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Trump als Präsident

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Er will uns damit sagen, daß orange man (Trump) von den kontrollierten Medien schlecht geredet wird. Eine pychologische Operation, damit die Menschen Trump hassen, und Biden mögen.

Nun, mit den Medien muss aber in freien Gesellschaften jeder Politiker leben, Alltag, möchte man meinen.
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Was haben denn die Anhänger Trumps als Argumente zu sagen? Einen "Deep State", den ich nicht zu erkennen kann? Einen "Wahlbetrug", der nie stattgefunden hat, und für den nicht ein einziger Beweis vorgelegt wurde? Im großen Stil, unter der Beteiligung von gleich einem Dutzend Wahlbehörden und deren Verantwortlichen? Und keiner gibt einen Mucks von sich, und das nur zugunsten eines der mächtigsten Männern der Welt?
Selbst wenn ich das glauben wollte: Wie wahrscheinlich sollte das sein? Würde ich das glauben, wenn es sich auch nur um die Handlung eines Spielfilmes handelte?

Aber mit solch einer psyop ist noch mehr beabsichtigt. Die Trump-Unterstützer sollen aufgerieben, und deren Proteste manipulativ zum eskalieren gebracht werden, damit diese gegenüber der restlichen Allgemeinheit als Terroristen dargestellt werden können.

Wer war es denn, der die Menschen - und sei es auch nur "sinngemäß" - dazu aufgefordert hat, das Kapitol zu stürmen? Trump oder Biden?
Aber nehmen wir mal an, es gäbe eine derartig raffinierte Kampagne - was ich in der Praxis für undurchführbar oder zumindest für unkontrollierbar halten würde - gehören dann nicht auch die Menschen dazu, die sich manipulieren lassen?
Aha, es macht also jemand die Ansage: Die Leute lassen sich manipulieren, weil sie Trottel sind, nützliche Idioten. Aber wenn sie das sind: Wieso sollte ich eigentlich davon ausgehen, sie würden dafür den richtigen Kandidaten wählen?

Aber wie man es auch immer dreht und wendet: Joe Biden ist der Kandidat, der als Präsident gewählt wurde, und da beisst die Maus keinen Faden ab. Und am Ende, schaut man auf die Anzahl der Wahlmänner, nicht einmal sonderlich knapp. Die Ergebnisse mögen in den jeweiligen Staaten ziemlich knapp gewesen sein, aber so ist das Wahlsystem in den USA nun einmal. In der Vergangenheit haben deshalb schon Kandidaten trotz in der Summe landesweit mehr Stimmen verloren, Al Gore gegen George W. Bush z.B.
Und nun auf einmal, wenn es zu Ungunsten der Republikaner ausgeht, ist das alles falsch?
Bitte sehr, dann soll das amerikanische Volk sich darum bemühen, ihr veraltetes Wahlsystem zugunsten eines neuen zu ändern.

Dass Medien den Ausgang von Wahlen beeinflussen - das ist kein neues Argument. Das gab auch schon lange, bevor man an das Internet auch nur denken konnte, in den 60/70er Jahren etwa. Damals lag der Vorwurf darin, dass alle Medien in der Hand von Konservativen lägen, während andere von einer "linken Kampfpresse" redeten.
Na ... und?
Bin ich nun als Bürger in der Lage, an die Wahlurne zu gehen oder bin ich das nicht?
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.530
Woher willst Du wissen ob die Wahlen nicht manipuliert wurden, wer recht hat und wer nicht? Willst Du damit sagen daß Trump's Gegenseite ehrliche rechtschaffende Demokraten sind?
Es ist doch recht undemokratisch wie alle großen sozialen Netzwerke Trump blockieren sollen, freiwillig oder unfreiwillig? Oder eine Nancy Pelosi, die von ihrem 120Mio$ geschätzen Elfenbeinturm aus nicht mal eine Woche abwarten kann und vorzeitig Trump weg haben will?
Der "Sumpf" ist gerade am brodeln, es wirkt alles so unwirklich....aber egal, jeder sieht das anderst.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Woher willst Du wissen ob die Wahlen nicht manipuliert wurden, wer recht hat und wer nicht? Willst Du damit sagen daß Trump's Gegenseite ehrliche rechtschaffende Demokraten sind?

Ganz einfach:
Machen wir die Annahme - rein hypothetisch - die Wahlen wären, in den USA wohlgemerkt, manipuliert worden. Dann reden wir, in der Summe, nicht über ein paar Tausend Stimmen hier oder ein paar Tausend Stimmen da. Sondern über mindestens 10.000nde Stimmen, und das selbst in den Staaten, in denen das Ergebnis knapp blieb, und in Wirklichkeit über 100.000nde bis Millionen Stimmen.
Donald Trump und seine Anhänger haben für eine solche Behauptung nicht einen einzigen Beweis vorgelegt, und das gleich in mehreren Dutzend Anklageversuchen nicht. Warum nicht? Wenn es denn so eindeutig ist, war?

Selbst die republikanischen Wahlleiter haben die Betrugsversuche von sich gewiesen. Sie sind nicht nur Republikaner, sondern als Leiter von Wahlbehörden auch dem amerikanischen Volk und der Demokratie verpflichtet. Aha: Da sind also gleich mehrere Wahlleiter, nebst Hunderten von Mitarbeitern, an einer gigantischen Wahlfälschung beschäftigt - und Niemand, der an der Wahl beteiligt ist und war äußert sich zu einer Wahlfälschung, ausgeführt in einem der größten Länder der Welt? Ach, und ja: Selbst von den ausländischen Beobachtern hat Niemand auch nur Unregelmäßigkeiten feststellen können - sind die jetzt auch Teil der Verschwörung? BTW: Wer soll da eigentlich nicht Teil dieser Verschwörung sein?
Wie plausibel soll das denn sein? Und es gelingt der Gegenseite, die über den gesamten Machtapparat verfügt, FBI, Secret Service, Pentagon und was weiß ich, nicht, auch nur einen einzigen Beweis vorzulegen - außer einer verwirrten Tante, Wählerin, im Fernsehen, von Guliani selbst präsentiert, die sich dann auch noch selbst widerspricht? Aha, Trump ist also an einer einzigen Stimme gescheitert, wenn es denn überhaupt so war?

Was für eine "Wahlfälschung" soll das denn sein, wie wahrscheinlich wäre sie denn? Das würde ich nicht einmal einem schlechten Spielfilm glauben.

Es ist doch recht undemokratisch wie alle großen sozialen Netzwerke Trump blockieren sollen, freiwillig oder unfreiwillig? Oder eine Nancy Pelosi, die von ihrem 120Mio$ geschätzen Elfenbeinturm aus nicht mal eine Woche abwarten kann und vorzeitig Trump weg haben will?
Der "Sumpf" ist gerade am brodeln, es wirkt alles so unwirklich....aber egal, jeder sieht das anderst.

Da teile ich die Aufregung nicht, auch Fr. Merkels Vorstoss nicht.
Es gibt keinen Rechtsanspruch darauf, dass die sozialen Netzwerke jemandes Meinung posten, von wem auch immer. Genauso wenig wie ich darauf pochen kann, irgendeine Zeitung müsste meinen Sermon drucken. Es existiert das Recht der freien Meinungsäußerung, nicht aber die Pflicht, jemand anderes müsste sie verbreiten. Das war auch zu Vor-Internet-Zeiten nicht anders ... ich kann einen Leserbrief an eine Zeitung schicken, aber drucken muss sie ihn nicht. Und ich kann auch nicht einfordern, sie müsste das tun. Das hat noch nie jemand als "Zensur" berwertet.

Trump kann - als Noch-Präsident - eine Regierungserklärung abgeben, aber wenn Twitter und Co. entscheiden, seinen Account zu sperren, dann können sie dies tun und dann ist das so. Sie bräuchten es nicht einmal begründen und an ihrer Stelle hätte ich das nicht einmal getan.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.695
Ganz einfach:
Machen wir die Annahme - rein hypothetisch - die Wahlen wären, in den USA wohlgemerkt, manipuliert worden.
Imho ist die ganze Diskussion schon obsolet, siehe Urteile durch von Trump ernannte Richter und das Verhalten führender Republikaner.

Inzwischen haben sie offenbar u.a. den Typ mit dem "Camp Auschwitz"-T-Shirt festgenommen - da wird noch einiges auf einige Leute zukommen, die Rede ist nun doch von ziemlich schweren Anklagepunkten. Bin mal gespannt, was die verbliebenen extremen Fans noch so veranstalten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.530
Ja, warten wir lieber ab was weiterhin noch so geschehen will. Reinster Kindergarten, aber alle Seiten.
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.530
Trump kann - als Noch-Präsident - eine Regierungserklärung abgeben, aber wenn Twitter und Co. entscheiden, seinen Account zu sperren, dann können sie dies tun und dann ist das so. Sie bräuchten es nicht einmal begründen und an ihrer Stelle hätte ich das nicht einmal getan.
Jack Dorsey bereut inzwischen diesen Schritt.
...und ich stimme ihm zu daß es nicht der richtige Weg war, und ein gefährlicher dazu.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Imho ist die ganze Diskussion schon obsolet, siehe Urteile durch von Trump ernannte Richter und das Verhalten führender Republikaner.

Wohl wahr. Daher muss es mir ein Rätsel bleiben, wieso es überhaupt noch thematisiert wird.

Inzwischen haben sie offenbar u.a. den Typ mit dem "Camp Auschwitz"-T-Shirt festgenommen - da wird noch einiges auf einige Leute zukommen, die Rede ist nun doch von ziemlich schweren Anklagepunkten. Bin mal gespannt, was die verbliebenen extremen Fans noch so veranstalten.

Die amerikanische (Rache-)Justiz ist bekanntlich oberhammerhart mit der Neigung zu völlig absurden Urteilen von z.B. 175 Jahren. Das habe ich nie wirklich verstanden und viele andere auch nicht. Aber Hausfriedensbruch ist ein solcher, auch bei uns, und wenn das ganze auch noch eine politische Dimension hat ...
Wenn die Leute dann aber auch noch so dumm sind, den Selbstdarsteller zu mimen und alles brühwarm posten, dann kann ich nur sagen: "Durch eijene Schuld in die Gacke geradn!". Bessere Beweise kann ich meinem Gegner, sei der nun politisch oder auch nur juristisch, nicht in die Hand geben.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Jack Dorsey bereut inzwischen diesen Schritt.
...und ich stimme ihm zu daß es nicht der richtige Weg war, und ein gefährlicher dazu.

Ach, jetzt müssen sie sich auf einmal der Verantwortung stellen, die Veröffentlichungen, in welcher Form auch immer, nun einmal brauchen - und nun kommt dann der Katzenjammer, und sei es durch diesem prominenten Fall?

Es reicht eben nicht, sich einfach immer nur "Freiheit, Freiheit!" auf die Fahnen zu schreiben - um dann im Anschluss so zu tun, als gingen einen die Folgen von Laissez Faire nichts an.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.695
Wenn die Leute dann aber auch noch so dumm sind, den Selbstdarsteller zu mimen und alles brühwarm posten, dann kann ich nur sagen: "Durch eijene Schuld in die Gacke geradn!". Bessere Beweise kann ich meinem Gegner, sei der nun politisch oder auch nur juristisch, nicht in die Hand geben.
Dadurch haben sie auch verhindert, dass die "das war eine Antifa-False-Flag-Op"-Idee nicht so wirklich gezündet hat... ansonsten hätten das wohl viele geschluckt.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Dadurch haben sie auch verhindert, dass die "das war eine Antifa-False-Flag-Op"-Idee nicht so wirklich gezündet hat... ansonsten hätten das wohl viele geschluckt.

"False-Flag" werden Schwachmaten auch so glauben und behaupten. Sind doch sowieso alles Stories, das hat man ja nicht einmal den Nazis bei Ausbruch des 2. Weltkriegs geglaubt.
Außerdem hätte ich da ein Logik-Problem.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Falls Du die sprachliche Logik in meinem Beitrag meinst, schließe ich mich an ^^

Nein, darum ging es mir nicht. Mir ging es um die Logik einer vermuteten "False-Flag-Aktion".

Also: Ich bin ein Anhänger der Gruppe A und es gibt meine Gegner in Gruppe B. Die Anhänger der Gruppe B machen eine Aktion, bei der sie sich entweder als Gruppe A ausgeben oder Gruppe A so anheizen, eine Aktion zu machen, die von Gruppe B propagandistisch genutzt werden kann und wird.
Okay, so weit, so gut ...

Muss ich dann nicht auch feststellen: Wenn die so raffiniert sind, eine so abenteuerliche und avancierte Aktion zu bringen, und auch noch Erfolg mit so einem Wahnsinn haben - muss ich dann nicht annehmen, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben? Sprich: Wenn also meine Gegner so raffiniert sind, selbst meine eigenen Leute umpolen zu können: Sollte ich nicht dann die Seiten wechseln und mich Gruppe B anschließen, da es in meiner Gruppe A nur Dünnbrettbohrer gibt?

Vor allem aber: Wenn ich annehme, das meine Gruppe A auch nicht "auf der Brennsuppen dahergeschwommen" ist, dann hat meine Gruppe A eine "False-Flag-Aktion" bereits unternommen, die ich nicht durchschaue, und die anderen die Gegenmaßnahme usw. usf.
Deshalb glaube ich auch nicht an die Existenz von "False-Flag-Aktionen", von wem auch immer: Mal abgesehen davon, dass sie von dem durchschnittlichen Aktivisten der jeweiligen Gruppe eine Intelligenz, ja Durchtriebenheit erfodert, die man kaum annehmen kann, vom Organisationsgrad und Disziplin und Verschwiegenheit gar nicht erst zu reden.
So etwas kann man gar nicht durchführen, egal mit welchen Zielen, denn es wird immer jemanden geben, der gerade das falsche Zueg quatscht.

In einer absurden Theorie ist es dann wie in dem Satire-Roman von Stanislaw Lem, den ich vor vielen Jahren las. Da gibt es einen Agenten, der wurde umgepolt, eine "Dublette". Dann gibt es die Dublette, die wurde von der Gegenseite erneut umgepolt, die "Triplette". Dann gibt es die Triplette, die wurde von der Ursprungsseite erneut umgepolt, die "Quadrublette" ... die "Quintublette" ... die "Hexablette" ....
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Falls Du die sprachliche Logik in meinem Beitrag meinst, schließe ich mich an ^^

Ach und übrigens: Hives, ich schätze Deine Beiträge sehr.
Und so wenig es mein Bestreben ist, Autoren persönlich anzugreifen, um so noch weniger ist es das meine, dies mit deiner Person zu tun.
 

hives

Ritter Rosenkreuzer
20. März 2003
2.695
Danke Giacomo, und dito!

Inhaltlich stimme ich in Bezug auf den konkreten Fall absolut zu - ich halte zwar generell False-Flag-Ops, Doppelagenten u.ä. durchaus für teilweise relevante Faktoren, aber es kommt immer auf die konkreten Umstände an. Ebenfalls ein Fan von Lem, nebenbei bemerkt ;)
 

Zerch

Ritter vom Osten und Westen
10. April 2002
2.530
Nein, darum ging es mir nicht. Mir ging es um die Logik einer vermuteten "False-Flag-Aktion".

Also: Ich bin ein Anhänger der Gruppe A und es gibt meine Gegner in Gruppe B. Die Anhänger der Gruppe B machen eine Aktion, bei der sie sich entweder als Gruppe A ausgeben oder Gruppe A so anheizen, eine Aktion zu machen, die von Gruppe B propagandistisch genutzt werden kann und wird.
Okay, so weit, so gut ...

Muss ich dann nicht auch feststellen: Wenn die so raffiniert sind, eine so abenteuerliche und avancierte Aktion zu bringen, und auch noch Erfolg mit so einem Wahnsinn haben - muss ich dann nicht annehmen, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben? Sprich: Wenn also meine Gegner so raffiniert sind, selbst meine eigenen Leute umpolen zu können: Sollte ich nicht dann die Seiten wechseln und mich Gruppe B anschließen, da es in meiner Gruppe A nur Dünnbrettbohrer gibt?
Geht es nur um Logik und Intelligenz der Anhänger, was die Wahl der idealen Gruppe ausmacht? Keine Spur eines Ehrenkodex, oder sonstige Ideale?
Das halte ich für armseelig und verkommen.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.504
Geht es nur um Logik und Intelligenz der Anhänger, was die Wahl der idealen Gruppe ausmacht? Keine Spur eines Ehrenkodex, oder sonstige Ideale?
Das halte ich für armseelig und verkommen.

Bitte sehr. Aber armselig und verkommen ist doch eine False-Flag-Operation, so es diese überhaupt gibt, auch schon: Ich vertrete scheinbar die Meinung meines Gegners, um diesem zu schaden. Anstatt für meine Ziele einzutreten. Wo ist denn da der Ehrenkodex?
 

Viminal

Großer Auserwählter
10. Juni 2009
1.887
Fazit: Trump hatte zwar eine beachtliche Menge an auch gewaltbereiten Anhängern im gemeinen Volk, aber wenig bis keine Getreuen in den wichtigen Positionen. So gelingt ein Staatsstreich von oben eben nicht. Trump hatte nach vier Jahren noch nicht mal einen Vize der für ein historisches Husarenstück bereit war. Der endgültige Beweis das Trump zwar ein Dampfschwätzer aber kein Kämpfer ist - die Arbeit sollen für ihn andere erledigen und sobald ein Hauch von persönlichem Risiko auftaucht duckt er sich weg.

Das Gejammer bezüglich der Konsequenzen wie z.B. der Sperrung der Social Media Accounts ist auch lächerlich. Die Reaktion fällt m.E. doch noch recht glimpflich aus. Trump kann froh sein dass Pence nicht das Kommando übernommen hat und Standgerichte durchführen lies wie ich es an dessen Stelle getan hätte.
 

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