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Aliens - Es gibt sie!

Bella Varia

Geheimer Meister
30. Juli 2023
355
nachtrag:


Interessante Ausführung begleitet mit Humor sowie lustiger Betonung in Bairisch - sonst hätt' ich's bis zum Ende vielleicht nicht geschafft!
 

Foxxx

Geheimer Meister
18. August 2023
113
Auch hier Hi (wobei ich fesstelle, das diese Plattform hier nur mehr wenig frischen Zulauf an Usern hat. Es geistern fast immer dieselben User herum).

Natürlich gibt es Aliens. Und wie einige schon vermuten, gibt es einen großen Intergalaktischen Club von Aliens, welche sich zur Aufgabe setzen andere Intelligente Lebewesen zu digitalisieren (Stichwort: Biologische Digitalisierung).

PS: Die Wesen in diesem Club haben sich selbst Digitalisiert. Diese Digitalisierung ist absolut negativ, da sich dann nach einer gewissen Zeit die Seele auflöst :(
Dieser Alien Club :illupyramide:
 

Bella Varia

Geheimer Meister
30. Juli 2023
355
Weil es ganz normal ist, dass es hier in dieser Existenz andere Lebewesen auf anderen Planeten gibt
Als Möglichkeit könnte ich das so stehen lassen. Allerdings sind mit dem Begriff "Aliens" Vorstellungen verbunden, die mit einem Science-Fiction-Film und dem naturwissenschaftlichen Materialismus im Zusammenhang stehen. Solche Filme basteln dann anlehnend an uns Menschen materiell-fleischliche Wesen zusammen, deren Technik eine bessere sei als die unsrige, weil so genannte UFO-Sichtungen darauf hinzuweisen scheinen. Es ist mir bloße zusammengebastelte Fantasie, sie basiert nicht auf einer Grundlage, die ich als vernünftig anerkennen kann.
Nichtsdestotrotz kann ein anderes Leben, auch ein spirituelles, als das unsrige möglich sein. Ein irgendwie geistig geartetes Leben oder vielleicht auch eines, das wie wir im Fleische lebt, kann ich mir schon als möglich denken. Was möglich zu erforschen wäre:

Man kann man sich für paranormale Phänomene interessieren, die ja geistiger Art sind.

Innerhalb der beweglichen Materie - also ein Gasförmiges wie Feuer oder Rauch ist damit gemeint - kann untersucht werden, inwieweit sich bewegliche Formen darin zeigen, die ein Lebendiges darstellen.

In fester Materie können die Fotos der Marsrover untersucht werden, die Hinweise oder gar Beweise auf ein aktuelles oder vergangenes außerirdisches Leben auf dem Mars geben könnten.
 

Giacomo_S

Ritter der ehernen Schlange
13. August 2003
4.043
Brandaktuell:
In Mexiko wurden zwei mumifizierte Alien-Körper dem mexikanischen Kongress präsentiert. Es soll sich um ca. 1.000 Jahre alte Mumien handeln, die vor einigen Jahren in Peru in einer Mine gefunden wurden. Die größte, älteste und eine der rennomiertesten Universitäten Mexikos, die UNAM, soll sie untersucht haben und ihre Herkunft als "nicht Teil der irdischen Evolution" identifiziert haben.

Die Körper wurden kürzlich von der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) mit der Radiokohlenstoffdatierung untersucht. Die Leichen weisen drei Finger an jeder Hand, keine Zähne und stereoskopisches Sehen auf. [...] Experten erklärten, dass einer der Körper „Eier“ mit Embryonen in sich trage. Darüber hinaus seien Implantate aus den Metallen Cadmium und Osmium gefunden worden, wobei letzteres als eines der seltensten Edelmetalle gilt.
Focus, Forscher sprechen unter Eid über angebliche Alienkörper - und zeigen zwei davon

 

Zerch

Noachite
10. April 2002
3.390
Von den "Nazca-Mumien" wurde 2017 schon berichtet. Ich dachte etwas später hatte sich bereits herausgestellt daß diese zusammengebastelt wurden, also Fälschungen sind. (?)

...womöglich verwechsle ich da was, weil die im Text erwähnte 3-Finger Mumie war ja die Fälschung, nicht die oben gezeigte.
 
Zuletzt bearbeitet:

Giacomo_S

Ritter der ehernen Schlange
13. August 2003
4.043
Von den "Nazca-Mumien" wurde 2017 schon berichtet. Ich dachte etwas später hatte sich bereits herausgestellt daß diese zusammengebastelt wurden, also Fälschungen sind. (?)

Nunmehr haben zwei Wissenschaftler der UNAM unter Eid ausgesagt, die die Mumien für echt halten. Die UNAM ist die größte und älteste Universität Mexikos und
Laut einer Studie der Tageszeitung The Times aus dem Jahr 2005 ist die UNAM die beste Universität im spanisch- und portugiesischsprachigen Raum.
.

Diesmal handelt es sich also nicht um irgendein privates Hinterhofinstitut, welches sich da weit aus dem Fenster lehnt.
Warten wir es ab, wie es weitergeht. Sollte es sich um einen Fake zur Sauregurken-Zeit handeln, dann müsste mit einem Dementi der Universität in den nächsten Tagen zu rechnen sein.

Allein die Tatsache, dass die Präsentation offiziell vor dem mexikanischen Kongress stattfand und ein offizieller Vertreter der mexikanischen Regierung dazu ein Statement abgibt, sollte zu Denken geben. Denn sicherlich hätte die Veranstaltung gar nicht erst stattgefunden, wenn die Politik nur die leisesten Zweifel an der Gültigkeit der gemachten Aussagen gehabt hätte.

Nur einmal jenseits der Schlussfolgerungen aus dem Fund finde ich ein paar Grundaussagen ziemlich beeindruckend:

- Das Alter der Mumien
Man habe das Alter der Mumien aufgrund von Radiokarbondatierung auf ca. 1.000 Jahre bestimmt. Also: Nehmen wir einmal an, jemand hätte im 13. Jh., aus welchen Gründen auch immer, solche Dummies zusammengesetzt, um sie dann in einer Mine aus Algenmineralien zu vergraben ... aber wozu? Und vor allem: Wie, wenn sich bis heute kein echter Beweis für diese Aussage hat finden lassen?
Nehmen wir an, jemand hat in der Moderne diese Dummies gebastelt - wie kommt er an durchgehend 1.000 Jahre altes Material und bastelt sie so zusammen, dass sich keine Spur davon finden lässt?

- Die "Implantate"
Man habe Plantate aus Cadmium und Osmium gefunden. Cadmium lässt sich auftreiben, aber Osmium?
Osmium ist eines der seltensten Edelmetalle überhaupt, hat ein kompliziertes Herstellungsverfahren ist sehr teuer und wird daher so gut wie nicht eingesetzt. Osmium wird nur in sehr geringen Mengen gewonnen, die Produktionsmenge liegt weltweit bei ca. 100 kg pro Jahr.
Sollten sich die Plantate in dieser Form bewahrheiten, dann handelt es sich in jedem Fall um ein sehr schlagkräftiges Argument. Denn Osmium ist so schwer zu verarbeiten und so teuer, dass es nur dann eingesetzt wird, wenn es unumgänglich ist, außerdem bedarf es dazu vergleichsweise moderner Hochtechnologie. Für einen profanen Fälscher dürfte das Material nicht verfügbar sein, zumal es teurer sein dürfte als Gold und Platin.
Und für eine historische Konstruktion - aus dem 13. Jh. - überhaupt nicht. Entdeckt wurde Osmium erst 1804, und die ersten Verarbeitungen gelangen erst Anfang des 20. Jh.

Natürlich bleibt der Vorwurf "Fake" erst noch einmal im Raum stehen. Andererseits hat keiner, der vorschnell "Fake" in die Welt gerufen hat, die Mumien selbst gesehen, geschweige denn untersucht.

Nehmen wir einmal an, es handelt sich um menschliche Mumien aus dem 13. Jh. - dann bleibt die Frage nach "keine Zähne" und "3 Finger und 3 Zehen". Es hat zu allen Zeiten Geburten mit schwer deformierten Säuglingen gegeben. Zu den Zeiten meiner Kindheit gab es in einem Museum in Salzburg sogar eine eigene Abteilung für solche Deformationen. Nur: Keines dieser schwer deformierten Kinder wurde auch nur wenige Tage alt.
Deformationen mit weniger, meistens aber mehr Fingern und Zehen kommen vor.
Ich selbst habe schon mit eigenen Augen ein Kind mit je 6 Fingern an den Händen gesehen. Meistens sind diese zusätzlichen Finger verkümmert, aber was ich sah, das waren voll ausgebildete Finger (und die Mutter sagte: An den Füßen ist das genauso. Sie wolle es später operativ "korrigieren" lassen, aber ich sagte: Bloß nicht! Er wird als Erwachsener viele Biere umsonst bekommen, weil er jede Wette gewinnt). Zwar lässt sich so ein zusätzlicher Finger nicht unabhängig vom fünften Glied bewegen, aber ja: Ein vollständiger, 6. Finger!

Warum soll es nicht auch Menschen geben, die mit nur drei Fingern geboren werden, und denen in einer vorindustriellen, indianischen Kultur eine besondere Ehre zuteil wurde? Und sei es die einer Mumienbestattung?
Auch diese Kopfverformungen ab dem Säuglingsalter sind insbesondere für indianische Kulturen gut belegt. Sogar auf ihren Abbildungen und Skulpturen sind sie deutlich zu sehen. Allerdings hat uns noch niemand wirklich mitteilen können, was bei diesen Kopfverformungen eigentlich der kulturelle Hintergrund sein soll. Gut, es gibt weltweit viele verschrobene Körpermodifikationen aus den verschiedensten Gründen, möglicherweise bedarf es auch keinerlei Begründungen für solche Maßnahmen.

Handelt es sich jedoch um menschliche Mumien, dann hat man nicht nur diese Verformungen durchgeführt, sie müssen zu Lebzeiten aufgrund der Körpergröße auch mindestens 8-10 Jahre alt geworden sein. Da werden gleich zwei Kinder geboren, mit denselben Deformationen der Finger und der Zehen, in derselben Region, zu derselben Zeit und erreichen dasselbe, eher unwahrscheinliche Alter?
Schon möglich, aber schon ziemlich unwahrscheinlich.

Sollte sich die außerirdische - oder zumindest: nicht menschliche - Herkunft aber beweisen lassen, dann wäre dies eine Sensation. Und zwar eine, die auch die Kopfverformungen der indianischen Völker in ein ganz anderes, ja neues Licht rückt. Als eine Art Nachahmung einer als überlegen angesehen Rasse?
 

Zerch

Noachite
10. April 2002
3.390
In Wikipedia gibt es bei Jaime Maussan einen neuen Eintrag.
"Maussan claimed that scientists at the National Autonomous University of Mexico (UNAM) came to the conclusion that, in his words, the corpses are not "part of our terrestrial evolution" and that almost a third of their DNA is of "unknown origin", however Julieta Fierro, physics researcher at UNAM, stated that the university never endorsed such claims and that Maussan's data "made no sense.

-Anscheinend haben Maussan und Gaia wieder eine Lüge aufbereitet um weiterhin Geld damit machen zu können, und/oder Julieta Fierro hat keine Ahnung was etwaige unbekannte Kollegen in der autonomen Uni so treiben.
 

Giacomo_S

Ritter der ehernen Schlange
13. August 2003
4.043
-Anscheinend haben Maussan und Gaia wieder eine Lüge aufbereitet um weiterhin Geld damit machen zu können, und/oder Julieta Fierro hat keine Ahnung was etwaige unbekannte Kollegen in der autonomen Uni so treiben.

Maussan war sicherlich schon immer so eine Art mexikanischer Däniken. Wenn die Universität nun dementiert, dann war es wohl nur eine Zeitungsente mehr.
Aber genau dies habe ich ja auch vorausgesagt.
 

Giacomo_S

Ritter der ehernen Schlange
13. August 2003
4.043
Das James Webb Weltraum Teleskop (Inbetriebnahme Juli 2022) hat auf dem Planeten K2-18b, in 124 Lichtjahren Entfernung von der Erde gelegen, Hinweise auf Wasser, Kohlendioxid und die Substanz Dimethylsulfid gefunden. Dimethylsulfid entsteht auf der Erde ausschließlich durch biologische Prozesse, durch Phytoplankton zum Beispiel.
Seitdem kursieren Gerüchte im Netz, es handle sich hierbei um Signale biologischen Lebens auf K2-18b. Experten kritisierten solche Aussagen allerdings als aus dem Zusammenhang gerissen.

K2-18b ist etwa 7-10x so groß wie die Erde, besitzt allerdings eine geringere Dichte und umkreist einen Roten Zwerg in geringer Entfernung. Er liegt zwar in der Habitablen Zone, dennoch sollten die Bedingungen auf K2-18b ganz erheblich von den irdischen Bedingungen abweichen. Niemand kann daher genau sagen, ob deshalb Dimethylsulfid nicht auch unter anderen, als biologischen Bedingungen entstehen kann.

Dennoch: Ich finde das ja alles ganz spannend, und in jedem Fall hat das James Webb Weltraumteleskop in seiner noch recht kurzen Betriebszeit auch sonst sehr beeindruckende, ja sensationelle Ergebnisse erzielt. Für mich wieder einmal mehr ein Beweis, wie sinnvoll Satelliten eingesetzt werden können, die einen Haufen von Ergebnissen erzielen - im Unterschied zur bemannten Raumfahrt, die ein Mehrfaches kosten dürfte.
Man darf gespannt sein, was uns dieser brave Satellit noch so alles präsentieren wird.
 

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