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Der Ukraine Konflikt und die Hintergründe

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.238
Ich glaube nicht, daß dieser Sager damals in irgendeiner Weise so wichtig genommen wurde, wie er heute gemacht wird, um sich künstlich betrogen fühlen zu können.

Sie werden bis zum letzten Kalmücken kämpfen.

Und Europa wird bis zum erfrieren und verhungern, für eine bunte Welt, voller Komiker, Gender,- Trans und fremder Religionen kämpfen um in der Bedeutungslosigkeit der Verblendung zu verenden.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
Im Moment setzen wir gerade den russischen Hegemonieansprüchen Grenzen. Viellt. wachen wir auch noch auf, was China angeht.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.238
Im Moment setzen wir gerade den russischen Hegemonieansprüchen Grenzen. Viellt. wachen wir auch noch auf, was China angeht.


Natürlich wir sind so gütig wie die Queen...
"Zudem haben die Europäer bis 1866 mehr als zwölf Millionen Afrikaner als Sklaven in ihre Besitzungen jenseits des Atlantiks deportiert. Und eine Ökonomin schätzt den Gesamtwert aller von den Briten in Indien geraubten Güter – etwa durch extrem hohe Besteuerung der einheimischen Bevölkerung, die Gewinne von unrechtmäßigen Monopolen und schlicht durch Diebstahl – auf die unvorstellbare Summe von 45 Billionen US-Dollar.

https://www.geo.de/wissen/21459-rtkl-bilanz-wie-der-kolonialismus-die-welt-bis-heute-praegt"
 

Vercingetorix

Großer Auserwählter
22. Juli 2018
1.549
Natürlich wir sind so gütig wie die Queen...
"Zudem haben die Europäer bis 1866 mehr als zwölf Millionen Afrikaner als Sklaven in ihre Besitzungen jenseits des Atlantiks deportiert. Und eine Ökonomin schätzt den Gesamtwert aller von den Briten in Indien geraubten Güter – etwa durch extrem hohe Besteuerung der einheimischen Bevölkerung, die Gewinne von unrechtmäßigen Monopolen und schlicht durch Diebstahl – auf die unvorstellbare Summe von 45 Billionen US-Dollar.

https://www.geo.de/wissen/21459-rtkl-bilanz-wie-der-kolonialismus-die-welt-bis-heute-praegt"
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Richtig, gar nichts.
Russland als Aggressor in Europa muss gestoppt werden, dass hat auch nichts mit Gender, Trans oder sonnst was zu tun.
 

Sonsee

Prinz von Jerusalem
1. Juni 2016
2.238
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Richtig, gar nichts.
Russland als Aggressor in Europa muss gestoppt werden, dass hat auch nichts mit Gender, Trans oder sonnst was zu tun.

Doch, Hegemonieansprüche sind halt Ok, wenn sie von Amerikanern oder Briten gestellt werden, bei anderen ist das natürlich nicht Ok.
 

Vercingetorix

Großer Auserwählter
22. Juli 2018
1.549
Doch, Hegemonieansprüche sind halt Ok, wenn sie von Amerikanern oder Briten gestellt werden, bei anderen ist das natürlich nicht Ok.
1. Hatte nichts von Hegemonie Ansprüchen geschrieben, lern lesen.
2. Ist es natürlich nicht in Ordnung.
3. Ist es auch nicht in Ordnung wenn China oder Indien das macht.

Es ist auch völlig unerheblich was Präs. Selenski zuvor von Beruf war.
Einer unserer Bundesräte war Weinbauer. Und nun?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
Natürlich wir sind so gütig wie die Queen...
"Zudem haben die Europäer bis 1866 mehr als zwölf Millionen Afrikaner als Sklaven in ihre Besitzungen jenseits des Atlantiks deportiert. Und eine Ökonomin schätzt den Gesamtwert aller von den Briten in Indien geraubten Güter – etwa durch extrem hohe Besteuerung der einheimischen Bevölkerung, die Gewinne von unrechtmäßigen Monopolen und schlicht durch Diebstahl – auf die unvorstellbare Summe von 45 Billionen US-Dollar.
Zur selben Zeit hatte die überwältigende Mehrheit der russischen Bevölkerung, sagen wir einmal so 80 bis 90%, einen Status, der sich von Sklaverei in nichts unterschied. Die Muschiks lebten auf den Gütern ihrer Herren und bestellten ihre Felder, sie konnten mitsamt den Gütern oder auch familienweise oder auch gern einmal einzeln verkauft und an die andere Ecke des Riesenreiches umgesiedelt werden. Sie stellten auch die Soldaten, die dem Zaren ein innerasiatisches Land nach dem anderen unterwarfen, ein Kolonialreich, das bis heute besteht. Es liefert Herrn Präsident Putin Rohstoffe für den Export und Kanonenfutter für seine Aggressionskriege. Die Dienstzeit der leibeigenen Soldaten betrug 20 Jahre; kaum einer erlebte sein Dienstzeitende.
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
19.670
Zudem haben die Europäer bis 1866 mehr als zwölf Millionen Afrikaner als Sklaven in ihre Besitzungen jenseits des Atlantiks deportiert.
Wie kommen die Deppen eigtl. auf 1866? Das stimmt doch hinten und vorne nicht. Ohne jetzt nachschlagen zu wollen, hatten die Briten doch lange vorher die Sklaverei verboten und Sklavenhändler als Piraten an die Rah geknüpft. Die denken doch wieder nicht weiter als bis zum Ende des Sezessionskrieges, komplett fremdbestimmt von amerikanischen Denkmustern, ohne eine Welt außerhalb der USA überhaupt nur wahrzunehmen, und selbst die USA hatten den Import da schon lange verboten. Man könnte das schon allein wissen, wenn man mal den einen oder anderen Blockbuster kucken würde.
 

Viminal

Großer Auserwählter
10. Juni 2009
1.954
Sollen die sich komplett von der Nato einkreisen lassen? Hast du das gebrochene Versprechen des Westens an Gorbatschow vergessen? Keine Nato-Osterweiterung?
Was wäre eigentlich das Problem daran? Nach dem Fall des eisernen Vorhangs hatte die angeblich so schreckliche NATO gute 20 Jahre Zeit ein völlig wehrloses Russland zu erobern. Was ist passiert? Die NATO-Länder haben ihre gegen die SU gerichtete Rüstung zu einem guten Teil abgerüstet und sich weitab von Russland in andere Konflikte gestürzt. Das beweist dass von der NATO keinerlei Gefahr für Russland als solches ausgeht.

Die einzigen Russen die eine Einkreisung durch NATO-Länder fürchten müssen sind diejenige, die ihr eigenes Volk ausbeuten wollen - weil sie befürchten müssen dass
a) wie zu Zeiten des kalten Krieges das eigene, verarmte Volk neidisch auf die freieren Nachbarländer schielt
b) Widerstandsbewegungen innerhalb Russland von den Nachbarländern aus unterstützt werden. Wohlgemerkt unterstützt, nicht verursacht.
 

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