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Impfen ..ja oder nein?

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.493
Offensichtlich geht es bei Dir nicht genug um Geld und Termine.
Das Versagen der Schulen etwa kann ich nicht begreifen. Wir haben hier im Januar 2020 einen Plan erstellt wie wir unter allen möglichen Bedingungen arbeiten können. Ob die einen Lock Down machen oder nicht das läuft sofort weiter. Das Jahr 2020 hatten wir dann ja auch Zeit zu üben so das der letzte Lockdown hier vollständig unbemerkt über die Bühne ging. Dann arbeiten wir eben wieder von zu Hause aus. 100% Arbeitsfähigkeit vom ersten Tag an.

Es geht mir nicht um Geld, jedenfalls nicht um mein persönliches. Meine Bedürfnisse sind entweder ziemlich bescheiden oder es handelt sich um Grundbedürfnisse, die auch mit viel Geld hier mittlerweile unbezahlbar geworden sind.
Und ich bezweifle nicht, dass ihr das gut gemacht habt.

Viele Themen, die "jetzt auf einmal", "Corona-bedingt", offenbar werden, die waren auch schon lange vorher, seit vielen Jahren Thema. Der Pflegenotstand. Der schlechte Zustand vieler Schulen. Die schlechte Umsetzung der Netzanbindung. Dann legt die Telekom Glasfaser, und, legen sie die Glasfaser bis zum Endabnehmer? Nein, wo denkst Du hin? In Deutschland, da setzt man dann ein paar Verteilerkästen, und von da ab, da gibt es dann wieder die guten, alten Klingeldrähte.

Die Behörden, die mich jetzt (u.a.) ausbremsen, hier zumindest, die waren auch schon VOR Corona so langsam, überlastet und ineffizient, dass man von einer ordentlichen Arbeit einer Behörde nicht mehr sprechen kann. Ich hatte in zwei Behörden "Parteiverkehr", da musst du dich min. 1 Stunde vor den offiziellen Öffnungszeiten mit dem Pöbel vor der geschlossenen Tür prügeln. Kommst Du auch nur pünktlich: Pech gehabt, für heute keine Wartenummern mehr. Innen Wachschutz auf allen Fluren, 3fach besetzt, es herrscht ein Kasernenton, Wartezeit im Schnitt dann 3-4 Stunden, wenn's reicht: Willkommen in einer Münchener Behörde.
Ein Antrag, VOR Corona, schriftlich eingereicht, 2 Seiten, nichts Besonderes, in meinem Fall eine reine Formsache: Bearbeitungszeit 7 Monate. Gültigkeit 1 Jahr, 3 Monate vor Ablauf kann Weiterbewilligung gestellt werden, tat ich ... seit fast 7 Monaten "in Bearbeitung". Dazwischen Leerlauf, denn ablaufen tut die Bewilligung natürlich pünktlich. Nicht zu vergessen: Woanders müsste ich das eigentlich einreichen, wir sind ja hier in Deutschland.
Ist der im Papierkorb gelandet, versehentlich? Du willst mal nachfragen? Ja, was glaubst du denn? Du rufst die Tel.-Nr. an, zu welchen Zeiten auch immer - es hebt einfach Niemand das Telefon ab. Egal wann, egal wie lange du es klingeln lässt. Es gibt eine Mail-Adresse, man fragt an ... kann man tun, es erfolgt aber keine Antwort, nie.

In der jetzigen Situation, MIT Corona, sieht es so aus, dass man auf die Bewilligung einer solchen Formsache vermutlich länger als ein Jahr warten darf, für einen Antrag, der dann ein Jahr gültig ist. Was ist denn das noch für eine Behörde?

Es wird immer wieder gemunkelt, die Bürokratie selbst wolle keine bessere, digitale Verarbeitung, denn dann würden ja Arbeitsplätze wegfallen. Ja, wenn die Wartezeiten bereits in Jahresfristen gehen, wo der Gesetzgeber dann offenbar Bearbeitungszeiten von ein paar Wochen vorgesehen hat: Was für Arbeitsplätze sollen denn da wegfallen, wenn die so überlastet sind? Und, wäre es denn so schrecklich, wenn solche Rechtsansprüche mal in 2-4 Wochen bearbeitet werden können - anstatt in 7 Monaten und mehr? Bevor sie in ihren Erziehungsurlaub gehen?

Es gibt Kleinigkeiten, die mir zustehen, Peanuts im Grunde, für mich aber wichtig. Bekomme ich sie, reine Formsache, etwa automatisch, mit der Post? Nein, warum auch? Persönlich auflaufen, mit dem Bescheid in der Hand, Perso, Stempel ... auf Wiedersehen. Und wenn die Dame krank ist ... dann hängt ein Zettel an der Tür, "Wegen Krankheit heute keine Termine".
Ääääh ... ja? Mal so unter uns, Tacheles: Unterstellt man mir, per se, ich sei ein Sozialbetrüger? In welchem Jahrhundert leben wir? Im 21. Jh. oder im 20. ? In der Kaiserzeit oder im 19. Jh.?
 

Ein wilder Jäger

Barbarisches Relikt
Teammitglied
18. November 2007
17.935
Unterstellt man mir, per se, ich sei ein Sozialbetrüger?
Ja, natürlich. Bei jedem Arbeitsamt gibt es einen Revisor, der die Sachbearbeiter dahingehend überprüft, ob sie auch Strafen und Sanktionen in einem Maße verhängen, das dem statistischen Mittel entspricht, irgendwer muß ja betrügen. Ich weiß von einem Sachbearbeiter, der grundsätzlich gar nichts tut, ohne drei-, viermal darum gebeten worden zu sein und der dazwischen anscheinend grundsätzlich die Unterlagen verschlampt. Wie das mit digitalen Unterlagen überhaupt möglich sein soll, weiß ich nicht. Da liegt jetzt ein Antrag mutmaßlich unbearbeitet seit Juno '18. Fast genauso lange währt jetzt aber auch der Versuch, eine rein private Versicherung zu kündigen.

In welchem Jahrhundert leben wir? Im 21. Jh. oder im 20. ? In der Kaiserzeit oder im 19. Jh.?
In der Kaiserzeit wäre das so nicht möglich gewesen.
 

Giacomo_S

Ritter vom Osten und Westen
13. August 2003
2.493
Ich weiß von einem Sachbearbeiter, der grundsätzlich gar nichts tut, ohne drei-, viermal darum gebeten worden zu sein und der dazwischen anscheinend grundsätzlich die Unterlagen verschlampt. Wie das mit digitalen Unterlagen überhaupt möglich sein soll, weiß ich nicht. Da liegt jetzt ein Antrag mutmaßlich unbearbeitet seit Juno '18.

Dergleichen will ich ja nicht einmal einem Behördenmitarbeiter unterstellen. Diejenigen, mit denen ich da persönnlich zu tun hatte, den sah man ihre Überarbeitung und den Schlauch von Massenabfertigung deutlich an. Und gute Leute und Pfeifen, die gibt es überall.

Was denn, digitale Unterlagen? Seit '18? Ja, Luxus! Hier geht dies, in Ansätzen, gerade mal seit Mitte letzten Jahres.
Wobei es keineswegs so läuft, man könne - etwa auch von privater Seite - ein Dokument digital erhalten, das jemand anderer gerne digital hätte. Nein, man erhält ein Papier, das scannt man ein und sendet es als Bild-Datei wieder weiter ... das PDF-Format, das gibt es ja auch erst seit 20 Jahren.

Das Problem aktuell ist einfach: VOR Corona, da hätte ich ab einem gewissen Punkt versucht, einfach mal Stunk zu machen, egal ob das nun was bringt oder nicht. Vorgesetze involvieren, Beschwerde, was auch immer.
JETZT aber ist das erst Recht völlig aussichtslos. "Corona" wird die Rechtfertigung per se sein, die Standardausrede.
 

MatScientist

Meister vom Königlichen Gewölbe
21. März 2014
1.494
Falsch. In der klassischen griechischen Tragödie war der "Deus ex machina" ein beliebtes Stilmittel, um den Helden aus völlig ausweglosen Situationen zu befreien.
Wieso falsch?

Deus ex machina, der Gott aus der Maschine, heutzutage der technologische Gott, diejenigen die die Technologie beherrschen erheben sich dadurch selbst zu Göttern.

Nur die Gen-Impfung kann die Menschheit retten, das ist doch der offizielle Duktus.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Nun, es gab bei der Einführung der Gurtpflicht auch die heftigsten Diskussionen, die in ihrer Absurdität durchaus an die Impfverweigerung erinnern lässt.

Ich habe keine Probleme mit der Impfung, aber ich bin ja auch kein naturimmuner Südtiroler. Gott sei Dank.
Äpfel mit Birnen vergleichen, weil es ja beides Obst ist? Durch die Impfung kann es zu Autoimmunerkrankungen kommen, aber auch zu schweren allergischen Reaktionen. Der letzte Skandal ist noch nicht lange her und führt für die Betroffenen zu einer lebenslangen schweren Erkrankung. Ich wünsche denen die andere zu solchen Impfungen zwingen wollen, ein bisschen mehr Aufklärung, denn niemand kann für eine neue Impfung die Hand ins Feuer legen. Die Quelle ist übrigens das Ärzteblatt und nicht die Querdenkenkerinfo!
Palo Alto – Die rätselhafte Epidemie von Narkolepsie-Erkrankungen, zu der es 2009/10 nach der Grippeimpfung mit Pandemrix gekommen war, wird durch eine neue Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 294ra105) einer Klärung näher gebracht. Vermutlich handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die gegen Hypocretin-Rezeptoren im Schlaf/Wach-Zentrum des Gehirns gerichtet war.

Die Angst vor einer schweren Pandemie durch das damals neue Influenzavirus A/H1N1 (Schweinegrippe) hatte 2009 in vielen Ländern zu einer Verstärkung der Impfbemühungen geführt. Die in dieser Hinsicht vorbildlichen skandinavischen Behörden hatten hierzu den Impfstoff Pandemrix eingekauft, der auch an alle Kinder und Jugendlichen verimpft wurde.
Im August 2010 kam es dann in Schweden, später auch in Finnland, Norwegen und Irland zu Berichten über Narkolepsie-Erkrankungen bei geimpften Kindern und Jugendlichen. Zunächst waren es nur vereinzelte Fälle. Nach den aktuellen Zahlen der EudraVigilance-Datenbank der Europäischen Arzneimittelagentur sind bis Januar 2015 mehr als 1.300 Fälle bekannt geworden, darunter einige auch aus Deutschland.

Epidemiologische Studien ermittelten bald einen Zusammenhang mit dem Impfstoff Pandemrix, während der Konkurrenz-Impfstoff Focetria nicht betroffen war. Da die Narkolepsie eine Autoimmunerkrankung ist, wurde bald darüber diskutiert, dass eine „molekulare „Mimikry“ der Auslöser sein könnte: Pandemrix könnte die Bildung von Antikörpern induziert haben, die nicht nur Bestandteile des Grippevirus erkennen, sondern versehentlich auch Bestandteile des menschlichen Organismus angreifen. Da die Narkolepsie durch den Ausfall des Schlaf/Wach-Zentrums im Gehirn ausgelöst wurde geriet bald das Hormon Hypocretin in Verdacht, das von den dortigen Zellen gebildet wird.
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.990
Nun, es gab bei der Einführung der Gurtpflicht auch die heftigsten Diskussionen, die in ihrer Absurdität durchaus an die Impfverweigerung erinnern lässt.

Ich habe keine Probleme mit der Impfung, aber ich bin ja auch kein naturimmuner Südtiroler. Gott sei Dank.
Gurtenpflicht>>Physik
Impfen >>Körper und Psyche ...und jeder Mensch hat eigene Speicherungen, die dir nicht mal dein Arzt genau sagen kannst.
OT: ich bin Nordtirolerin - unser Lied kann jeder....:wink:schunkels soagar in den Staaten mit und in Utha gibts sogar unsere Hausnachbauten...
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Werden wir von den Toten nach der Impfung wirklich erfahren, die Schweizer schon wir hier eher nicht.....

Azevdo war so stolz, daß sie zu den Ersten Covid-Geimpften gehörte, daß sie sogar ihr Facebook-Profilbild anpaßte:

“Gegen COVID-19 geimpft” stand nun dort unter einem Selfie mit einem Mund-Nasen-Schutz.

Ihr Vater Abilio Acevedo sagte dem portugiesischen Medium “Correio da Manha”: ‘Sie war gesund. Sie hatte keinerlei Gesundheitsprobleme. Ich möchte wissen, was zu ihrem Tod führte.”

Es wurde eine Autopsie durchgeführt und angeblich soll auch hier wie beim Schweizer Toten nach einer Covid-Impfung kein Zusammenhang mit der Impfung bestehen. Dies teilte die portugiesische Regierung bzw. das Justizministerium in Meldung umgehend mit:

“Ohne Hinweis auf die Todesursache, die dem Justizgeheimnis unterliegt, wird mitgeteilt, daß die vorläufigen Daten, die sich aus der heute [Dienstag] durchgeführten medizinisch-juristischen Autopsie ergeben, keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Impfstoff, dem er ausgesetzt war, zeigen”, heißt es in einer Erklärung des Justizministeriums.
 

William Morris

Ritter vom Osten und Westen
4. Mai 2015
2.582
Gurtenpflicht>>Physik
Impfen >>Körper und Psyche ...und jeder Mensch hat eigene Speicherungen, die dir nicht mal dein Arzt genau sagen kannst.
OT: ich bin Nordtirolerin - unser Lied kann jeder....:wink:schunkels soagar in den Staaten mit und in Utha gibts sogar unsere Hausnachbauten...
Ihr Tiroler seids echt die Größten. Aber die Erfahrung zeigt ja, überbordender Patriotismus beruht meist auf Versagen auf allen anderen Gebieten. Mehr hat man ja nicht, auf was man sich was Einbilden kann.
 

Vercingetorix

Erlauchter Auserwählter der Fünfzehn
22. Juli 2018
1.011
SchweizerZeitung ist alles aber keine Zeitung...ein weiteres lustiges Fakenews-Portal.. um das ernst zu nehmen muss man entweder schon früh morgens besoffen sein, oder aber man hat die Medienkompetenz eines Maulwurfs auf Meth...

Wie auch immer die Hersteller von Alu-Folie freuts
 

die Kriegerin

Groß-Pontifex
19. September 2017
2.990
Ihr Tiroler seids echt die Größten. Aber die Erfahrung zeigt ja, überbordender Patriotismus beruht meist auf Versagen auf allen anderen Gebieten. Mehr hat man ja nicht, auf was man sich was Einbilden kann.
OT: Das hat schon der Andreas Hofer gewußt...und auf was sollen wir denn was einbilden? Wir sind die Bildung ...der Herrgott war Tiroler...HEILIGE LAND TIROL...LOL

Glaubst du echt der Innsbrucker UNI Neurologiechef Florian Deisenhammer machte da nur a Gaudiuntersuchung??? und ich bin mir sicher - solche Untersuchungen gibt es auch in der BRD. Nur werden die in den Medien nicht preisgegeben
...die PHARMAindustrie ist stärker.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
SchweizerZeitung ist alles aber keine Zeitung...ein weiteres lustiges Fakenews-Portal.. um das ernst zu nehmen muss man entweder schon früh morgens besoffen sein, oder aber man hat die Medienkompetenz eines Maulwurfs auf Meth...

Wie auch immer die Hersteller von Alu-Folie freuts
Ach so die Frau ist gar nicht in Portugal gestorben?
 

LEAM

Prinz von Libanon
22. Dezember 2011
3.446
um das ernst zu nehmen muss man entweder schon früh morgens besoffen sein

Solche Berichte sind was für ganz einfach gestrickte Zeitgenossen, die sich mit einem rostigen Vorschlaghammer anziehen.
Im Ernst, dieser Mann ist mit einer der führenden Köpfe bei der Entwicklung. Wenn der 2 Tage aufgrund der Nachwirkungen der Impfung seiner wichtigen Arbeit nicht nachkommen kann, dann ist das für ein derartiges Unternehmen nicht gut. Otto Normalbürger kann ja gerne unbesorgt und unbeschwert seine Krankheitstage nehmen, aber wer ein passables Risikomanagement hat, der wird diese betriebswirtschaftlichen Risiken kurz abklopfen und eine Impfung auf einen ruhigeren späteren Termin schieben.
Herr Prof. Sahin wird die Risiken besser als wir einschätzen können und seine Schutzmaßnahmen treffen, die tägliche Arbeit im Labor erfolgt ja auch nur mit einer Badehose angezogen.

Sicherlich wäre das ein durchaus erwünschtes Signal nach draußen gewesen, aber jetzt diese Risiken nur für die Simplizissimusse eingehen? No.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Solche Berichte sind was für ganz einfach gestrickte Zeitgenossen, die sich mit einem rostigen Vorschlaghammer anziehen.
Im Ernst, dieser Mann ist mit einer der führenden Köpfe bei der Entwicklung. Wenn der 2 Tage aufgrund der Nachwirkungen der Impfung seiner wichtigen Arbeit nicht nachkommen kann, dann ist das für ein derartiges Unternehmen nicht gut. Otto Normalbürger kann ja gerne unbesorgt und unbeschwert seine Krankheitstage nehmen, aber wer ein passables Risikomanagement hat, der wird diese betriebswirtschaftlichen Risiken kurz abklopfen und eine Impfung auf einen ruhigeren späteren Termin schieben.
Herr Prof. Sahin wird die Risiken besser als wir einschätzen können und seine Schutzmaßnahmen treffen, die tägliche Arbeit im Labor erfolgt ja auch nur mit einer Badehose angezogen.

Sicherlich wäre das ein durchaus erwünschtes Signal nach draußen gewesen, aber jetzt diese Risiken nur für die Simplizissimusse eingehen? No.

Nein solche Berichte sind für diejenigen, die sich selber ein Bild machen wollen du gehörst zu den drei Affen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Da wird kein Zusammenhang zwischen dem plötzlichen Tod der Krankenschwester gesehen, obwohl die vorher sehr gesund war, woran sie gestorben ist, sagen die uns aber nicht....

"Der Virologe Fabrizio Pregliasco wurde von „Leggo“ um eine Stellungnahme gebeten und erklärte dazu:

„Eine solche Situation kann eintreten, dass eben bei der Zunahme der Anzahl an Geimpften in den Tagen nach der Impfung ein Todesfall eintritt. Dieser muss jedoch unbedingt untersucht werden. Ich glaube, dass nur die Untersuchungen, die durchgeführt werden, eine Korrelation herstellen können.
Wir warten auf den Autopsietest. Doch sie (Sónia Azevedo) hätte aus irgendeinem Grund sterben können. Ohne die Ergebnisse gibt es keine Antwort.
Ich habe den Impfstoff bekommen, und es geht mir gut. Ich hatte nur zwei Tage lang leichte Schmerzen im Arm, aber ich habe nie aufgehört zu arbeiten.“

[...]
„Die Autopsie des IPO-Mitarbeiters (Sónia Azevedo) stellt keine direkte Beziehung zum Impfstoff gegen Covid-19 her,
In Anbetracht der Anfangsphase der Impfung gegen Covid-19, in der wir uns befinden, und der Bedenken und Zweifel, ob die Todesursache einer am 30.12.2020 geimpften portugiesischen Staatsbürgerin auf den Impfstoff gegen Covid-19 zurückzuführen ist, wird berichtet, dass die vorläufigen Daten, die sich aus der heute durchgeführten medizinisch-rechtlichen Autopsie ergeben, keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und dem Impfstoff, dem sie ausgesetzt war, zeigen, ohne dass auf die Todesursache hingewiesen wird, die unter das Justizgeheimnis fällt.“
 

LEAM

Prinz von Libanon
22. Dezember 2011
3.446
Da wird kein Zusammenhang zwischen dem plötzlichen Tod der Krankenschwester gesehen,

Ja, Trump sieht auch einen Zusammenhang seiner Niederlage mit einer Wahlfälschung.
Wie auch immer, dass sie nach der Impfung gestorben ist, heißt niemals, dass sie auch genau wegen der Impfung gestorben ist. Die Autopsie hat dahingehend auch keine Erkenntnisse gebracht. Aber selbst wenn, dann begehe niemals den Fehler, deine Erwartungshaltung in den Himmel zuschrauben. es gibt keine 100% Sicherheit in der Medizin, allenfalls die Feststellung des Todes, wenn Kopf und Körper einige Meter voneinander entfernt liegen.
So knallhart ist das Leben.
 

Sonsee

Großer Auserwählter
1. Juni 2016
1.980
Ja, Trump sieht auch einen Zusammenhang seiner Niederlage mit einer Wahlfälschung.
Wie auch immer, dass sie nach der Impfung gestorben ist, heißt niemals, dass sie auch genau wegen der Impfung gestorben ist. Die Autopsie hat dahingehend auch keine Erkenntnisse gebracht. Aber selbst wenn, dann begehe niemals den Fehler, deine Erwartungshaltung in den Himmel zuschrauben. es gibt keine 100% Sicherheit in der Medizin, allenfalls die Feststellung des Todes, wenn Kopf und Körper einige Meter voneinander entfernt liegen.
So knallhart ist das Leben.
Ich sehe auch keinen Zusammenhang zwischen dem Tod von Menschen, die weit über 80 Jahre alt sind und einer zufälligen Covid Erkrankung, denn 70 % merken ja nicht einmal ob sie Covid haben!
 

Malakim

Insubordinate
31. August 2004
11.247
Die Frage ist doch:
Stellt man die Zahlen mal in ein Verhältnis oder lässt man sich aufwiegeln und Ängstigen.
 

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