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Wann steht Deutschland still

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.734
Wir sind also laut links-grünem Mantra ein wohlhabendes, freies Land, in dem man gut und gerne lebt. So gut, dass eine alte Dame, die ihr Leben lang gearbeitet hat, sich unter anderem plötzlich nicht mehr das Singen in ihrem geliebten Verein leisten kann. Wie Gauck schon sagte, ist es ja auch nicht schlimm, wenn man mal einige Jahre auf seine Lebensfreude verzichten muss. Das ist nämlich für einen guten Zweck: Damit unsere Politeska schön weiter ihre verantwortungslose Wurstelei weiter betreiben kann.

Diese urbanen Dekadenztäter können sich garnicht vorstellen wer jetzt in Schwierigkeiten kommt. Meine Eltern können sich nicht mehr leisten Ihre Wohnumgebung zu heizen. Nach dem Aufbau des Landes (nach den vorherigen Verbrechern) und 40+ Jahre Arbeit.

Voll sozial und gerecht alles. Aber man muß einfach auch zugeben das die Grünen Ihre geplanten Verbrechen offen angekündigt haben und die anderen Parteien haben halbherzig mit gemacht und die Wähler wollten es.
Die müssten ja jetzt eigentlich jubeln.
 

paisley

Großmeister-Architekt
11. Februar 2014
1.255
Auszug aus einem Interview - 4 Tage nach Ukraine Kriegsbeginn - mit Albrecht Brömme (ihn zitierte ich gestern schon bei Stromausfallvorbereitung)

„Wie gut ist Deutschland auf Krisensituationen vorbereitet?
Ich bin entsetzt. Wir sind in einigen Dingen schlichtweg naiv. Wir brauchen Klarheit und Wahrheit. Die Gesellschaft wollte es bislang nicht hören, die Politik hat darauf Rücksicht genommen und die Dinge romantisiert. Nehmen Sie das Thema Cybersicherheit: Das Cyberabwehrzentrum in den USA hat im Vergleich zu dem in Deutschland um den Faktor 1000 mehr Mitarbeiter: Dort sind es 50.000, bei uns sind es keine 50. Wie bei der äußeren Sicherheit bräuchten wir auch beim Zivilschutz kontinuierlich zwei Prozent des Bruttoinlandprodukts, um den Menschen die Sicherheit im Krisenfall zu geben, die sie zu Recht erwarten.“



https://www.handelsblatt.com/politi...uns-leisten-vorbereitet-zu-sein/28106510.html



 
Zuletzt bearbeitet:

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
12.734
Witzig wie es jetzt die Spatzen von den Dächern pfeiffen.
Als ich die Situation vor einigen Jahren hier, durch den Bericht der NETZBETREIBER, eingestellt habe, da wurde das mit dem Mayakalender verglichen :roll:
Auch wie gut wir auf einen Stromausfall vorbereitet sind lässt sich an den entsprechenden Berichten an die Regierung schön nachlesen:
Garnicht.

Wann wird denn wohl zu allen Wählern durchsickern welches kriminelle Spiel mit dem Leben von Millionen Menschen die Grünentätermenschen spielen?
 

Feuerseele

Ritter vom Osten und Westen
31. Oktober 2017
2.409
Voll sozial und gerecht alles.
Nein, in Deutschland läuft nicht einmal das Notwendigste sozial und gerecht.
Das Gegenteil ist der Fall!

Der deutsche Gesetzgeber kennt das Maß nicht und hat keinerlei Interesse für Mäßigung.

Der d. GesetzGeber verstößt kontinuierlich, zahlreich und zig-wiederholte Male gegen das Maß der wahren G. Mitte.
Der d. G.G. hat - so wie die "Dinge"/Erlebnisswelt zu erkennen geben - keinerlei Interesse an Mäßigung und will das nicht geneu genug wissen.

Dem d. Staat ist die richtige Praxis der Mäßigung egal, weil die Mäßigung jedem verschwenderischen Wunsch/Willen im Weg steht.

Mäßigung und Ehrlichkeit steht allen niederen Willen im Weg. ...egal von wem der Wunsch/Wille kommt.

Der staatliche Wille, ist in seinem Grade von extrem niedrig bis extrem hochwertig zu erkennen, denn nur der hochwertige Willen hält sich grundsätzlich und bedingungslos an das Maß der wahren Goldenen Mitte.

Am Tun und Lassen (Unterlassen (die unterlassene Hilfeleistung z.B. die finanzielle (z.B. H4 Ablehungen bei Behinderten)),
erkennt der wissende Mensch (und auch der Baumesiter aller Welten),
die Guten und die Bösen.
Ob der staatliche Wille gut oder böse ist,
beweist sich durch staatliche Handlungen und Nichthandlungen...
...für oder gegen das Maß d. w. G. M.!

Sichworte:
Soziale Ungleichheit, Altersarmut trotz Arbeitsreiches Leben z.B. der Babyboomgeneration und deren spottbillige Renten, sozial unverträgliche Antragsablehnungen auf Hilfeleistungen z.B. bei gegebenen/vorhandenen schmerzender Behinderungen ...
-
Bevor ganz Deutschland still steht, sind bei 1/3 der Altersarmen schon längst alle Lichter ausgegangen und 1/3 passiert das gerade.
Das andere 1/3 hätte dieses Übel vermeiden können. ....und sind die Letzten, dennen das gleiche Schicksal erreilen wird. ...weil sie nicht rechtzeitig richtig handeln wollten.

...freie Wille + Zeit....
Zeitlassen ist nicht erlaubt, wenn alles - schnellstens - gut werden soll/will/muss/darf/kann.
 

Feuerseele

Ritter vom Osten und Westen
31. Oktober 2017
2.409
... Wir sind also laut links-grünem Mantra ein wohlhabendes, freies Land, in dem man gut und gerne lebt.
Am Wohlstand des Landes sind alle die sich heute keine Teilhabe am sozialen Leben leisten können beteiligt.
Der deutsche Gesetzgeber ist entweder Stockblind oder hat Böses vor.
Ich glaube daher lieber an Gott und seinem Maß der Golden Mitte. <Damit bin ich auf alle F#älle auf der aller sichersten Seite.

Die Gründen sind wie Schnittlauch.
Wie Gauck schon sagte, ist es ja auch nicht schlimm, wenn man mal einige Jahre auf seine Lebensfreude verzichten muss. Das ist nämlich für einen guten Zweck: Damit unsere Politeska schön weiter ihre verantwortungslose Wurstelei weiter betreiben kann.
Eigentum lässt sich mit vielen Billigberufen auch nur mit Verzicht erhalten.
Der d. Staat enteignet Menschen, die verzichtet haben über H4.

Ich bin gespannt was beim Bürgergeld gedacht wurde und an was nicht. ...und daher gleichermaßen unsozial wirkt.
 

Feuerseele

Ritter vom Osten und Westen
31. Oktober 2017
2.409
Da ja eine gleichmachende Verarmung das Ziel ist, wird es am Ende dann doch ganz gerecht.
Gleich?
Die Erste sind früher dran und damit am Längsten... ...
-
Armut ist weder ein gutes Ziel noch kann es zum besten Ziel gehören.
Nur super große Dummköpfe und der Teufel in Person würden Armut als ein Ziel definieren oder Armut als Mittel zum Zweck verwenden.
 

dodo

Geheimer Meister
22. Oktober 2021
443
Gleich?
Die Erste sind früher dran und damit am Längsten... ...
-
Armut ist weder ein gutes Ziel noch kann es zum besten Ziel gehören.
Nur super große Dummköpfe und der Teufel in Person würden Armut als ein Ziel definieren oder Armut als Mittel zum Zweck verwenden.
Was würden Sie denn sagen, dass das Dreigestirn in Berlin schon fast das Ziel erreicht hat?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
Lieber Jäger, da es sich beim vom Menschen verursachten Klimawandel eben nicht um eine Frage des Glaubens handelt, sondern um eine wissenschaftlich gefestigte Tatsache, genau wie die Irreversibilität desselben, wird's eben schwierig.mit einer Diskussion.
Welchen Unterschied soll das bei einer Diskussion über Zweckmäßigkeit oder Sinnlosigkeit oder Schädlichkeit von Klimaschutzmaßnahmen machen? Immerhin bin ich es, der hier Zugeständnisse macht. Ich diskutiere die innere Logik der Antwort, obwohl ich schon die Frage falsch finde. Ich finde, daß die Klimafraktion mir eher dankbar sein müßte, wenn ich sie auf Fehler in ihrer Strategie aufmerksam mache. Fehler, die so gravierend sind, daß sie den Erfolg dieser Startegie und damit nach ihrer eigenen Überzeugung den Fortbestand der menschlichen Zivilisation gefährden. Nehmen wir einmal an, Du meintest, daß Du dringend und schnellstmöglich zu einem Musikfestival in den Pyrenäen mußt und nicht weiterleben kannst, wenn Du das verpaßt. Und jetzt komme ich an und sage: Also erstens geht das Leben auch ohne diesen Hippiekram weiter und ich würde da gar nicht hinwollen, aber wenn du unbedingt mußt, dann zieh bitte erst neue Reifen auf, die alten sind nämlich blank, und in den Pyrenäen liegt Schnee, besorg dir noch Schneeketten.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
Größter Rotzartikel bisher heuer, danke dafür.

"Wie sich klimaneutral leben ließe, hat die wachstumskritische Degrowth-Bewegung liebevoll beschrieben: Man würde nur noch regionale und saisonale Produkte nutzen, könnte Freunde treffen, notwendige Reparaturen selbst vornehmen und Kleider nähen. Die meisten Gebrauchsgegenstände würde man mit den Nachbarn teilen, zum Beispiel Rasenmäher, Bohrmaschinen, Spielzeuge oder Bücher."
Übrigens teilen wir uns die meisten wertvollen Bücher schon jetzt (Universitätsbibliotheken), während die meisten Bücher, die "jeder" herumstehen hat, tatsächlich der letzte Rotz sind (Fantasyromane). Ich stehe dem Negativwachstum gar nicht so ablehnend ggüber, es muß nur vernünftig organisiert sein.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
Ich habe das dringende Gefühl das diese urbanen Dekadenzmenschen zu einer Zeit zurück wollen die es nie gab.
In keinem anderen Sektor wurden so viele Arbeitsplätze eingespart wie bei der Landwirtschaft. WO sind die vielen Demonstranten die gerne Knecht sein wollen?
Die wollen Priester sein.
 

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