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Engel, Malakim, Daimonoi

MatScientist

Ritter vom Schwert
21. März 2014
2.170
Die länglichen "Alienschädel" sind menschlichen Ursprungs. Sie entstehen durch Abbinden des Schädels in der frühen Kindheit, wenn der Schädel noch formbar ist, mit noch offenen Fontallen. Die Schädeldehnung soll keine negativen Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung haben, das Gehirn passt sich der Formveränderung an. Solche Schädelveränderungen gibt es auch hier und da woanders in der Welt, sie sind aber besonders charakteristisch für die Kultur der Inka. Man kann sie auch in ihrer Kunst sehen, das sind diese merkwürdigen Maya-Gesichter im Profil.

Wozu das gut gewesen sein soll - das weiß man weniger genau. Wahrscheinlich so ein Elitending, Adelige, Priester.
Das mag uns alles ziemlich merkwürdig vorkommen, aber es gab (und gibt) ja auch in anderen Ländern und Kulturen alle möglichen Bodymodifications. Im feudalen China hat man Mädchen die Zehen gebrochen, abgebunden und die Füße deformiert, um diese kleinen Dreiecksfüße herbeizuführen, mit denen diese Frauen nur Trippelschritte machen konnten. Verboten und abgeschafft haben das erst die Kommunisten unter Mao.
Die burmesischen Frauen der Padaung deformieren sich mit Metallspiralen die Schultern um die Illusion langer Hälse zu erzeugen.
Oder auch hier in Europa, denken wir an das Korsett, dass in Europa und den USA noch bis ins frühe 20. Jh. getragen wurde. Es deformiert den Unterbauch und verlegt die inneren Organe. Das hörte erst auf, als bedingt durch den 1. Weltkrieg die Frauen auch in der Industrie arbeiteten und deshalb das Korsett nicht mehr tragbar war.
die DNA Untersuchung der Schädel hat angeblich nichtmenschlichen Ursprung ergeben
 

Zerch

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.659
die DNA Untersuchung der Schädel hat angeblich nichtmenschlichen Ursprung ergeben
...also möglicherweise keine Wesen aus einer fremden Welt? (Menschen verhalten sich ja wie fremde Lebensformen innerhalb der irdischen Biosphäre, aber sollten eigentlich an diesen Lebensraum evolutionär angepasst sein, ohne diesen verändern zu müssen.)
*nicht ganz ernst gemeint, oder doch voller Ernst, ich kann das nicht so genau beurteilen. Ich weiß nicht mal was ich in einem Körper suche, welcher mir ohne wissenschaftliche Leichenfledderei unbekannt wäre. Was soll der ganze existenzielle Albtraum? Es ist die reinste Zumutung.
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.382
Aufgrund der zahlreichen Flüge hochmoderner und streng geheimer Flugzeuge, die in der Area 51 abhoben – allein die A-12 startete dort mehr als 2.850 Mal –, mehrten sich die Berichte über unbekannte Flugobjekte in der Gegend. „Die Titanverkleidung des Flugzeugs, das so schnell wie eine Gewehrkugel durch die Luft schoss, reflektierte das Sonnenlicht auf eine Weise, dass einfach jeder an UFOs dachte, der das sah“, zitierte die Journalisten Annie Jacobsen, die ein Buch über Area 51 geschrieben hat, eine ihrer Quellen.
Damals waren Ingenieure der Area 51 tatsächlich damit beauftragt, fremde Flugobjekte zu erforschen und zu rekonstruieren. Dabei handelte es sich jedoch um ausländische Flugzeuge, nicht um außerirdische. Trotzdem glauben auch heute noch viele Menschen daran, dass das Militär in der Area 51 Alien-Raumschiffe versteckt hält.
Allen Zweifeln zum Trotz ist Area 51 zu einem Grundpfeiler der Alien-Mythologie in den USA geworden.
Der Artikel wurde ursprünglich in englischer Sprache auf NationalGeographic.com veröffentlicht.
 

MatScientist

Ritter vom Schwert
21. März 2014
2.170
...also möglicherweise keine Wesen aus einer fremden Welt? (Menschen verhalten sich ja wie fremde Lebensformen innerhalb der irdischen Biosphäre, aber sollten eigentlich an diesen Lebensraum evolutionär angepasst sein, ohne diesen verändern zu müssen.)
*nicht ganz ernst gemeint, oder doch voller Ernst, ich kann das nicht so genau beurteilen. Ich weiß nicht mal was ich in einem Körper suche, welcher mir ohne wissenschaftliche Leichenfledderei unbekannt wäre. Was soll der ganze existenzielle Albtraum? Es ist die reinste Zumutung.
der Mensch ist eigentlich schon gut an die Natur angepasst, nur müsste er dann leben wie Indigene im Urwald
 

Zerch

Ritter Rosenkreuzer
10. April 2002
2.659
der Mensch ist eigentlich schon gut an die Natur angepasst, nur müsste er dann leben wie Indigene im Urwald
Das käme nur einem Versuch gleich, sich dem gegebenen Umfeld möglichst anzupassen, während andere Vertreter dieses Lebensraumes weit besser angepasst wirken.
Indigene Völker unterscheiden sich, bis auf ein technologisch niedrigeres Niveau, nicht von zivilisierten Menschen. Diese tragen ebenso Schmuck, Kleidungsstücke, bauen Hütten, generieren sakrale Kunst und Utensilien, welche in keinster Weise in einer vorliegenden Form, von der Natur einfach zu entnehmen wären.
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.382
Wo gebe ich jetzt die Tanar'ri hin.

Zu den Galla-Dämonen, zu den Außerirdischen, Anunnaki oder doch zu den Aliens.
 

Popocatepetl

Prinz der Gnade
27. August 2013
4.298
Kenn ich nicht, kann so sein.
Ich bin da eher bei Assyrien und Babylonien.
Gilgamesh oder der Goetia.

du bist echt schwer von begriff...

Dungeons & Dragons (englisch für Verliese und Drachen, kurz D&D oder DnD) von Gary Gygax und Dave Arneson gilt als erstes Pen-&-Paper-Rollenspiel. 1974 wurde D&D in den Vereinigten Staaten erstmals von der dazu gegründeten Firma Tactical Studies Rules erfolgreich vertrieben. Im November 1983 brachte die Fantasy Spiele Verlags-GmbH die erste deutsche Übersetzung auf den Markt. Das Spiel wird nunmehr von der Firma Wizards of the Coast hergestellt und vertrieben. Die deutsche Version, die nicht sämtliche Produkte des Originals umfasst, wurde zunächst von TSR selbst, dann bis zum 1. Juli 2004 von Amigo Spiele und schließlich bis Ende 2008 von Feder & Schwert produziert. Derzeit vertreibt Ulisses Spiele die 5. Edition von Dungeons & Dragons über eine Lizenz von Gale Force Nine in Deutschland.


aber ist ja klar:
Kann jeder so halten, wie er will - doch etwas muss auch dran sein.

müssen vor allem.... in jedem fantasy hirnfurz :roll:

ich glaube übrigens an den allmächtigen eulenbär !
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.382
du bist echt schwer von begriff...
muss ich das k(E)önnen?

Passt das zum thread?

Aber damit du weißt, worauf ich aus will, das passt auch genau hierhier.
Abstammung und Charakter
- Dämonen sind zumeist Geschöpfe des Himmelsgottes Anu, gezeugt mit der Erdgöttin Antu, doch diese Mutterstellung spielt so gut wie keine Rolle

- manchmal gilt auch Enlil (=der Herr der Winde), der Landesgott, als ihr Vater

- in älteren, volkstümlicheren Vorstellungen heißt es dagegen, daß Dämonen eltern- und familienlos sind
Hier haben sich vor allem die Vorstellungen über I š tar erhalten, die mit der Dämonin Lilith (die sich durch die Sagenwelt und durch die apokryphen Schriften des Alten Testaments zieht) verschmolz. Vor allem aber ragt die Gestalt der Sieben hervor. Die Sieben begegnen in syrischen Zaubertexten als Engel. Sieben Djinn oder Dämonenfürsten gibt es auch in der arabischen Geisterwelt in Ägypten: die sieben werden nach Farben unterschieden. Sieben böse Gestirne, nämlich die sieben dämonischen Söhne der Ruha, spielen in der Religion der Mandäer eine große Rolle. Der Aberglaube des modernen Palästina kennt sieben Dämonenfürsten, eine siebenköpfige Schlange, aber auch gemäß der babylonischen Vorstellung von der Guten Siebe n, als gute Geister sieben Engel und sieben Jungfrauen.

- die eingefleischte Angst vor dem Weiblichen, die Tabuisierung und Dämonisierung der Frauen, brachte es mit sich, daß vor allem die Frauen der Fremdvölker (Gutäer, Elamier, Lubäer, Hani- galbatäer, Hurriter und der Nari-Völker im Nordosten) der Besitz gefährlichster zauberischer Kräfte nachgesagt wurde
 

Popocatepetl

Prinz der Gnade
27. August 2013
4.298
muss ich das k(E)önnen?

wenn du phantasiegottheiten aus diesem spiel nennst, und nun sogar zum zweiten mal darauf hingeweisen wirst das es nur ein spiel ist, solltest du vielleicht mal genauer recherchieren. ansonsten ist es einfach bloss lächerlich, sorry...

ps: nochmal deutlich: die faerunpedia ist ein wiki zu diesem rollenspiel. sicherlich durch irdische glauben inspiriert, jedoch reine phantasie. nix mit "muss so sein"
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.382
wenn du phantasiegottheiten aus diesem spiel nennst, und nun sogar zum zweiten mal darauf hingeweisen wirst das es nur ein spiel ist, solltest du vielleicht mal genauer recherchieren. ansonsten ist es einfach bloss lächerlich, sorry...

ps: nochmal deutlich: die faerunpedia ist ein wiki zu diesem rollenspiel. sicherlich durch irdische glauben inspiriert, jedoch reine phantasie. nix mit "muss so sein"
Dann schreib mir wie sie alle heißen...man kennt die Hölle .....
manchmal gilt Enlil als ihr Vater
in älteren, volkstümlicheren Vorstellungen heißt es dagegen, daß Dämonen eltern- und familienlos sind
doch die Dämonen besitzen im Gegensatz zu Menschen kein Blut.
Von woher sind diese ERZÄHLUNGEN
 

Giacomo_S

Groß-Pontifex
13. August 2003
2.925
Dann schreib mir wie sie alle heißen...man kennt die Hölle .....

Man kann das alles nachlesen, und zwar in Franz Bardons Die Praxis der magischen Evokation.
Dieses Standardwerk zur Dämonen - Beschwörung* enthält in seiner zweiten Hälfte einen lexikanischen Teil (rund 250 Seiten) mit allen möglichen Genien und ihren Namen, einen jeweils kurzen Absatz für ihre jeweilige Expertise, deren Einteilung in die vier Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) sowie deren Zuordnung in ihre Himmelssphären (Merkur - Saturn).
Die uns unter ihrem Namen nach eher bekannten ganz fiesen Möppe sucht man darin allerdings vergeblich.


* Bardon bezeichnet sie nicht als Dämonen, sondern als Genien oder Vorsteher. Außerdem nennt er nur jene, die seiner Meinung nach dem Menschen wohlgesinnt sind und der Weißen Magie zugeordnet werden können. Aus christlicher Sicht ist das natürlich alles eine Beschwörung von Dämonen.
 

die Kriegerin

Noachite
19. September 2017
3.382
Ganz cool....bei der Ars Goetia kennt man den AUTOR - oder die satanische Bibel

ähnlich beim Buch Necronomicon...

Fantasie oder doch nicht, denn wie kam es dazu? - dass solche Bücher wie dieses doch geschrieben wird...SUMERER >>
Sind es nicht die Bücher der Magier, die von diesen wie ihr Leben selbst gehütet werden die diese Werke in der Hand gehabt hat.

Ich denke da an Agares und Marduk...
In jeder Zeremonie kann man Geister herbeizitieren wie zurückhalten,

bis er deinen Fragen geantwortet oder, was immer du wünschst, dir beschafft hat. Die Geister können schon angerufen werden, kennen wir doch von den Engeln auch.



Marduk wird sehr oft angerufen, denn er hat Macht - oder nehmen sie Baal Nr. 1 - oder doch Agares Nr. 2 aus der Goetia-
MARDUK, kein Schutzgeist in der Goetia aber er hat auch fünfzig Geister zur Hand - die ausgezeichnete Dienste leisten.

Diese Arbeiten sind von sanfter Leidenschaft >>> wie SITRI Nr. 12 (Goetia) >>Vermittler zwischen Mann und Frau.
Doch so Larifari soll man sie nicht anrufen....keinen Schutzgeist!!!

Ja diese Bücher sind sich sehr ähnlich ...wie die Smaragdtafeln...und ich lese mir doch das raus...was mir richtig erscheint
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
18.552
Die Vorstellungen, die die verschiedenen Völker und Zeiten vom Übernatürlichen, von Göttern, Geistern und Dämonen hatten, lassen sich nicht wirklich in Übereinstimmung bringen. Viele, wie die Annunaki, bleiben sehr im Ungefähren und wenig mehr als die Namen ist uns überliefert. Wo wir mehr zu wissen glauben, handelt es sich oft um Literatur. Geben ovids Metamorphosen den Götterglauben seiner zeit genau wieder, oder handelt es sich um schöngeistige Geschichten zur Unterhaltung seiner Zeitgenossen? Formal sicher, warum dann nicht auch inhaltlich? Eine Theologie, die sich mit dem Wesen des Jenseitigen systematisch beschäftigte und es genau beschrieb, gab es nicht.
 

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