausgesaugt und morgens sah ich dann immer aus wie ein Streuselkuchen.
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.672

Aufgrund der angeblich in Zukunft vermehrt auftretenden Wetter-Extreme wie z.B. Starkregen etc. ist das vielleicht wirklich eine Überlegung wert :D

Hier äußert sich der Starkregen so:
TROCKENHEIT
TROCKENHEIT
TROCKENHEIT
Sintflut
TROCKENHEIT

Das mit der Biodiversität ist genau wie das mit dem Wald:
Die meisten Menschen finden das voll toll ausser in Ihrem eigenen Garten. Blätter will keiner im Garten haben und so werden Bäume dann umgehackt damit der Garten schön stiril aussieht.
Für Insekten gilt das gleiche: Wildblühendes UNKRAUT NIEMALS ... man will Rasen und sollte sich da was zeigen was nicht Rasen ist weg damit.

Das gilt sogar in Waldsiedlungen wie meiner ... wo man sich dann fragt warum zieht jemand in den Wald um den dann zu Rohden, Baugebiete auf dem offenen Feld gibt es doch genügend??!

... Achso ja ... und macht man das anders wird man von den Gartennazis darauf hingewiesen das der Garten so ungepflegt aussieht... offen, verdeckt aber zuverlässig.
 

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.965
... Achso ja ... und macht man das anders wird man von den Gartennazis darauf hingewiesen das der Garten so ungepflegt aussieht... offen, verdeckt aber zuverlässig.
Ich kann das zu 100% bestätigen, denn ich habe solch einen Garten wo Brennnesseln wachsen dürfen, wo sich Bienen, Schmetterlinge, Spinnen und Ameisenlöwen tummeln, und sogar Eidechsen und Blindschleichen leben.
Und ich lebe an einem Waldrand, zwischen Spießerfamilien mit deren sterilen Gärten, auf diese ich ebenso herabwürdigend blicke, wie diese Leute auf mich herabwürdigend blicken mögen.
Wenn diese Leute dann noch erfahren, daß ich kein Mobiltelefon, kein TV und auch kein Auto habe, dann halten die mein Leben, zumindest gefühlt, für unwürdig.
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.195
Über den neuen Lebensraum freuen sich allerdings auch die Mücken, die einen dann piesacken.
In den 1980er/90er Jahren gab es diese Welle, wo ein jeder ein Biotop haben musste, so auch mein damaliger Nachbar. Leider hatte er aber keine Goldfische eingesetzt, die dann die Mückenlarven fressen und somit war sein Tümpel dann eine Mückenzuchtstation. Und mich haben die Plagegeister dann des Nächtens ausgesaugt und morgens sah ich dann immer aus wie ein Streuselkuchen.
In meiner ehemaligen Nachbarschaft hatte jeder Depp eine offene Regentonne im Garten stehen - mit dem gleichen Effekt.

Aber - nur finde ich da auf die Schnelle keine Quellen, nur dieses (indirekte) Zitat:

In Europa sind seit dem 19. Jahrhundert keine Gelbfieber-Fälle mehr beschrieben.

genau das Problem war wohl auch ein Antrieb zu Flussbegradigungen und größeren Trockenlegungen. Irgendwo hatte ich z.B. gelesen, dass die Gegend südlich des Mains in Unterfranken erst danach so richtig bewohnbar war und dort vorher auch Gelbfieber grassiert habe.

Heute ist das alles aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden und man renaturiert wieder, weil Feuchtgebiete und Auwälder ja so toll ökologisch sind. Und wenn dann so etwas auch wieder kommt, dann war‘s bestimmt wieder der Klimawandel.
 

Zerch

Groß-Pontifex
10. April 2002
2.965
Jedes stehende Gewässer eignet sich wunderbar als Brutstätten für Mücken. Die dummen blauen Tonnen, auch Pflanzuntertöpfe reichen schon aus, bis hin zum Gartenteich.
 

Vercingetorix

Großer Auserwählter
22. Juli 2018
1.516
Und was wäre die Lösung? Alles trocken legen?
Ich mein im Garten ist es einfach, ich kann meine Regentonne so zudecken das kein offenes Wasser da ist... Aber bei Flüssen, Seen etc..
 

Lupo

Ritter Kadosch
3. Oktober 2009
5.195
Ich denke, da gibt es keine Lösung, bzw. entweder es der Natur belassen und sich dort nicht ansiedeln oder eben, wenn man dort partout siedeln möchte, es eben so zu machen, dass es gefahrlos geht. Und das geht dann, z.B. auch in Sachen Hochwasserschutz nicht ohne ziemlich heftige Eingriffe ab.

Mein Bruder hatte mal ein Haus mit Garten gemietet, bei dem der hintere Abschluss des Gartens ein Bachlauf mit ein paar schönen alten und großen Bäumen war. Nach ein oder zwei Jahren begann dann die Gemeinde, die alten Bäume abzuholzen, um mehr Platz für ein renaturiertes Bachbett zu bekommen, in dem der Bach mäandern kann, und gleichzeitig als Hochwasserschutz eine Betonmauer hochzuziehen. Ein Naturschutzziel war unter anderem, durch die reduzierte Fließgeschwindigkeit des verbreiterten und mäandernden Baches eine bedrohte Population einer seltenen Stechmückart wieder näher zu ihren Nahrungsquellen zu bringen.

Kurioserweise hatte mein Bruder weder Sinn für eine schicke, hohe Betonmauer als Ausdruck von Naturnähe und auch erst reht nicht den Idealismus, als Nahrungsquelle für eine bedrohte Stechmückart zu dienen und ist sehr schnell wieder umgezogen.
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Das Internet ... im Jahr 2046:

Imagine a world 25 years from now where the largest online news outlets are driven by monopolies with political agendas. The use of end-to-end encryption has been banned worldwide, and free, unrestricted access to online content has long been a thing of the past, following the passage of oppressive legislation known as the Digital Copyright Act of 2024.

While access to the Internet still exists, it is now a shell of what it once was.
 

Giacomo_S

Noachite
13. August 2003
3.390
Ich sage ja gern mal angesichts lange vorher anberaumter Termine: Also wenn mir bis dahin kein Meteorit auf den Kopf gefallen ist, dann komme ich auch. Vielleicht sollte ich in Zukunft mit solchen Sprüchen vorsichtiger sein, denn ...

... letzte Woche wäre dies einer Frau in Kanada beinahe zugestossen. Ruth Hamilton, eine Einwohnerin aus British Columbia, lag in ihrem Bett und schlief, als ein Meteorit durch ihr Dach schlug und in ihrem Bett landete. Passiert ist ihr Gottseidank nichts, sie kam mit den Schrecken davon.

Meteorite crashes through house roof, lands on woman's bed
 

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